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Hast du dich da mit den Einheiten und/oder der Kommastelle vertan?
wenn die Werte so stimmen würde, wärst du ja positiv getestet worden.
Hallo Angelika,
Nein der höhere wert ist der referenzbereich und ich habe den niedrigeren "ist wert" myasthenie ist ausgeschlossen .
Für mich ist das auch kein borreliose Verlauf, aber wie gesagt in der neuromuskulären Ambulanz wurden nervenerkrankungen aufgrund des eeg und emg ausgeschlossen und diese wäre wahrscheinlich aufgefallen bei dem Verlauf, hoffe ich zumindest .
Leider gibt es hier in der Gegend keinen vernünftigen rheumatologen, eventuell habe ich die Möglichkeit zu einem guten immunologen zu kommen . Er sagte ich solle mal ein immun assesment machen lassen , was das ist weiss ich leider nicht .
Montag habe ich Termin beim Hausarzt und werde ihn befragen
Viel schwieriger ist es, einen Rheumatologen zu finden, der sich mit genetisch bedingten, nicht-entzündlichen Bindegewebserkrankungen, die bei DennDenn auch in Frage kämen, zu finden.
Was soll denn das für ein Arzt sein?
Ein Rheumatologe ist normalerweise der Facharzt für immunologische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen.
Bei uns gibt's es Internisten die auf Rheumatologie spezialisiert sind- die kannst vergessen bei sowas.
Und dann gibt es Internisten die auch auf Rheuma spezialisiert sind aber zusätzlich noch auf Autoimunerkrankungen und Immunologie.
Was ist denn da schwer zu verstehen?
Hier wäre ein Beispiel - allerdings aus Wien
Der arbeitet auch auf der Spezial Rheuma Ambulanz am AKH Wien- also dort, wo man Zb mit Vaskulären Lupus und Co behandelt wird.. dort kommst du ohne Zuweisung der "Normalen Rheumatologie"erst gar nicht hin.
Habe ich das jetzt gut erklärt PT?
Für alle Mann/Frau gut verständlich? Vielleicht hatte ich mich auch falsch ausgedrückt PT.
Das ist das selbe wie der Wald und Wiesen Neurologe und Neurologe der auf Neuromuskulären Dinge spezialisiert ist .
Internisten die auf Rheumatologie spezialisiert sind- die kannst vergessen bei sowas.
Das sind dann aber, wie die Bezeichnung schon sagt, Internisten mit der Zusatzausbildung Rheumatologie.
Rheumatologen dagegen sind die Fachärzte für immunologische und Autoimmunerkrankungen.
Das sind dann aber, wie die Bezeichnung schon sagt, Internisten mit der Zusatzausbildung Rheumatologie.
Rheumatologen dagegen sind die Fachärzte für immunologische und Autoimmunerkrankungen.
Bei uns ist jeder Inernist mit Rheuma Zusatzausbildung Rheumatologe.
Wobei jeder guter Internist- oder Primar besser geschult ist wie jeder Rheumatologe bei uns- die kennen sich meist nur mit Alters Rheuma aus. Hart gesagt aber ist so🤣
Und Inernisten und Rheumatologen , die auf Immunologie spezialisiert sind, sind die besten Rheumatologe.
Ich weiss ja nicht, wie das bei euch in Deutschland ist- aber nachdem viele Deutsche bei uns an den Uni Kliniken studieren denke ich, das es ähnlich sein wird.
@pelztier, es gibt sicher auch wenige schnelle Verläufe bei Borreliose ist aber nicht die Regel. Es kommt auch immer drauf an wie das jeweilige Immunsystem funktioniert und auch nicht immer aber oft, ist es nicht nur die Borreliose die Probleme macht.
Bei den raschen oder schwierigen Verläufen wird man i.d.R. auch im CMRT- Schädel oder Rückenmark fündig, wenn man nicht schon die typischen Hautveränderungen erkennen kann.
