Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

pCO2 vs SPO2

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
    So langsam wird mir das wieder zu blöd.
    Schließ Dich Dein Zimmer ein und dann hoffe ich nur, dass einer den Stecker zieht und das Internet und dieses Forum endlich Ruhe vor Dir hat.
    Jetzt merkst du aber schon, dass dir kein Sachargument einfällt. Und jetzt lies nochmal Schopenhauer. Das ist reines ad personam, nur ohne direkte Beleidigung.

    Kommentar


      Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
      Jetzt merkst du aber schon, dass dir kein Sachargument einfällt. … ad personam, nur ohne direkte Beleidigung.
      Du bist ja keines Sacharguments fähig. Also womit, bitteschön soll ich mich da sachlich auseinandersetzen.
      Was den letzten Satz angeht: Lesen heiß bei Dir offensichtlich noch lange nicht verstehen. Bisher hast Du noch in jedem Sachgebiet danebengegriffen, Sei es Medizin, Rhetorik oder eben auch Philosophie.
      It's a terrible knowing what this world is about

      Kommentar


        Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
        Du bist ja keines Sacharguments fähig. Also womit, bitteschön soll ich mich da sachlich auseinandersetzen.
        Was den letzten Satz angeht: Lesen heiß bei Dir offensichtlich noch lange nicht verstehen. Bisher hast Du noch in jedem Sachgebiet danebengegriffen, Sei es Medizin, Rhetorik oder eben auch Philosophie.
        Ja Unterstellungen ohne Beweise.

        Hier mal ein Sachargument, ein einziges:

        Faszikulationen der Zunge,
        Tonuserhöhrung der Zunge
        Fibrillationen in 2 Muskeln. Andere aufgrund hochgradig gelichteten IFM nicht beurteilbar.
        Neurogener Umbau in 2 Muskeln.
        Erhöhtes und Erniedrigtes Potenzial mit Rießenpotenzialen.
        Erhöhtes Ruhepotenzial.

        So, welche Krankheit passt da. Plus diverse klinische Schwächen und Atrophien und Hirnnervenbeteiligung.

        Du verwechselst btw Rhetorik mit Dialektik. Aber das ist egal. Nenne mir ne Krankheit mit diesem EMG Auffälligkeiten. Rein sachlich.
        Zuletzt geändert von letzte Frage; 15.01.2019, 23:44.

        Kommentar


          @Klaus
          das von dir Zitierte bezog sich auf den Beitrag von DennDenn, nicht auf den deinigen.
          also gibt es doch keinen Grund ihn zu verteidigen, solange er sich selber der untersten Schublade bedient und das allzu oft anlasslos oder wenn sachliche Argumente vorgetragen werden, die ihm nicht gefallen.
          Das sehe ich nicht so.
          1. ich verteidige nicht primär LF (warum sollte ich? Ich stehe mit ihm nicht im besonderen Maße im privaten Austausch), sondern Prinzipien und einen ein Mindestmaß an Respekt wahrenden Umgangston.
          2. ich kann nicht erkennen, wo sich LF in letzter Zeit anlasslos bzw. ohne vorige Provokation der untersten Schublade bedient bzw. sich entsprechend gegenüber einem User hier verhalten hätte. Seine teils (sehr) seltsamen Vorstellungen sowie fachlich falschen Aussagen und teilweise Beratungsresistenz sind wiederum eine ganze andere Baustelle.
          3. Wenn man sehr oft und von vielen persönlich angegriffen wird und sich Unterstellungen anhören muss, ist es nicht so einfach sich so weit zu beherrschen, dass man sich nicht auf selbiges Niveau begibt. Das will nicht heißen, dass wenn es einem passiert, das immer noch besser wäre als die persönlichen Angriffe der anderen.
          Das beziehe ich ausdrücklich nicht speziell auf LF, sondern will das allgemein verstanden wissen. Eigentlich dürfte sich jeder vorstellen können, wie man sich in einer solchen, von mir beschriebenen Situation gefühlt hat oder zumindest fühlen würde.
          Zuletzt geändert von pelztier86; 15.01.2019, 23:55.

