hallo.
vielleicht hat ein forumsleser,erfahrung mit änlichen problemen,wie ich sie habe und könnte berichten,wie diese sich wahrscheinlich entwickelt .
ich bin 73 jahre,männlich,leide seit 30 jahren am RLS-syndrom .
vor 12 jahren begann bei mir eine orthostatische hypotonie, die sich konstant verschlimmerte.gleichzeitig wurde meine gehstrecke,wegen belastungsabhängiger muskelschmerzen ,immer kürzer.heute kann ich mich nur noch kurz aufrecht halten und weniger als 50 m gehen.letztes jahr hatte ich synkope-sturz- oberschenkelhalsbruch.
eine stationäre aufnahme in die uni-klinik-erlangen,neurologie-muskelsprechstunde,ergab folgende befunde,:
kipptischtest nach 5min.,wegen präsynkopalen anzeichen,bei blutdruckabfall auf 50/40mm/hg.abgebrochen.
MRT.:fettige degeneration der ischiokrualen muskulatur und des gluteus maximus.kein anhalt auf entzündliches geschehen.
oberschenkelbiopsie,:chronisch neurogene veränderung,mit hinweis auf mitochondrialer funktionsstörung.
radiologische diagnostig.:deutlich reduzierte sympathische innervation des myokardgewebes.
blutbild und liquor,
hne auffälligkeiten.
anhydrose,nykturie,impotenz.
verdacht auf -pure autonomic failure-(früher= idiopathisch orthostatische hypotonie).dagegen sprechen fast normale katecholaminwerte.
keine pyramidenbahnzeichen.
ich habe muskelschmerzen nur bei belastung.keine atem- oder schluckbeschwerden.
zu meiner physischen-kommt eine psychische belastung,bei dem gedanken,welche muskelkrankheit -MSA;ALS,ect.fängt so an.oder hätte sich eine solche krankheit,nach 12jahren, nicht schon längst zu erkennen gegeben.
für beiträge meinen dank im voraus.
gruß stathe
vielleicht hat ein forumsleser,erfahrung mit änlichen problemen,wie ich sie habe und könnte berichten,wie diese sich wahrscheinlich entwickelt .
ich bin 73 jahre,männlich,leide seit 30 jahren am RLS-syndrom .
vor 12 jahren begann bei mir eine orthostatische hypotonie, die sich konstant verschlimmerte.gleichzeitig wurde meine gehstrecke,wegen belastungsabhängiger muskelschmerzen ,immer kürzer.heute kann ich mich nur noch kurz aufrecht halten und weniger als 50 m gehen.letztes jahr hatte ich synkope-sturz- oberschenkelhalsbruch.
eine stationäre aufnahme in die uni-klinik-erlangen,neurologie-muskelsprechstunde,ergab folgende befunde,:
kipptischtest nach 5min.,wegen präsynkopalen anzeichen,bei blutdruckabfall auf 50/40mm/hg.abgebrochen.
MRT.:fettige degeneration der ischiokrualen muskulatur und des gluteus maximus.kein anhalt auf entzündliches geschehen.
oberschenkelbiopsie,:chronisch neurogene veränderung,mit hinweis auf mitochondrialer funktionsstörung.
radiologische diagnostig.:deutlich reduzierte sympathische innervation des myokardgewebes.
blutbild und liquor,
hne auffälligkeiten.anhydrose,nykturie,impotenz.
verdacht auf -pure autonomic failure-(früher= idiopathisch orthostatische hypotonie).dagegen sprechen fast normale katecholaminwerte.
keine pyramidenbahnzeichen.
ich habe muskelschmerzen nur bei belastung.keine atem- oder schluckbeschwerden.
zu meiner physischen-kommt eine psychische belastung,bei dem gedanken,welche muskelkrankheit -MSA;ALS,ect.fängt so an.oder hätte sich eine solche krankheit,nach 12jahren, nicht schon längst zu erkennen gegeben.
für beiträge meinen dank im voraus.
gruß stathe
