Hallo zusammen,
Woran mich meine Frau am Wochenende erinnert hat, als wir gemeinsam diese Einträge hier gelesen haben: Bei meiner Aufnahmeuntersuchung für die stationäre Behandlung auf der Neurologie hatte mich die Ärztin bei der Anamneseerhebung gefragt, ob ich in den letzten Monaten "besonders intensiv" Sport betrieben hätte.
Diese Frage war meiner Frau merkwürdig vorgekommen. Zu mal ich in der Tat vor dem Auftreten der Faszikulationen und Atrophien meinen Sport auf hochintensivers Intervalltraining umgestellt hatte und ich fit und leistungsfähig wie nie war .
Meine Frau fragte die Ärztin, die mich zwar aufnahm aber nicht weiterbehandelte, einige Tage später auf dem Flur warum sie dies gefragt habe. Die Ärztin meinte, dass es einen Zusammenhang zu geben scheint, zwischen dem Auftreten von Neuromuskulären Erkrankungen und intensivem Sport. Dabei sei nicht klar, ob der intensive Sport die Erkrankung auslösen würde oder ob vor Ausbruch der Erkrankung im Körper Prozesse ablaufen, die den späteren Patienten überhaupt erst ermöglichen, so intensiv zu trainieren.
Meine Frau sprach sie daraufhin auf den Verdacht auf ALS damals bei mir an. Daraufhin erwiederte sie, dass besonders Patienten mit ALS allgemein eher überdurchschnittlich intelligent seien, über überdurchschnittlich Einkommen verfügen würden und körperlich überdurchschnittliche Leistungen bringen würden.
Dies seien allerdings subjektive Erfahrungen von ihr und ihren Kollegen. Trotzdem würden sich dies in Einzellfällen immer wieder bestätigen.
Also da schein in der Tat in der Richtung was dran zu sein...
Beste Grüße
Flanders
Woran mich meine Frau am Wochenende erinnert hat, als wir gemeinsam diese Einträge hier gelesen haben: Bei meiner Aufnahmeuntersuchung für die stationäre Behandlung auf der Neurologie hatte mich die Ärztin bei der Anamneseerhebung gefragt, ob ich in den letzten Monaten "besonders intensiv" Sport betrieben hätte.
Diese Frage war meiner Frau merkwürdig vorgekommen. Zu mal ich in der Tat vor dem Auftreten der Faszikulationen und Atrophien meinen Sport auf hochintensivers Intervalltraining umgestellt hatte und ich fit und leistungsfähig wie nie war .
Meine Frau fragte die Ärztin, die mich zwar aufnahm aber nicht weiterbehandelte, einige Tage später auf dem Flur warum sie dies gefragt habe. Die Ärztin meinte, dass es einen Zusammenhang zu geben scheint, zwischen dem Auftreten von Neuromuskulären Erkrankungen und intensivem Sport. Dabei sei nicht klar, ob der intensive Sport die Erkrankung auslösen würde oder ob vor Ausbruch der Erkrankung im Körper Prozesse ablaufen, die den späteren Patienten überhaupt erst ermöglichen, so intensiv zu trainieren.
Meine Frau sprach sie daraufhin auf den Verdacht auf ALS damals bei mir an. Daraufhin erwiederte sie, dass besonders Patienten mit ALS allgemein eher überdurchschnittlich intelligent seien, über überdurchschnittlich Einkommen verfügen würden und körperlich überdurchschnittliche Leistungen bringen würden.
Dies seien allerdings subjektive Erfahrungen von ihr und ihren Kollegen. Trotzdem würden sich dies in Einzellfällen immer wieder bestätigen.
Also da schein in der Tat in der Richtung was dran zu sein...
Beste Grüße
Flanders

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