          Kommentar


            Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
            2. ich kann nicht erkennen, wo sich LF in letzter Zeit anlasslos bzw. ohne vorige Provokation der untersten Schublade bedient bzw. sich entsprechend gegenüber einem User hier verhalten hätte. Seine teils (sehr) seltsamen Vorstellungen sowie fachlich falschen Aussagen und teilweise Beratungsresistenz sind wiederum eine ganze andere Baustelle.
            Ne konkrete DD die ggf behandelbar wäre konntest du mir auch nicht nennen und wie du selbst gesehen hast, hat dir die MB ja vermutlich auch nichts gebracht? Sinnvolle DD wie Isaac Snydrom, SPS, Porphyrie, MW, etc pp habe ich alle mehrfach abklären lassen. Auch das HVS etc. Also was Sinn macht mache ich schon, nur um ne Denervierung die im EMG sichtbar war ne MB zu machen, das macht einfach keinen Sinn, falls du darauf abzielst. Ne direkte Behandlungskonsequenz verfolge ich immer, aber die wurde zuletzt nicht mehr angesprochen... insofern ist defacto die MB nicht indiziert, außer ich will unbedingt ALS im Befund drinnen stehen haben, was mir aber nichts bringt, oder ne Ionenkanalkrankheit, die klinisch ausgeschlossen wurde, aber dennoch ein Gentest ausständig ist.

            Behandlungskonsequenzen bzgl ANS Ambulanz habe ich auch wenig gefunden. Das wurde mal abstrakt angesprochen, aber nie konkretisiert. Wenn ich da konkrete Therapieempfehlungen bekomme, sieht das natürlich anders aus. Aber da frage ich Aachen nochmal.
            Zuletzt geändert von letzte Frage; 16.01.2019, 00:05.

            Kommentar


              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
              3. Wenn man sehr oft und von vielen persönlich angegriffen wird und sich Unterstellungen anhören muss, ist es nicht so einfach sich so weit zu beherrschen, dass man sich nicht auf selbiges Niveau begibt. Das will nicht heißen, dass wenn es einem passiert, das immer noch besser wäre als die persönlichen Angriffe der anderen.
              Das beziehe ich ausdrücklich nicht speziell auf LF, sondern will das allgemein verstanden wissen. Eigentlich dürfte sich jeder vorstellen können, wie man sich in einer solchen, von mir beschriebenen Situation gefühlt hat oder zumindest fühlen würde.
              Also sollte ich durch die Benzos, die ich entziehe, oder die Opioide oder Schmerzen etc wirklich so unrefelektiert geworden sein, fachlich mag das natürlich anders sein, dass ich wirklich jemanden beleidige, was ich echt nie mache, dann würde ich schon gerne die Stelle wissen. Dass man im Entzug/ akutester psychischen Belastung natürlich dünnheutiger wird, ist wirklich so. Dennoch kann ich mich nicht erinnern, dass ich mich je auf unterste Schublade begeben habe, was natürlich vorkommen könnte, jedoch wenn dann eher die Ausnahme ist.

              Schimpfwörter, Diffamierung etc kann ich mich nie erinnern gebraucht zu haben.

              Btw was man aber sagen muss, ist, dass du zumindest trotz physische und psychischer Belastung, mal den Streit von uns Anfangs abgesehen wo wir beide daneben lagen, immer recht objektiv bist und nicht auf den "wütenden Mob" aufspringst, ist dir aber tatsächlich hoch anzurechnen. Aber vermutlich kann man das gar nicht von jedem verlangen, wenn man die Psychologie der Massen kennt (gustav le bon, falls du den mal gelesen hast). Darum versuche ich so Gruppenaktionen auch immer in dem Kontext zu sehen. Es sind wohl für solche "Instrumentalisierungen" sehr viele anfällig, ohne, dass es der eigentlichen Person geschuldet sein muss. Besonders wenn man selber im Leben nicht klar kommt.
              Zuletzt geändert von letzte Frage; 16.01.2019, 00:12.

