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Edokrinologe

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    #16
    Zitat von sandmann Beitrag anzeigen
    Also ich denke schon, dass die sich bei den nachfolgenden Untersuchungen was gedacht haben, denn ich ( mein Körper ) bestehe eigentlich nur noch aus Zucker, aber es ist nichts da. Was genau noch nicht passt, kann ich erst sagen wenn ich den Bericht habe, weil ich möchte nichts falsches schreiben ...
    Das heisst, du hast zu hohen Nüchtern Zucker Wert oder?

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      #17
      Nein, gar keinen, oder fast keinen, aber ich lebe von Zucker. Zucker ist mein Grundnahrungsmittel sozusagen.
      Zuletzt geändert von Gast; 19.10.2018, 13:11.

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        #18
        Zitat von sandmann Beitrag anzeigen
        Nein, gar keinen, oder fast keinen, aber ich lebe von Zucker. Zucker ist mein Grundnahrungsmittel sozusagen.
        Es ist kein Geheimnis, dass zu viel Zucker deiner Gesundheit schaden kann. Diese 12 Warnzeichen sendet dir dein Körper, wenn du zu viel Schokolade und Co. isst.Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass zu viel Zucker deiner Hautschadet oder du davon ständig müde bist? Es gibt allerdings noch viele andere Warnzeichen, die dein Körper dir sendet, wenn du es mit Zuckerkonsum übertreibst. Hier 12 verschiedene Symptome für dich zusammengetragen, die dir dabei helfen können, deinen Körper besser zu verstehen.
        Zu viel Zucker: Das sind 12 Warnzeichen deines Körpers

        Du hast ständig Hunger

        Wenn du ständig Zuckerhaltiges zu dir nimmst, ist dein Blutzuckerspiegeldurchgehend erhöht. Das wiederum verhindert, dass der Zucker beziehungsweise die Glucose in deine Zellen gelangt. Diese schreien aber danach. Darum wird dir von deinem Gehirn Hunger signalisiert.
        Du leidest häufiger unter Blaseninfekten oder Pilzinfektionen

        Es wurde festgestellt, dass Frauen, die einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben oder aber an Diabetes leiden, häufiger Blaseninfekte oder Pilzinfektionen haben. Der Grund: Die Bakterien fühlen sich in einem Umfeld, in dem es viel Zucker gibt, sehr wohl und vermehren sich hier schnell.
        Du musst häufig auf die Toilette

        Je mehr Zucker du im Blut hast, umso häufiger musst du auf Toilette, weil dein Körper versucht, die Glucose zu reduzieren. Er versucht so, wieder ein Gleichgewicht herzustellenl.
        Deine Haut ist sehr trocken

        Dieses Warnzeichen ist eine unmittelbare Folge des vielen Wasserlassens. Wenn dein Körper viel Flüssigkeit ausscheidet, macht sich das auch anhand deiner Haut bemerkbar. Akne und Ekzeme können übrigens auch durch zu viel Zucker verschlimmert beziehungsweise ausgelöst werden.
        Du bist sehr oft durstig

        Auch das könnte ein Anzeichen dafür sein, dass du durch zu viel Zucker in deinem Blut, überdurchschnittlich viel Wasser verlierst. Dein Körper versucht dir durch Durst schließlich zu signalisieren, dass er mehr Flüssigkeit braucht.
        Es fällt dir schwer, dich zu konzentrieren

        Ist dein Blutzuckerspiegel erhöht, gelangt die Glucose nicht dahin, wo du sie gerade am meisten brauchen würdest, wenn du dich konzentrieren musst.Dein Gehirn geht quasi leer aus. Die Folge ist, dass es dir schwerfällt, deine Gedanken zu ordnen.
        Du fühlst dich ständig müde

