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Muskelfaserrisse durch zu schwache Muskeln wie verhindern/ kurieren

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    Muskelfaserrisse durch zu schwache Muskeln wie verhindern/ kurieren

    Hallo,

    da ich wiederrecht viel Muskeln verloren habe und dadurch die Beine stark ibnstabil wurden, ist es zu schweren Schmerzen der Beinge gekommen, die Beine sind schmutzig bläulich verfärbt und haben seit den Schmerzen, insb der rechte, stark an Kraft eingebüßt, also gehen ist aktuell nicht möglich, nichtmal bis zum Bad, da es zu heftigen Schmerzen kommt und die Beine dann warm werden, wärme verschlimmert den Schmerz, kält bessert es etwas. Schon das rumrolen im Bett reicht um die Schmerzen massiv zu verschlimmer.

    Meine Frage, 1 was kann man da machen? 2 Können solche Einblutungen ein Hyperviskusitives Blut machen? Der letzteBluttest war normal bis auf erhöhten CK, sowie etwas erhöhtem Bili direkt. Zustzlich ist es so, dass es mir beim gehen die Zehen direkt umknicht, da sie so weich geworden sind, sie sind auch schon dauerhaft verbogen, das ist neu. Ob das damit zusammenhängen kann?

    Die Schmerzen sind echt übel, Novalgin etc hilft fast gar nichts, bleiben eigentlich nur Opioide oder? Und wegen der trochenen haut bzw den Knorpel und ggf Knochenschwund, seht ihr da irgend einen Zusammenhang? Den Termin zur Muskelbio letzte Woche konnte ich so nicht warnehmen, aber in dem Zustand eine offene Bio würde ich eh nicht machen.

    Würde man hier die Beine eingipsen? Hat wer ähnliche Probleme?

    #2
    Folgenden "Plan" hätte ich über das Wochenende erarbeitet:

    Blut und Plasmaviskusität messen, ev nach Insulingabe wiederholen.
    Zucker/Insulin und Fruchtosonamin messen.
    Immunglobuline quant
    Porphory Diagnostik
    HB Elektrophorese



    Behandlung:

    Ev Beine Vergipsen?
    Ev Plasmaporese?
    Ev Antibiotika wegen kaputten Zahn?
    Ev heparin?
    Ev gie geplante Zahnop vorziehen?

    Sonst noch Ideen?

    Schmerz bedingt ist es echt kaum auszuhalten...

    Nachtrag: Was aber bei dem Bluttest mal wieder aufällig war, war das sehr dicke Blut bei normalen HB und Hkt und dass es nach 2 Rörchen plötzlich aufhörte zu rinnen. Wie ist das zu interpretieren?

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      #3
      Hort sich wie Durchblutungsstörungen oder Thrombosen an.
      Mögliche Ursache: Bewegungsmangel.

      Und hör auf da selber rumzudoktorn und willenlos irgendwelche Medikamente oder Drogen reinzuwerfen.

      Mein Tip: geh zum Arzt!

      Wie kommst Du überhaupt auf Muskelfaserriss durch schwache Muskeln. So ein Blödsinn.
      It's a terrible knowing what this world is about

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        #4
        Thrombose denke ich weniger, würde ja kaum beide Beine gleichzeitig betreffen, Durchblutungsstörung könnte sein, wobei die Zehen und Hände ausreichend gut durchblutet sind, das kann ich mit meinen Messgerät messen. Die Schmerzen sind auch durch Bewegung entstanden, zuerst ein reißender Schmerz rechts und danach zuerst Funktionsausfall retes Bein, Zehen Spitzen gehen nicht möglich danach bds. Als es noch besser ging, war ich schon beim Art der die Durchblutung gemessen hat und dann meinte es wäre muskulär oder vom Blut, also Thrombose ausgeschlossen. "Lustigerweiße" ist das passiert als ich zu, Arzt gegangen bin und das blöde Messen mit dem Blutdruckmessgerät hat ziemliche Verstärkung der Schmerzen verursacht. Da mir dann aber gesagt wurde man könne da eh nichts akut machen, habe ich auch nichts weiter abklären lassen, was soll man denn machen?

        Ich habe im übrigen jetzt lange nichts genommen außer Diazepam, das habe ich aber auch schon abgesetzt, nur bei Schmerzen das Novalgin, was mir auch der Arzt empfohlen hat, nur leider hilft das fast nichts.

        Wäre ich nicht zum Arzt gegangen und hätte die Beine geschont als sie schmerzten, könnte ich jetzt noch aufs Klo gehen... das war ein ziemlicher Reinfall. Am Montag frage ich nochmal meinen Stoffwecshelarzt wegen des Blutes ob der eine Idee hat. Im übrigen wird das Bein auch bläulicher, wenn ich ein paar Meter gehe.