              Kommentar


                Das wurde mal abstrakt angesprochen, aber nie konkretisiert.
                wie ich da schon schrieb: es ist auch nicht möglich dbzgl. zu konkretesieren ohne die Ergebnisse einer neurovegetativen Diagnostik zu haben.

                Zu der MB kann ich noch nichts sagen, also auch nicht, ob, und was sie mir gebracht hat. Mein Fall ist aber ohnehin nicht mit dem deinigen zu vergleichen.

                Bei der oben angesprochenen "teilweisen Beratungsresistenz" beziehe ich mich neben deinem teilweise vorhandenem Festhalten an rational-logisch nicht begründbaren Theorien zur Ursache von Beobachtungen (zuletzt siehe die transiente Knochenverformung als Ursache der Delle in der Stirn) in fachlichen Diskussionen, selbst wenn man wie ich sachlich-logisch und fachlich argumentiert, sowie auf meine von dir nur wenig von dir beachteten Ausführungen darüber, wie das hier in dem System (und sicherlich auch in AU) so läuft, was man realistisch erwarten kann, und was nicht. Aber letztlich ist das natürlich deine Sache. Jeder hat das Recht sich das herauszusuchen, was ihm hilfreich erscheint; schließlich muss auch er allein mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben. Und hinsichtlich mehr oder weniger ausgeprägter Beratungsresistenz gibt es hier im Forum genügend andere Fälle. Manche Erfahrungen muss man vll. auch selbst machen bzw. gemacht haben um sie glauben und/oder danach handeln zu können. Und natürlich ist es theoretisch auch mal möglich, dass die eigene Entscheidung bzw. das eigene Vorgehen entgegen der Meinung und dem Rat aller sich als die/das richtige zumindest im eigenen Fall herausstellt.

                oder wenn sachliche Argumente vorgetragen werden, die ihm nicht gefallen.
                ....insbesondere das kann ich zumindest was mich betrifft nicht bestätigen...er hat wird jeder andere auch das Recht dazu die sachlichen Argumente für sich abzulehnen, sofern er nicht die sie tätigende Person persönlich abwertet, und das kann ich insb. ohne vorige Provokation in seinen Beiträgen nicht erkennen.
                Zuletzt geändert von pelztier86; 16.01.2019, 01:29.

                Kommentar


                  Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                  wie ich da schon schrieb: es ist auch nicht möglich dbzgl. zu konkretesieren ohne die Ergebnisse einer neurovegetativen Diagnostik zu haben.

                  Zu der MB kann ich noch nichts sagen, also auch nicht, ob, und was sie mir gebracht hat. Mein Fall ist aber ohnehin nicht mit dem deinigen zu vergleichen.

                  Bei der Beratungsresistenz beziehe ich mich neben deinem teilweise vorhandenem Festhalten an rational-logisch nicht begründbaren Theorien zur Ursache von Beobachtungen (zuletzt siehe Knochenverformung als Ursache der Delle in der Stirn) in fachlichen Diskussionen, selbst wenn man wie ich sachlich-logisch und fachlich argumentiert, sowie auf meine von dir nur wenig von dir beachteten Ausführungen darüber, wie das hier in dem System (und sicherlich auch in AU) so läuft, was man realistisch erwarten kann, und was nicht. Aber letztlich ist das natürlich deine Sache. Jeder hat das Recht sich das herauszusuchen, was ihm hilfreich erscheint; schließlich muss auch er allein mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben.
                  Also 1 wurde die Delle ja von einer KS objektiviert, 2 auch von 2 Prof und einem OA der Orthopädie akzeptiert. Also ohne ne plausible andere Erklärung, die nicht kam, vertraue ich da dann schon erstmal den Ärzten (ein Ödem war das 100% sicher nicht, das war auch das was die KS dachte, nur da war kein Öden, da war ne DELLE, ich mein wir werden wohl kaum beide ne Psychose haben...^^). Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass ich dich nicht für kompetent halte, aber deine Kernkompetenz liegt ja nicht im Ortopädischen/Endokrinologischen.