        Wenn du zu viel Zucker isst und dein Blutzucker erhöht ist, überforderst du deinen Körper. Denn der Zucker beziehungsweise die Glucose kann in großen Mengen nicht mehr richtig aufgenommen werden. So wird die Energie, die du dadurch bekommen könntest, gar nicht richtig genutzt. Deine Zellen bekommen nicht die Power, die sie brauchen. Das kann sich dadurch äußern, dass du dich oft müde fühlst, obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt.
        Du siehst unscharf

        Wenn du durch die hohe Zuckeraufnahme dehydriert bist, kann es passieren, dass sich deine Sicht verschlechtert. Du siehst Dinge dann womöglich unscharf.
        Du bist oft krank

        Leider hat Zucker in zu großen Mengen auch Auswirkungen auf dein Immunsystem. Wird dein Abwehrsystem durch zu viel Glucose geschwächt, kann es sein, dass du auffallend häufig krank bist.
        Du verlierst schnell Gewicht

        Zucker kann nicht nur dick machen, sondern auch dafür sorgen, dass du plötzlich viel Gewicht verlierst. Das kann unter anderem durch den vermehrten Flüssigkeitsverlust passieren.
        Du bist ziemlich launisch

        Durch zu viel Zucker können nicht nur Stimmungsschwankungen, sondern auch Depressionen und Angststörungen ausgelöst werden. Warum? Unser Gehirn funktioniert dann am besten, wenn es immer in gleichen Mengen mit Glucose versorgt wird. Isst du nun aber zu viel Zucker, sorgt das für Ausschläge und eine Überversorgung, mit der das Gehirn nicht umgehen kann. Das wirkt sich auch auf deine Stimmung aus.

        Kennst du deine Blutzucker werte , wann misst du deinen Blutzucker, Gruß, Konrad
        Zuletzt geändert von Gast; 19.10.2018, 20:42.

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          #19
          Das ist nett von dir Konrad, aber ich brauche den Zucker. Warum das so ist, werde ich hoffentlich bald wissen, denn dann wäre mir schon ganz arg geholfen.
          Die Ärztin meinte ich soll mehr Nahrungsmittel mit Langzeitzucker zu mir nehmen, d.h. für mich heute vor dem schlafen gehen noch ne große Portion Nudeln. Mal sehen ob das hilft ...
          Ich eß ja den Zucker nicht als Genussmittel, sondern weil mein Körper davon zu wenig hat und weil ich ihn brauche.

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            #20
            An eine Ernährungsberatung dachte ich auch schon Konrad, danke für den Tip, aber vorher muss ich wissen was los ist. Bis dahin muss ich weiterhin zusehen zumindest so viel Zucker zu mir zu nehmen, dass ich nicht wieder in Ohnmacht falle. Das hatte ich ja jetzt durch den hohen Zuckerkonsum schon lange nicht mehr.

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              #21
              Das du zu wenig Zucker zu dir nimmst, glaube ich jetzt nicht, dein Körper kann den Zucker nicht sinngemäß verwerten das kann ich mir vorstellen, glaube schon das der Endo der Ursache auf den Grund gehen wird.
              Zuletzt geändert von Gast; 19.10.2018, 21:13.

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                #22
                Ne auf keinen Fall nehm ich zu wenig zu mir, es ist viel zu viel, eigentlich. Die schauen jetzt endlich danach, nach so vielen Jahren wird das auch mal Zeit. Ich hoffe mein Aneurysma hält noch so lange durch ..

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                  #23
                  Heute habe ich mir den ersten Bericht vom Endo geholt und möchte berichten ...

                  Anhand von Blutwerten wurde die Glutenintoleranz bestätigt und eine Hypothyreose mit positivem TPO und TRAK-Antikörpern, weshalb von einer Hashimoto ausgegangen wird.

                  Das Cortisol-Speichel-Tagesprofil und nachts war unauffällig, somit Cushing ausgeschlossen.
                  Eine Nebenniereninsuffizienz wurde ausgeschlossen.
                  17-alpha-Hydroxyprogesteron stieg überschießend an, sodass der Verdacht auf ein heterozygotes AGS besteht.