Aber leider gibt es nichts, was es nicht gibt ...
Ich habe mich auch jahrelang damit vertrösten lassen und sogar meine Familiengeschichte darunter vergessen. Hat man mir regelrecht eingeimpft ... könnte schon viel weiter sein.
Die haben dann was Greifbares, der Patient ist erstmal ruhiggestellt, vielleicht erledigt sich das alles ja und wenn nicht, dann wird man sich schon wieder melden ...
Klar: jeder Fall ist immer individuell zu betrachten.
In deinem Fall, wo eine Familiengeschichte vorliegt, und bei deinen Befunden ist es nicht sinnig anzunehmen, dass die Borreliose-Infektion alles hinreichend erklärt.
DennDenn hat aber weder eine Familiengeschichte noch Befunde, die mit Borreliose gar nicht zu erklären wären.
Insofern könnte bei ihm die Borreliose seine Symptomatik erklären, auch wenn das nicht heißt, dass man sich darauf versteifen sollte.
Sich auf eine Diagnose frühzeitig versteifen sollte man gerade bei neuromuskulären/degenerativen Erkrankungen nie.
Ich kenne halt leider viele Fälle, die sich mit AB's regelrecht kaputtschießen, die Nebenwirkungen der Medis machen sich viel später erst bemerkbar. Eine AB-Therapie muss sitzen und dann sollte es gut sein. Zu viele AB's zeigen, dass die Viecher nicht im richtigen Moment erwischt wurden.
Leider kennen sich die Meisten Ärzte damit nicht wirklich aus, sagen es aber. Ich kenne hier im Ort viele Fälle mit Borreliose die mit AB's behandelt werden, regelmäßig. Mein Nachbar ist an diesen Infusionstherapien gestorben, Nierenversagen. Ich glaube nicht mehr daran, dass Alle die behandelt werden, wirklich diese Therapie brauchen. Das bringt Geld ...
Ich habe mich mit vielen Menschen die Borreliose hatten und geheilt wurden ausgetauscht, das gibt es tatsächlich, nur muss geziehlt vorgegangen werden, im richtigen Moment und den passenden Mitteln. Einen Fall kenne ich, der hat sich in Japan in einem Tempel geheilt, geht bis heute gut, hatte niemals mehr Symptome, ist 20 Jahre her.
Man möge mir diese Kritik verzeihen, ich habe dbzgl. schon viel erlebt.
Klar: jeder Fall ist immer individuell zu betrachten.
In deinem Fall, wo eine Familiengeschichte vorliegt, und bei deinen Befunden ist es nicht sinnig anzunehmen, dass die Borreliose-Infektion alles hinreichend erklärt.
DennDenn hat aber weder eine Familiengeschichte noch Befunde, die mit Borreliose gar nicht zu erklären wären.
Insofern könnte bei ihm die Borreliose seine Symptomatik erklären, auch wenn das nicht heißt, dass man sich darauf versteifen sollte.
Sich auf eine Diagnose frühzeitig versteifen sollte man gerade bei neuromuskulären/degenerativen Erkrankungen nie.
Auf die borreliose versteife ich mich auch nicht, weil ich mir einfach denke , dass der Verlauf zu zügig von statten geht . Ich kann mich nicht über wirkliche Muskelkraft Einschränkungen beklagen. Aber was sehr komisch ist , dass meine linke Körperhälfte stärker in Mitleidenschaft gezogen wird als meine Rechte. Ich war eben auch wieder beim Training, ich habe die Möglichkeit Gewichte drauf zu packen und auch kniebeugen etc sind kein Problem, jedenfalls maximal 20 Stück .
Aber ich habe nichtmehr wie damals danach das Gefühl etwas getan zu haben Und in der Zeit in der ich eben trainiert habe bis jetzt zucken dauerhaft die muskeln . Außerdem fühlt sich mein kompletter Körper einschliesslich Kiefer schlaff an , als ob ich garnichts getan hätte , mein Kiefer rutscht hin und her und der gesamte Körper knackt . Vorallem die gelenke an den knien , links rutscht auch dauernd irgendwas raus und wieder rein.