                  Beim zweiten, markierten, da magst du Recht haben. Ich durchdenke Argumente schon mehrfach, wenn sie für mich relevant sind. Im übrigen hing auch mein erster Suizidversuch mit dem Argument zusammen, weshalb ich da sicher nicht ganz objektiv an die Sache ran gehe und hier durchaus noch ein Restwunschdenken, ich weiß das ist nicht rational, mitmischt. Ich hatte 2 mal die Erfahrung gemacht, dass es fast anders geklappt hätte und nur durch einen Zufall anders lief, auf noch so eine Chance hoffe ich eben noch und das betrachte ich als letzte Chance, dass man da noch groß was machen kann. Aber, dass mir da eine MB helfen wird, das denke ich weniger. Würde dem so sein, würde ich das sofort machen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Ärzte die wirklich was drauf haben und wollen, keine MB brauchen, denen reicht Klinik, ein Diagnoseplan, den habe ich, und ein EMG. Dann können sie, oder eben nicht. Da ändert eine MB, zumindest meiner Erfahrung/ Gesprächen nach, nichts. Es scheint auch so, dass das bei dir der Fall sein wird, wird man sehen, aber zuletzt klang dein Beitrag nicht sehr positiv über Aachen...

                  Bzgl wie es so läuft und was möglich ist, da bin ich mir ohnehin nicht sicher. In beiden Fällen von uns. Ich habe aber noch einen OA in der SALK der mir ev in der Reha das machen kann, was wichtig wäre, da könnte mir die MB helfen, wenn dem so ist, dann mache ich das auch. Die Wundheilung habe ich schon getestet, fragt nicht wie. Mal sehen wie sie verheilt... jetzt kommt Klaus sicher mit der Psycho Diagnose, diesesmal würde ich ihm ev nichtmal widersprechen....

                  wie ich da schon schrieb: es ist auch nicht möglich dbzgl. zu konkretesieren ohne die Ergebnisse einer neurovegetativen Diagnostik zu haben.
                  Naja ein Wenn dann wirds wohl schon geben, sowas wie ne Leitlinie, bei diesem Muster, diese Behandlung. Würde es das nicht geben, dann kann ich mir schwer vorstellen, dass das, auch wenn man es dir sagte, wirklich so gehandhabt wird in Aachen. Wie soll ich mir das Vorstellen? Man steht auf, Noradrenallin geht hoch, man bekommt nene Antagonisten injiziert mittels Pumpe? Die Hirndurchblutung ist gestört, man kann die HWS versteifen lassen. Corti steigt beim aufstehen, man gibt einen Antagonisten.

                  Ich mein mit Autonomer Dysfunktion befasse ich mich schon ne Weile und wirklich viel fand ich da nicht. Wenn ich einen konkreten Plan/Leitlinie habe, kann ich das auch mit meinem Arzt besprechen. Aber igw brauche ich und bei meinem Medis würden die Ergebnisse der ANS Ambulanz vermutlich gar nicht gewertet, das schreiben sie ja selber rein, möglichst ohne Medis und sehr viel was die machen kann ich selber auch, Noradrenalin messen beim aufstehen, kann ich selber, Blutabnehmen ist für mich kein Problem. Könnte auch der Arzt. Puls/Herzfrequenz messen, naja geht bedingt.

                  Ob bei mir überhaupt "nur" eine autonome Dysfunktion vorhanden ist, ist ja damit auch nicht bewiesen. Es muss schon in sich schlüssig sein für mich. Behandlungsoptionen habe ich einige, die Therapie der autonomen Dysfunktion ist da noch weiter hinten. Wenn das andere abgearbeitet ist, werde ich aber auch das näher verfolgen. Alles auf einmal geht halt ohne langen stationären Aufenthalt nicht und ne Reha die sowas berücksichtigt in AT wirds nicht geben, hier gibts ja nichtmal ne ordentliche ANS Ambulanz.
                  Zuletzt geändert von letzte Frage; 16.01.2019, 00:39.