        Was ich mir vorstellen könnte wäre, dass das Blut ev zu dick ist, denn es war bei der Abnahme mMn schon recht dick, obwohl ich 4 Liter pro Tag trinke. Kalium war auch erniedrigt, obwohl ich nur Mineralwasser trinke. Falls das hilft.

        Ist das mit den Einreissen nicht ein übliches Problem bei Muskelkrankheiten?
        Zuletzt geändert von letzte Frage; 22.09.2018, 19:46.

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          #5
          Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
          Hort sich wie Durchblutungsstörungen oder Thrombosen an.
          Mögliche Ursache: Bewegungsmangel.

          Und hör auf da selber rumzudoktorn und willenlos irgendwelche Medikamente oder Drogen reinzuwerfen.

          Mein Tip: geh zum Arzt!

          Wie kommst Du überhaupt auf Muskelfaserriss durch schwache Muskeln. So ein Blödsinn.
          @Klaus
          Hort sich wie Durchblutungsstörungen oder Thrombosen an.

          Mögliche Ursache: Bewegungsmangel.




          Oder möglicherweise Gewalteinwirkung, wäre ja nicht das erste mal, hat er doch schon Demonstriert bzw. vorgeführt hier in einem seiner Videos.

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            #6
            Bzgl Durchblutungsstörung, ich denke die liegt unabhängig der Beschwerden onehin vor, da ich zB bei den Händen öfter diese Bläulcih/rötliche Verfärbung habe die durch aufheben besser wird. Frage sich nur, was abseits von Bewegungsmangel, was ja nur typisch für die Füße ist, als mögliche Ursache infrage kommt. Bei einer Untersuchung die schon älter her ist, wurde im linken Arm eine verringerte Amplitude im Vergleich zur rechten gefunden. Konnte sich aber keiner erklären, was das ist, im München hieß es auch mal, dass ich einen venösen Rückstau der Arme hätte, wegen der Muskelschwäche und der dadurch bedingten Fehlhaltung, so dass die Schlüsselbeinvene abgedrückt wird.

            Aber das sind andere Schmerzen, nicht so intensiv und diese bessern sich auch, wenn ich die Hände anhebe. Insofern denke ich, dass dies alleine nicht ausreicht als Erklärung. Die schmerzen sind auch im Bereich des Knies am stärksten, also unter dem Knie direkt. Beim Rücken meinte schonmal ein Otropäde zu mir, dass ich mir sehr wahrscheinlich den Muskel eingerissen hätte. Dauerte damals einige Wochen bis es besser wurde.

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              #7
              Bei mir führt das Messen des Bludrucks am Oberarm mit der Oberarmmanschette (insb. wenn es mal wieder etwas länger dauert) auch zu (mitunter massiv) verstärkten Schmerzen in den Händen und Unterarmen. Einfach weil die Durchblutung auf der Ebene der Mikrozirkulation dann noch eingeschränkter ist, dementsprechend verfärben sie sich dann auch noch mehr als so schon.
              Da du mir per Mail schriebst, dass du den Blutdruck in den Beinen gemessen hast (was ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstanden habe) und Mikrozirkulationsstörungen bei Dysautonomie in der Regel in den Füßen bzw. Beinen stärker als kn den Händen ausgeprägt sind, könnte dein wiederholtes Messen zu einer akuten signifikanten Verschlechterung der Durchblutung der Beine geführt haben, was die Entstehung von Thrombosen begünstigt haben könnte, insb. wenn dein Blut hyperviskos wäre oder eine Hämolyse vorläge.
              Möglich wäre auch ein Kompartmentsyndrom.
              Du musst echt aufpassen, dass du mit deinen Versuchen nicht das Gegenteil, nämlich eine indizierte Verschlechterung der eigentlichen Erkrankung, erreichst.
              Zuletzt geändert von pelztier86; 22.09.2018, 20:07.

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                #8

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                  #9
                  Der Blutdruck wurde auch im Krankenhaus gemessen, das tat dermaßen weh... jedenfalls hat sich danach schon die Schmerzen dauerhaft verschlechtert. Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob es das gehen war, oder das messen, aber ich denke eher beides. Muss mal schauen was genau die gemessen haben, dann kann ich exakte Werte posten, wenn damit wer was anfangen kann.

                  Thrombosen machen halt normal nur einseitig Beschwerden, oder nicht? Ich hatte mal eine Thrombose im Arm, das war schon anders.

                  Im Prinzip könnte man aber mit dem D Dimer die Thromose ausschließen?

                  Was mich halt stzig macht, normal hat man doch bei einer Thrombise keine so starke Einschrnkung der Kraft?? Man sieht im KH doch die Leute mit dicken Bein noch rumgehen, so dick ist mein Bein nicht und die Kraft ist fast vollständig weg.

