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    Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
    Naja das es Kontraindiziert ist weiß ich auch, aber ich werde ja keinen Arzt verklagen, wenn ich das Mittel selber von ihm anfordere, selbst wenn er dann sich strafbar macht, verklage ich ihn ja nicht. Dass man mir das aber- obwohl meine OA für Pneumologie davon abriet und der Psychiater mit ihr telefoniert UND ich den Befund mit hatte - mir das Zeug hoch dosiert verabreichte - (ohne Atemüberwachung und überhaupt ohne Indikation) ist tatsächlich strafbar gewesen und da überlege ich eh das zu melden. Glaub nur nicht, dass sich das lohnt.

    Lungenfacharzt würde das natürlich nie verschreiben... außer wenn es unter Palliativ fällt.
    Gut ,aber dafür solltest du dann erstmal wieder für Spenden aufrufen um den rechtsstreit zu zahlen.Oder wie war das:*Kennt jemand Banken die behinderten Kredite geben* ...

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      Ja wie dem auch sei, dann kopiere ich halt mal einen aktuelleren Befund mit den klinischen Schwächen, Atrophien und Zungenfaszis, wenn du dann mal ne Ruhe gibts. Dass im EMG stand "aufgrund der Atrophie nicht mehr Ableitbar" etc ist natürlich nicht objektiv... die Pathologien der Potenziale ebenso nicht. Die Atrophie der Schulter, wo ich soar ein Video einstellte auch nicht etc pp.

      Zum Halbwissen, du hast doch glatt einen spastischen Gang mit einem dystropischen verwechselt. Also wer im Glashaus sitzt.
      Zuletzt geändert von letzte Frage; 14.01.2019, 22:31.

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        Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
        ... aber ich werde ja keinen Arzt verklagen, wenn ich das Mittel selber von ihm anfordere, ... Dass man mir das aber- obwohl meine OA für Pneumologie davon abriet und der Psychiater mit ihr telefoniert UND ich den Befund mit hatte - mir das Zeug hoch dosiert verabreichte -
        Das deutet doch darauf hin, dass die OA für Pneumologie kein Atemproblem sah und Dir die Benzos nach Rücksprache aus psychiatrischer Indikation verordnete.
        It's a terrible knowing what this world is about

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          Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
          Das deutet doch darauf hin, dass die OA für Pneumologie kein Atemproblem sah und Dir die Benzos nach Rücksprache aus psychiatrischer Indikation verordnete.
          Ach Klaus. Die OA hat ausdrücklich davor gewarnt, dass man mir KEINE Atemdepressiven Medikamente geben darf. Die Psychopax bekommt dort jeder, völlig ohne Indikation. Das ist auch bekannt, sie dienen der "Entspannung". Alleine die Schlafapnoe die schon drinnen standen sind die Kontraindikation, neben der Atemmuskelschwäche und zu hohem pCO2 und O2 von 88% in der BGA und ich meine sogar den Originalbefund reingestellt zu haben. Aber klar, ne Sättigung von 88%., ne mögliche MG, nene erhöhter pCO2, Schlafapnoe, das ist alles keine Kontraindikation...

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            Zitat von KlausB
            Bei Atemdepression ein atemdepressives Mittel verschreiben (Den solltest Du verklagen.)?
            Höchstens wenn das psychosomatisch ist.

            kennt hier vielleicht sonst noch einen Lungenfacharzt der Benzos verschreibt?
            Zitat von DennDenn Beitrag anzeigen
            Klaus das war Sarkasmus, frag letzte Frage,er kennt die Arzt von Ärzten.
            Das war kein Sarkasmus.
            Das war todernst gemeint.
            It's a terrible knowing what this world is about

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              Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
              Ach Klaus. Die OA hat ausdrücklich davor gewarnt, dass man mir KEINE Atemdepressiven Medikamente geben darf. ...
              Wie kann sie selbst Dir dann Benzos verschreiben?
              Dann hätte sie Dich doch zum Psychiater geschickt, der offensichtlich eine Indikation sieht.


              Ein pO2 von 88% (entspricht einer Sättigung von 97%) ist doch ein hervorragender Wert.
              Zuletzt geändert von KlausB; 14.01.2019, 22:55.
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                Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
                Wie kann sie selbst Dir dann Benzos verschreiben?
                Dann hätte sie Dich doch zum Psychiater geschickt, der offensichtlich eine Indikation sieht.
                Hmm ich erklärs dir nochmal. Die Lungenärztin hat mir ne Diagnose gestellt, dann sate meine Mutter ich würde mich umbringen wollen und kam in die Geschlossene, dort hat man mir, obwohl ich die Diagnose mir hatte dennoch die Psychopax gegeben. In der Psychiatrie bekommt jeder Diazepam, weil die Indikation dadurch begründet wird, dass man ja in der Geschlossenen ist und jeder da erstmal was zum runterkommen braucht. Was natürlich alleine schon überhaupt gar keine Indikation ist. Aber selbst wenn es indiziert gewesen wäre, hätte man die Sättigung überwachen müssen. Das wurde aber nicht gemacht. Damals war eine MG nichtmal ausgeschlossen...

