Ich glaube ihr habt da etwas missverstanden, oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt.
In der Notaufnahme kam das Thema Muskelerkrankung erst auf, als der Arzt die Spitzfußstellung gesehen hat und dazu Fragen gestellt hat. Und da ich keinen niedergelassenen Orthopäden habe, der mich betreut, habe ich natürlich angegeben dass das bisher die Orthopädie der Uniklinik Heidelberg mitgemacht hat. Ich habe dort auch nie gesagt dass ich da in Kürze wieder einen Termin habe. Ich habe lediglich einen Termin in der Neurologie für die Therapie mit Immunglobulinen.
Bei den Orthopäden wo ich angerufen habe, habe ich nichts von der Muskelerkrankung erwähnt. Mir wurde gesagt ich solle mit Verdacht auf Fraktur in die Notaufnahme, woraufhin ich erklärte habe dass ich da schon war und die meinten ich bräuchte ein MRT - woraufhin ich darauf verwiesen wurde dass es aber erst in 2 Wochen einen Termin gäbe, ich könnte ihnen aber mal den Krankenhausbericht per Mail zukommen lassen und der Arzt würde drüber schauen. Und nach dem Bericht war es ihnen dann natürlich zu "heiß".
Nur weil ich etwas im Text erkläre oder darlege, heißt das nicht, dass ich das so woanders am Telefon gesagt habe. Ich sehe zwar ein dass ich nach normalen Maßstäben kein akuter Notfall bin, aber natürlich habe ich das nie am Telefon gesagt oder nur angedeutet. Das wäre ja wirklich kontraproduktiv. Ich habe auch nicht behauptet dass ich bald einen Termin bei den Orthopäden in Heidelberg habe, weil das nicht der Fall ist.
Der Neurologe ist insofern wichtig, weil er für die geplante Therapie verantwortlich ist und das auf der Neurologie stattfindet und seit 4 Jahren für alles in der Uniklinik Ansprechpartner war. Ich war an dem Tag sowieso im Haus, weil ich in der Augenklinik war und bin danach noch kurz 10 Minuten an seinem Büro vorbei. War kein Termin nötig und nichts und ich hatte mir auch erhofft, dass er vielleicht Kontakt zur Orthopädie hat und er vielleicht organisieren kann das gleich jemand drauf schaut, wie er es schon oft mit anderen Disziplinen organisiert hat. Mit Wartezeit hätte ich das natürlich nicht gemacht, sondern verschoben, aber so fand ich die 10 Minuten extra gut angelegt. Leider konnte er nicht helfen.
Ich habe nun aber über die technische Orthopädie (die meine Orthesen anfertigen) Unterstützung bekommen und soll am Montag nach dem Termin in der Rheumatologie in die Notaufnahme der Orthopädie. Kann zwar wieder dauern, aber die werden definitiv ein MRT ermöglichen und sich um die weitere Versorgung kümmern und wenn nötig die Spezialisten aus den jeweiligen Gebieten einbeziehen. Über niedergelassene Ärzte wäre es auch erst später möglich gewesen. Habe nämlich in den 3 Radiologie-Praxen angerufen, die es hier in der Umgebung gibt, weil man dort einen Termin ausmachen kann und muss dann eben die Überweisung mitbringen, aber da wäre frühestens nächsten Freitag ein Slot für ein MRT freigewesen.
Also nur noch bis Montag abwarten,
dann folgt der nächste Schritt.
In der Notaufnahme kam das Thema Muskelerkrankung erst auf, als der Arzt die Spitzfußstellung gesehen hat und dazu Fragen gestellt hat. Und da ich keinen niedergelassenen Orthopäden habe, der mich betreut, habe ich natürlich angegeben dass das bisher die Orthopädie der Uniklinik Heidelberg mitgemacht hat. Ich habe dort auch nie gesagt dass ich da in Kürze wieder einen Termin habe. Ich habe lediglich einen Termin in der Neurologie für die Therapie mit Immunglobulinen.
Bei den Orthopäden wo ich angerufen habe, habe ich nichts von der Muskelerkrankung erwähnt. Mir wurde gesagt ich solle mit Verdacht auf Fraktur in die Notaufnahme, woraufhin ich erklärte habe dass ich da schon war und die meinten ich bräuchte ein MRT - woraufhin ich darauf verwiesen wurde dass es aber erst in 2 Wochen einen Termin gäbe, ich könnte ihnen aber mal den Krankenhausbericht per Mail zukommen lassen und der Arzt würde drüber schauen. Und nach dem Bericht war es ihnen dann natürlich zu "heiß".
Nur weil ich etwas im Text erkläre oder darlege, heißt das nicht, dass ich das so woanders am Telefon gesagt habe. Ich sehe zwar ein dass ich nach normalen Maßstäben kein akuter Notfall bin, aber natürlich habe ich das nie am Telefon gesagt oder nur angedeutet. Das wäre ja wirklich kontraproduktiv. Ich habe auch nicht behauptet dass ich bald einen Termin bei den Orthopäden in Heidelberg habe, weil das nicht der Fall ist.
Der Neurologe ist insofern wichtig, weil er für die geplante Therapie verantwortlich ist und das auf der Neurologie stattfindet und seit 4 Jahren für alles in der Uniklinik Ansprechpartner war. Ich war an dem Tag sowieso im Haus, weil ich in der Augenklinik war und bin danach noch kurz 10 Minuten an seinem Büro vorbei. War kein Termin nötig und nichts und ich hatte mir auch erhofft, dass er vielleicht Kontakt zur Orthopädie hat und er vielleicht organisieren kann das gleich jemand drauf schaut, wie er es schon oft mit anderen Disziplinen organisiert hat. Mit Wartezeit hätte ich das natürlich nicht gemacht, sondern verschoben, aber so fand ich die 10 Minuten extra gut angelegt. Leider konnte er nicht helfen.
Ich habe nun aber über die technische Orthopädie (die meine Orthesen anfertigen) Unterstützung bekommen und soll am Montag nach dem Termin in der Rheumatologie in die Notaufnahme der Orthopädie. Kann zwar wieder dauern, aber die werden definitiv ein MRT ermöglichen und sich um die weitere Versorgung kümmern und wenn nötig die Spezialisten aus den jeweiligen Gebieten einbeziehen. Über niedergelassene Ärzte wäre es auch erst später möglich gewesen. Habe nämlich in den 3 Radiologie-Praxen angerufen, die es hier in der Umgebung gibt, weil man dort einen Termin ausmachen kann und muss dann eben die Überweisung mitbringen, aber da wäre frühestens nächsten Freitag ein Slot für ein MRT freigewesen.
Also nur noch bis Montag abwarten,
dann folgt der nächste Schritt.


aber keine Sorge.
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