Hallo liebe User
))
Als neuer Nutzer möchte ich Ihnen eine Frage zur geeingenete Reha Maßnahme stellen.
Es geht um meine Mutter die an
M.Kugelberd-Welander erkrankt ist und nun nach einem häuslichen Sturz im Krankenhaus liegt.
Konkret geht es uns darum: Erfahrungsgemäß werden Patienten ungerne länger als 10 Tage im Krankenhaus aufgenommen. Aber was dann?
Im konkreten Fall handelt es sich um eine Knieverletzung mit Knorpelschädigung und Splitterbruch der mittels einer Titan Platte fixiert wurde.
Die Op ist erst drei Tage her und meine Mutter noch ans Bett gefesselt.Aufstehen ist zur Zeit noch nicht möglich.
Die Ärzte sagen das meine Mutter "anschließend Reha machen müßte und das sie sich darum kümmern wollen" sie bräuchte sich da nicht drum zu bemühen.
Ist es aber nicht so das man persönlich einen Antrag bei der Krankenkasse(Pflegekasse?)stellen muss. Und laufen wir Gefahr das ansonsten irgendwas über unseren Kopf hinweg entschieden wird, Richtung kostengünstige Kurzzeitpflege???
Ebenso fürchte ich eine
Entlassung nach Hause mit ambulanter physiotherapeutischer Versorgung etc.
Meiner Meinung nach wäre da doch eine spez. Rehaklinik postoperativ am sinnvollsten.
Kennt jemand eine solche Einrichtung im Bremer Raum ? Uns wurde neben Höxter auch eine Klinik in Soltau nahe gelegt.
Ich hoffe nicht zuviele Fragen gestellt zu haben und freue mich auf möglichst viele Antworten.
mfg Zoran
))Als neuer Nutzer möchte ich Ihnen eine Frage zur geeingenete Reha Maßnahme stellen.
Es geht um meine Mutter die an
M.Kugelberd-Welander erkrankt ist und nun nach einem häuslichen Sturz im Krankenhaus liegt.
Konkret geht es uns darum: Erfahrungsgemäß werden Patienten ungerne länger als 10 Tage im Krankenhaus aufgenommen. Aber was dann?
Im konkreten Fall handelt es sich um eine Knieverletzung mit Knorpelschädigung und Splitterbruch der mittels einer Titan Platte fixiert wurde.
Die Op ist erst drei Tage her und meine Mutter noch ans Bett gefesselt.Aufstehen ist zur Zeit noch nicht möglich.
Die Ärzte sagen das meine Mutter "anschließend Reha machen müßte und das sie sich darum kümmern wollen" sie bräuchte sich da nicht drum zu bemühen.
Ist es aber nicht so das man persönlich einen Antrag bei der Krankenkasse(Pflegekasse?)stellen muss. Und laufen wir Gefahr das ansonsten irgendwas über unseren Kopf hinweg entschieden wird, Richtung kostengünstige Kurzzeitpflege???
Ebenso fürchte ich eine
Entlassung nach Hause mit ambulanter physiotherapeutischer Versorgung etc.
Meiner Meinung nach wäre da doch eine spez. Rehaklinik postoperativ am sinnvollsten.
Kennt jemand eine solche Einrichtung im Bremer Raum ? Uns wurde neben Höxter auch eine Klinik in Soltau nahe gelegt.
Ich hoffe nicht zuviele Fragen gestellt zu haben und freue mich auf möglichst viele Antworten.
mfg Zoran

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