Dadurch dass die Geschichte nicht erst seit gestern anfing kann ich psychisch damit umgehen, muss aber dennoch sagen, dass die Progression der letzten Monate mich schon sehr stutzig macht.
Also einen schnellen Verlauf kann ich da nicht erkennen; du schreibst selbst, dass du keine deutlichere Reduktion der Muskelkraft habest, wobei die Beschwerden nicht erst seit gestern vorhanden seien.
Und eine Borreliose allem wegen eines zügigeren Verlaufs auszuschließen, der bei dir ja nicht einmal vorliegt, ist auch nicht sinnvoll.
Die spontanen Luxuationen würden wiederum zu einer genetischen Bindegewebserkrankung passen, was wiederum auch a POTS und die Veränderungen der Haut erklären würde. Eine eigentliche Muskelerkrankung sehe ich bei dir nicht. Aber das habe ich ja hier im Thread schon mehrmals geschrieben.
bzgl. EDS ist man in der ANS-Ambulanz gut informiert.
Warum machst du das dann komisch.
Dann brauchst du den Ischämie-Test nicht machen, ich hab das anders verstanden.
Weil ich ohne Training nicht kann , wenn ich nicht trainiere habe ich das Gefühl, dass ich in mich zusammen falle. Das Gewicht geht sowieso runter . Ich versuche es halt irgendwie aufzufangen.
Also einen schnellen Verlauf kann ich da nicht erkennen; du schreibst selbst, dass du keine deutlichere Reduktion der Muskelkraft habest, wobei die Beschwerden nicht erst seit gestern vorhanden seien.
Und eine Borreliose allem wegen eines zügigeren Verlaufs auszuschließen, der bei dir ja nicht einmal vorliegt, ist auch nicht sinnvoll.
Die spontanen Luxuationen würden wiederum zu einer genetischen Bindegewebserkrankung passen, was wiederum auch a POTS und die Veränderungen der Haut erklären würde. Eine eigentliche Muskelerkrankung sehe ich bei dir nicht. Aber das habe ich ja hier im Thread schon mehrmals geschrieben.
bzgl. EDS ist man in der ANS-Ambulanz gut informiert.
Bin morgen ja sowieso beim Hausarzt, dann sehen wir weiter . Heute wieder extreme muskelkrämpfe im Daumenballen gehabt. Unter meinem linken Fuß zuckt es natürlich schon seit Wochen durchgängig und durch beklopfen stärker auslösbar. Es ist wirklich grauenvoll ....
Heute wieder extreme muskelkrämpfe im Daumenballen gehabt. Unter meinem linken Fuß zuckt es natürlich schon seit Wochen durchgängig und durch beklopfen stärker auslösbar. Es ist wirklich grauenvoll ....
Wenn du Gewichte hebst und somit deine Muskulatur überbeanspruchst ist es doch logisch, dass es überall zuckt. Irgendwann wirst du Ruhe geben, weil du keine 20 Kniebeugen und Gewichte nicht mehr stemmen kannst, dann wird auch das Zucken weniger. War bei mir auch so!
Wenn ich viel mit den Händen mache, dann zuckt's auch am Daumenmuskel, wenn ich meine Beine zu sehr in Anspruch zuckt es auch an den Fußsohlen hauptsächlich a.d. Innenseite oder in den Waden.
Ich müsst mal klopfen, hab ich noch nicht gemacht, weil ich froh bin, wenn es nicht zuckt. Dein Körper sagt dir, wie weit du ihn beanspruchen sollst, ob du darauf achtgibst, ist deine Sache.
Man kann aber reden, schreiben was man will, ihr wollt's einfach nicht hören ..weil es zu einfach ist.
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