                  Kommentar


                    Wenn man sehr oft und von vielen persönlich angegriffen wird und sich Unterstellungen anhören muss, ist es nicht so einfach sich so weit zu beherrschen, dass man sich nicht auf selbiges Niveau begibt. Das will nicht heißen, dass wenn es einem passiert, das immer noch besser wäre als die persönlichen Angriffe der anderen.
                    Das beziehe ich ausdrücklich nicht speziell auf LF, sondern will das allgemein verstanden wissen. Eigentlich dürfte sich jeder vorstellen können, wie man sich in einer solchen, von mir beschriebenen Situation gefühlt hat oder zumindest fühlen würde.
                    Ich meinte diese meine Aussage wirklich als ganz allgemeine Aussagen und sprach niemandem spezielle explizit oder implizit an.
                    Nach dem Motto: jeder möge sich einmal bitte fragen, ob er in einer solchen Situation so beherrscht sein und sachlich und ruhig bleiben könnte. Wenn man sich eine ehrliche Antwort gibt, dann sollte daraus eigentlich ein entsprechendes Verhalten gegenüber anderen erfolgen.
                    Zuletzt geändert von pelztier86; 16.01.2019, 01:12.

                    Kommentar


                      Und btw PZT es würde mir ja schon reichen, wenn du mir schreibst was genau für Therapieoption bei dir resultierte. Ich meine mit autonomer Dysfunktion befasst du dich lange und in scheinbar klarem Verstand und hast keine Behandlungsoption entwickelt, ich meine du wirst einiges übersehen haben, aber dennoch habe ich meine Zweifel, dass Aachen da auf einen Ruck ne ordentliche Behandlung ermöglicht zumal, soviel ich weiß, bei schwerer HWS Instabilität ohne OP kaum was läuft, weil jader Hirnstamm komrimiert wird und das Video was ich dir bald schicke, sieht so aus, die Verkrampfung, wie man es bei Leuten mit Glio im Hirnstamm kennt. Das würde zu deiner Studie passen, da bräuchte es dann ein Uppdight MRT, auch die Klinik passt, aber da bleibt neben der Versteifung keine wirkliche Option und die kann entweder ganz schief gehen, also letal verlaufen, oder aber massive Besserung bringen. Die Dysfunktion die durch eben diese Verursacht wird autonom zu behandeln, bringt ja nur autonom, also primär peripher was, aber nicht im ZNS, aber genau das wäre ja relevant.

                      Ich meine nicht, dass man wirklich groß medikamentös oder anderweitig was machen kann. Mit den Magen/Darmsachen, Temperatur, usw Atmung, da kann man sicher einiges machen, aber bei der autonomen Dysfunktion? Hast du da auch ne Studie oder sagte man dir das in Aachen so? Weil auch die ganzen EDS ler die ich kenne haben das nicht in den Griff bekommen und da sind einige die viel versucht haben und gute Ärzte kennen, ich kenne auch eine in Innsbruck und die kannte da auch keine evidente Behandlung.

                      Kommentar


                        Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                        Ich meinte diese meine Aussage wirklich als ganz allgemeine Aussagen sprach niemandem spezielle explizit oder implizit an.
                        Nach dem Motto: jeder möge sich einmal bitte fragen, ob er in einer solchen Situation so beherrscht sein und sachlich und ruhig bleiben könnte. Wenn man sich eine ehrliche Antwort gibt, dann sollte daraus eigentlich ein entsprechendes Verhalten gegenüber anderen erfolgen.
                        Das setzt Selbstreflexion voraus, die ist bei mir, mit Ausnahme von Medis und akuten Krisen, und auch bei dir, sehr ausgeprägt. Aber das ist genetisch determiniert und kann man gar nicht von unreflektierten verlangen. Dbzgl gibts ja die klinisch psychologischen Tests. Man kann das auch erarbeiten, aber mit einem Beitrag schafft man das nicht, ich kenne Leute die haben das in Monaten/Jahren in einer Psychoanalyse geschafft, etwas das ich lange für Nonsens hielt, aber bei gutem Therapeut ist es wohl möglich. Ob man das aber noch machen sollte, hängt auch von der Lebenserwartung ab, denn das ist nicht immer ein Segen und das wird dir sicher schon aufgefallen sein, zumindest bei solchen Kranken.