                Das wird mir aber jetzt wieder zu zeitaufwändig. Ich recherchiere erstmal was und btw zum Thema Benzos und Atmung, es gibt durchaus Erkrankungen, bei denen die Benzos die Atmung verbessern, bspw im Falle einer Dystonischen Verkrampfung der Atemmuskulatur. Kenne jetzt den genauen Fachbegriff nicht. Dafür habe ich es auch länger genommen, vom HA verschrieben, halt mit der Voraussetzung, dass ich es nicht zum Schlafen einnehme und die Sättigung kontrolliere. Das war mmn ok und den HA würde ich auch nie verklagen, selbst wenn ich da Schäden hätte, war ja meine Entscheidung, es zu nehmen.
                Zuletzt geändert von letzte Frage; 14.01.2019, 22:51.

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                  Da gabs doch noch einen Oberarzt der ihm Bestättigt hat (Angeblich) das er ein kluger Kopf ist, da stellt sich doch die Frage wie Klug war da der Oberarzt
                  Zuletzt geändert von Gast; 14.01.2019, 22:52.

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                    Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
                    Hmm ich erklärs dir nochmal. Die Lungenärztin hat mir ne Diagnose gestellt, dann sate meine Mutter ich würde mich umbringen wollen und kam in die Geschlossene, dort hat man mir, obwohl ich die Diagnose mir hatte dennoch die Psychopax gegeben. In der Psychiatrie bekommt jeder Diazepam, weil die Indikation dadurch begründet wird, dass man ja in der Geschlossenen ist und jeder da erstmal was zum runterkommen braucht. Was natürlich alleine schon überhaupt gar keine Indikation ist. Aber selbst wenn es indiziert gewesen wäre, hätte man die Sättigung überwachen müssen. Das wurde aber nicht gemacht. Damals war eine MG nichtmal ausgeschlossen...
                    Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.
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                      Trotz allem Unsinn, den LF damals insb. in dem besagten Thread in seiner Panik bzw. akuten psychischen Krise geschrieben und allgemein zu der Zeit verzapft hat, muss man ihn zugestehen, dass der Befund von Dr. E. neben den subjektiven, geschilderten Beschwerden und potenziellen, allenfalls leichten Auffälligkeiten auch einige hard facts (EMG, Atrophie der intrinsischen Hand- und Fußmuskulatur) beinhaltete. Allerdings beschreibt Dr. E. das EMG-Bild darin als chronisch myogen und nicht neurogen.
                      Zuletzt geändert von pelztier86; 14.01.2019, 22:59.

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                        Als redet man gegen eine Mauer. Diskutiert ruhig weiter, ich werde vielleicht nochmal einen aktuellen Befund hochladen wo der KG von 2 bestätigt wir, die Atrophie des Schultergürtels, usw, aber das wird natürlich wieder nichts bringen.

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                          Ein pO2 von 88% (entspricht einer Sättigung von 97%) ist doch ein hervorragender Wer
                          naja, aber an der Stelle ist es doch vom Kontext her klar, dass er eigentlich die Sättigung gemeint hat und nicht den pO2, der nicht in %, sondern in mmHg oder kPa angegeben wird.

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                            Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                            naja, aber an der Stelle ist es doch vom Kontext her klar, dass er eigentlich die Sättigung gemeint hat und nicht den pO2, der nicht in %, sondern in mmHg oder kPa angegeben wird.
                            ja meinte ich, danke.

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                              LF schrieb daher auch, dass Dr. E. den Verdacht einer FSHD äußerte und eine Muskelbiopsie anbot.

                              War aber dann wohl nicht in LF's Sinne.
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                                Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                                Allerdings beschreibt Dr. E. das EMG-Bild darin als chronisch myogen und nicht neurogen.
                                Was er allerdings im zweiten Befund revidierte, den bekomme ich nur nicht und zur ALS Diagnose sollt eich eine Biopsie machen, als DD nannte er mir noch ne Einschlusskörpermyositis. Eine mögliche Erklärung für myogene und neurogene Veränderungen bekam ich vom letzten Arzt (der auch das mit der Atmung sah, diesen "Krampf" der Atemmuskulatur), er meinte, dass ich durch den Hohen Tonus eine Rhabdomyolyse gehabt haben könnte und so neben neurogenen auch myogene EMG Potenziale vorhanden sind, so ist es keine reine neurogene Schädigung und es wird anhand des EMGs keine eindeutige Diagnose möglich sein, trotz primär neurogener Schädigung.

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