Ich habe eine Studie von Juni 2024 gelesen (Neurofilament bei ALS-Phänotypen – Implikationen für zukünftige klinische Studien - ALS-Ambulanz), in welcher der Anstieg an Neurofilament (NfL) im Serum und Liquor je nach ALS Phänotyp untersucht wurde. Hier stellte sich heraus, dass bei der bulbären Verlaufsform das NfL Level am höchsten war.
Vor 2 Jahren habe ich gelesen, dass das NfL Level kein Diagnosekriterium ist, da auch ALS Diagnosen bei normalem NfL-Level aufgrund einer typischer Klinik gibt. (NfL gilt eher als Kriterium, um eine Aussage über die Aggressivität und Geschwindigkeit des Verlaufs einer ALS).
Wie ist das aber bei der bulbären Verlaufsform, die ja mit sehr hohem NfL-Level korreliert (siehe Studie)? Kann man eine langsam progrediente bulbär beginnende ALS haben (die nicht genetisch bedingt ist) bei niedrigem NfL?
Soll ich diese Frage ins ALS-Forum stellen? Denke nur, dass es ggfs. unangebracht ist. Auch wenn es dort sicher einige Patienten mit bulbärem Phänotyp gibt, die an der NfL Studie teilnehmen oder ihren Wert kennen und eine Aussage dazu treffen können.
Vor 2 Jahren habe ich gelesen, dass das NfL Level kein Diagnosekriterium ist, da auch ALS Diagnosen bei normalem NfL-Level aufgrund einer typischer Klinik gibt. (NfL gilt eher als Kriterium, um eine Aussage über die Aggressivität und Geschwindigkeit des Verlaufs einer ALS).
Wie ist das aber bei der bulbären Verlaufsform, die ja mit sehr hohem NfL-Level korreliert (siehe Studie)? Kann man eine langsam progrediente bulbär beginnende ALS haben (die nicht genetisch bedingt ist) bei niedrigem NfL?
Soll ich diese Frage ins ALS-Forum stellen? Denke nur, dass es ggfs. unangebracht ist. Auch wenn es dort sicher einige Patienten mit bulbärem Phänotyp gibt, die an der NfL Studie teilnehmen oder ihren Wert kennen und eine Aussage dazu treffen können.

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