                        PS: Welche Ärztin ist denn brauchbar bei autonomer Dysfunktion von der ANS Ambulanz die man mal anschreiben kann? Wer hat dich da betreut oder warst du gar nicht in der ANS Ambulanz?
                        Zuletzt geändert von letzte Frage; 16.01.2019, 01:13.

                        Kommentar


                          Ich meine mit autonomer Dysfunktion befasst du dich lange und in scheinbar klarem Verstand und hast keine Behandlungsoption entwickelt
                          Ich will das hier jetzt nicht weiter vertiefen.
                          Es gibt bei der autonomen Dysfunktion nur wenig gemeinsame, für alle Fälle anwendbare Regeln; daher muss jeder Fall individuell betrachtet werden. Daher kann ich zu deiner autonomen Dysfunktion und insb. die Ergebnisse einer neurovegetativen Diagnostik zu kenne nichts zu deinem Fall sagen.
                          In meinem Fall hätte es bis zu einem gewissen Punkt Behandlungsansätze hinsichtlich der vaskulären Pathologie bzw. der Auswirkungen der vasomotorischen Störungem insb. über eine entsprechende Antikoagulation gegeben, die mir damals jedoch verwehrt wurde.
                          Aber das weißt du ja.
                          Meine restlichen autonomen Störungen konnte und kann man nicht behandeln, was auch daran liegt, dass ich anders als viele EDSler auf mehreren Ebenen auch strukturellen Defekte habe und nicht nur funktionelle.
                          Mestinon hilft bspw. manchen EDSler recht gut. Natürlich geht es dabei immer nur im Symptomlinderung, und nicht um eine kausale Therapie.

                          Welche Ärztin ist denn brauchbar bei autonomer Dysfunktion von der ANS Ambulanz die man mal anschreiben kann? Wer hat dich da betreut oder warst du gar nicht in der ANS Ambulanz?
                          Das schrieb ich dir doch schon, das ist die Leiterin der ANS-Ambulanz, Frau Dr. M.
                          Zuletzt geändert von pelztier86; 16.01.2019, 01:33.

                          Kommentar


                            Btw PZT meinst du in Aachen würden sie ne 7 tägige EEG Diagnostik, zusammen mit einer etCO2/pCo2 und Apnoe Diagnostik machen? Wenn man dort stationär überwiesen wird? Ich verstehe nämlich nicht ganz, warum du dort nicht stationär gegangen bist. Wolltest du das nicht? Und bzgl ANS, die ist bei mir auch je nach Harspann des Halses unterschiedlich, das allein ist ja schon ein Faktor.

                            Kommentar


                              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                              Ich will das hier jetzt nicht weiter vertiefen.
                              Es gibt bei der autonomen Dysfunktion nur wenig gemeinsamen Regeln; daher muss jeder Fall individuell betrachtet werden. Daher kann ich zu deiner autonomen Dysfunktion und insb. die Ergebnisse einer neurovegetativen Diagnostik zu kenne nichts zu deinem Fall sagen.
                              In meinem Fall hätte es bis zu einem gewissen Punkt Behandlungsansätze hinsichtlich der vaskulären Pathologie bzw. der Auswirkungen der vasomotorischen Störungem insb. über eine entsprechende Antikoagulation gegeben, die mir damals jedoch verwehrt wurde.
                              Aber das weißt du ja.
                              Meine restlichen autonomen Störungen konnte und kann man nicht behandeln, was auch daran liegt, dass ich anders als viele EDSler auf mehreren Ebenen auch strukturellen Defekte habe und nicht nur funktionelle.
                              Mestinon hilft bspw. manchen EDSler recht gut. Natürlich geht es dabei immer nur im Symptomlinderung, und nicht um eine kausale Therapie.