                  Auffällig war ein deutlich erniedrigtes basales Insulin 1.16 bei unauffälligem C-Peptid 0,59 und HbA1c -Wert von 5,5%.
                  Es wurde ein 5 Stunden OGTT's veranlasst.

                  Wieder wie meinst, konnten ungefähr die Hälfte meiner Butwerte nicht ausgewertet werden, weil das Blut hämolytisch war.

                  Immer mal wieder denke ich an die Möglichkeit, noch an einer Glykogenose erkrankt zu sein, wobei da der Lactat-Ischämie-Test nicht passen würde, sofern der richtig ausgewertet wurde ...
                  Zuletzt geändert von Gast; 01.12.2018, 14:37.

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                    #24
                    Das heterozygote AGS (Adrenogenitale Syndrom) wurde molekulargenetisch ausgeschlossen.

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                      #25
                      War ja heute für den 5Stunden-Diabetes-Langzeittest in der Diabetesklinik.

                      Es wurde erst nüchtern Blut genommen, dann bekam ich mein flüssiges Frühstück, danach hatte ich einen Glucose-Wert von 200. Zwei Stunden später haben meine Muskeln gezittert und ich habe gemerkt wie alles um mich langsam wurde, ich habe schnell geatmet, gefroren und meine Zähne haben aufeinander geschlagen und bin gerade noch zur Tür gekommen, um Hilfe zu holen. Der Test wurde abgebrochen, es wurde schnell Blut abgenommen und ich habe Glucose bekommen, mein Wert war bei 41 und es war mal wieder knapp.
                      Die Leberwerte sind gestiegen, die Schilddrüse war plötzlich in der Überfunktion - viel zu hoch - und mein Blutbild war komplett durcheinander. Das Blutbild gleicht dem, von vor zwei Jahren, als ich umgekippt bin. Nachdem ich 2 mal gegessen hatte, bekam ich noch einen Ultraschall der SD und ein Arztgespräch.

                      Es steht tatsächlich eine Glukogenose im Raum und ich soll ins MRT, zum Ausschluss eines Insulinoms. Nächsten Montag muss ich wieder hin.

                      Zu Hause angekommen habe ich gleich ordentlich gegessen und so langsam hören die Muskeln auf zu zittern, aber ich fühle mich immer noch krank.

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                        #26
                        Denkbar wäre auch, dass es sich um ein polyglanduläres Autoimmunsyndrom handelt, was die SD und den endokrinen Teil der Bauchspeicheldrüse betrifft.
                        Denn dass du von der geringen LT-Dosis in die Überdosis gerutscht sein sollst, halte ich für abwegig. Bei autoimmunen Erkrankungen der SD dagegen kann es durchaus passieren, dass der Patient zwischen UF und ÜF fluktuiert.
                        An ein Insulinom glaube ich jetzt weniger, aber ausschließen lassen sollte man es.
                        Außerdem gibt es auch adult-onset Nesidioblastosen, die ebenfalls zu Hypoglykämien (häufig dann primär postprandial) führen.

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                          #27
                          Muss jetzt erst mal gucken, was ein polyglanduläres Autoimmunsyndrom ist, hab ich noch nie gehört.

                          Ich habe in der Klinik angerufen und geschildert, dass mir die Adern platzen, daraufhin habe ich kein LT mehr genommen. Die SD geht in eine Überfunktion über, wen ich in den Unterzucker komme, dann gehen auch die Leberwerte hoch. Muskelschwächen, die ich unter einer Unterzuckerung bekomme, bleiben immer minimal zurück, d. h. den Ausgangszustand kann ich auch mit essen nicht mehr vollständig erreichen, deshalb darf das nicht mehr passieren.
                          Gut war aber, dass sie jetzt unter diesem Zustand Blutwerte nehmen konnten.

                          Ich hoffe natürlich, dass ich kein Insulinom habe.
                          Die Blutwerte von heute denke ich, am Montag zu bekommen.

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