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                    #10
                    Muskelfaserrisse machen die Symptomatik sicherlich nicht.

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                      #11
                      Beim chronischen bzw. funktionellen Kompartmentsyndrom wird eine konservative Therapie angewandt: Kühlung, Hochlagerung und Belastungsreduktion der betroffenen Muskulatur sollte angewandt werden.
                      Ob nun Muskelfaserrisse oder Kompartmentsyndrom, behandelt wird es ja gleich? Im Prinzip geht es nur darum Thrombosen und/oder HVS und Behandlungsoptionen auszuschließen?

                      Das Blutdruckmessen beim Arzt hätte ich mir echt sparen sollen, aber gut, jetzt weiß ich wenigstens mehr... Generell schmerzt bei mir das Blutdruckmessen auch stark und der Arm wird richtig blau...

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                        #12
                        Kompartmentsyndrom ist wieder was Anderes.

                        Sin wir wieder beim heiteren Fachbegriffe würfeln?
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                          #13
                          Also es ist ja definitiv was systemisches da es Hände Füße und Gesicht betrifft, was sein könnte wäre, dass die deutschen Gefäßchirurgen recht hatten mit dem Venösen Rückstau inflolge einer Fehlhaltung durch die Muskelatrophie und den geringen Tonus. Das könnte sich verschlimmert haben und so zu den Durchblutungsstörungen der Arme und Beine geführt habe. Das hat zu einer Minderperfusion des Gewebes geführt und zum Freisetzen von Entzündungsstoffen die das Blut eindickten und so das Problem verschlimmerten.

                          Zumindest wäre das eine schlüssige Erklärung. Leider zieht man daraus ja keine Behandlungskonsequenz außer Entzündungshemmende Mittel? Was ich mal probiert habe und was etwas geholfen hat ist die Haut mit Hirschtalgsalbe einzucremen, dann wird sie etwas weniger rötlich, hilft zwar nicht gegen die Muskelschmerzen, aber die Brennschmerzen der Haut werden weniger. Omega 3 Fischöl werde ich noch zuführen und ev Cortisol als Salbe oder oral testen, das bespreche ich dann aber nochmal mit dem Arzt insb wegen der Zähne und dann bleibt halt ggf Heparin noch und gelegentliches Hochlagern der Beine und Arme.

                          Mehr bleibt ja nicht über? Natürlich noch das Gewebe kühlen und Schmerzmedis, dazu viel trinken, wenig Zucker und viel EW und Vitamine und Mineralien um das Kollangen wieder aufzubauen, sowie Physiotherapie sobald es schmerzbedingt wieder geht, wobei ich eh immer diese Spastiken habe.

                          Würde es noch mehr Behandlungsoptionen geben würde ich, sobald sich das gehen ausreichend verbessert, sofern das der Fall sein sollte, nochmal zum Arzt, aber das sehe ich jetzt als unwarscheinich an... für ein "da kann man nichts machen" brauche ich das nicht tun... was wäre da überhaupt der richtige Arzt? Der Gefäßarzt machtr nur die großen Gefäße, Ortopäde die Muskeln, Neuro stellt nur Diagnosen und Gerinnungsarzt sieht sich nur die Gerinnnung an. Nichts davon würde mir helfen. Am ehesten noch Hämatologe?
                          Zuletzt geändert von letzte Frage; 22.09.2018, 22:34.

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                            #14
                            Aus dieser wieder einmal immer absonderlicher werdenden Diskussion bin ich raus.
                            It's a terrible knowing what this world is about

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                              #15
                              Ja weil beide deiner Diagnosen schon ausgeschlossen wurden, da wundert es nicht, dass auch du nicht weißt welcher Arzt da helfen kann. Das ist ja gerade auch das Problem mit den Ärzten, sie schließen mal eben eine Thrombose aus und dann wissen sie es auch nicht "kann man nichts machen". Selbst wenn sie mal weiter denken mit dem venösen Rückstau zB ergibt sich daraus auch keine Behandlungsoption.

                              Ärzte die komplex und konsequent Behandlungsorientiert sind gibts leider wenige... Im übrigen ist das was man bei mir im Sono gesehen hat ein dependent ruber, das ist ein Fachbgeriff der genau das Symptom beschreibt, das kannte der Gefäßchirurg gar nicht einer meinte sogar "ja wenn sie die Hand heben ist sie ja wieder normal, also ist das doch normal", der dependet ruber beschreibt aber genau das Symptom und nein, den bekommt man nicht mit Bewegung weg.
                              Zuletzt geändert von letzte Frage; 22.09.2018, 23:14.

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