                              Das schrieb ich dir doch schon, das ist die Leiterin der ANS-Ambulanz, Frau Dr. M.
                              Die Antikoagulation ist mir bekannt, aber das sah man ja im Labor. Mestinon hatte ich schonmal, sogar im KH. Achja die Frau Dr M. na die werde ich mal fragen. Ich vermute aber ohne konstante RT, die bei mir triggert, ebenso wie ein nicht optimal eingestelltes EEG und einige weitere Sachen, wird man da nicht viel verwertbares herausbekommen.

                              Darum möchte ich alle Störfaktoren, Medikamente, das immer noch vorkommende HVS, die Medikamente, etc alles entfernen und dann macht eine Diagnostik ggf Sinn. Ich vermute aber, du überschätzt in meinem Fall die Therapieoptionen. Ich glaube in Aachen hat man etwas zuviel versprochen. Das kenne ich auch von Ärzten. Es müsste bei mir zuerst einmal die Atmung genauer abgeklärt werden. Mestinon könnte ich ja nochmal versuchen. Ich glaub aber Triggervermeidung wäre erstmal wichtiger um überhaupt auf einen konstanten Level zu kommen.

                              Kommentar


                                Naja ein Wenn dann wirds wohl schon geben, sowas wie ne Leitlinie, bei diesem Muster, diese Behandlung. W
                                Das schon bis zu einem gewissen Grad, wobei es bei der autonomen Dysfunktion auch dann immer noch ein Stück weit trial and error ist.
                                Aber trotzdem ist es vorher wichtig zu wissen, ob die autonome Dysfunktion peripherer oder zentraler Ursache (und einer Kombination daraus). Als ich Anfang 2018 erstmals in Aachen war und die volle neurovegetative Diagnostik im Bereich der Neurologie, die es hier in D. gibt, erhielt, war meine autonome Dysfunktion doch schon weit fortgeschritten, die strukturellen Defekte vorhanden, und das, was ich symptomatisch machen konnte, hatte ich doch längst versucht.
                                Btw PZT meinst du in Aachen würden sie ne 7 tägige EEG Diagnostik, zusammen mit einer etCO2/pCo2 und Apnoe Diagnostik machen? Wenn man dort stationär überwiesen wird? Ich verstehe nämlich nicht ganz, warum du dort nicht stationär gegangen bist. Wolltest du das nicht? Und bzgl ANS, die ist bei mir auch je nach Harspann des Halses unterschiedlich, das allein ist ja schon ein Faktor.
                                Kann ich dir nicht sagen. Das müsstest du die Ärztin fragen. EEG-Diagnostik machen sie dort schon, hatte ich auch, allerdings nur kurzes EEG.
                                Die Neurologie dort ist aber recht groß und hat mehrere Untersektionen.
                                Zudem gibt es eine eigene neurologische Intensivstation.
                                Ich wollte für die Diagnostik nicht stationär, nur für die Ketamin-Therapie....und diese ist noch offen.
                                Es folgt Anfang März jetzt erst noch einmal ein Versuch mit ambulanten mehrtägigen Ketamin-Infusionen unter Kurzzeit-Sedierung; dann soll auch noch einmal ein Konsil mit allen beteiligten Ärzten stattfinden, wo ich hoffe, dass ich meinen Wunsch in der Runde vorbringen kann. Geäußert habe ich ihn schon gegenüber den zwei Neurologinnen und dem Schmerzarzt. Aber man kann bei so etwas in einem solchen Fall wie dem meinigen zumindest hier in D., wo das als hochexperimentelle Therapie gilt, nicht mit der Tür ins Haus fallen.
                                Zuletzt geändert von pelztier86; 16.01.2019, 01:38.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X