Hallo,
ich bin 28 Jahre alt und habe eine FSHD. Mit 13 Jahren wurde sie diagnostiziert und seit dem ist sie natürlich voran geschritten. Inzwischen benutze ich meistens einen Rolli, laufen ist nur noch eingeschränkt möglich. Dazu muß ich mich stark nach hintenlehnen und weil meine Bauch und Rückenmuskulatur sehr schwach ist habe ich eine sehr starke Scoliose. Das führt natürlich zwangsläufig zu Schmerzen. Mein Freund hat mich daraufhin überredet dies mal von einem Orthopäden angucken zu lassen. Dieser rät mir nun zu einer Wirbelsäulen-OP. Das würde bedeuten daß die Wirbelsäule versteift wird oder durch eine Stange gestützt werden soll. Meine große Angst besteht darin, durch die OP endgültig meine Fähigkeit zu Laufen zu verlieren. Oder sogar nicht mehr alleine aufstehen zu können. Denn gerade durch meine hohe Flexibilität in der Wirbelsäule ist mir dies noch möglich. Natürlich habe ich auch Angst vor dieser OP, Schmerzen, Folgen usw. Der lange Krankenhausaufenthalt. Mein Arzt hat mir geraten mich in zwei Kliniken vorzustellen um die OP genau mit den Ärzten zu besprechen die solche OPs durchführen. Einmal die Klinik in Kiel und die in Bad Wildungen.
Hat jemand Erfahrung oder hat jemand diese OP machen lassen und kann mir sagen was auf mich zukommt? Ist es sehr schmerzhaft und wie ist die Umstellung? Wurde vor der OP ausprobiert, wie sich eine Versteifung auf die Lauf- und Aufstehfähigkeit auswirkt?
Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte.
Liebe Grüße an alle da draußen.
Sari
ich bin 28 Jahre alt und habe eine FSHD. Mit 13 Jahren wurde sie diagnostiziert und seit dem ist sie natürlich voran geschritten. Inzwischen benutze ich meistens einen Rolli, laufen ist nur noch eingeschränkt möglich. Dazu muß ich mich stark nach hintenlehnen und weil meine Bauch und Rückenmuskulatur sehr schwach ist habe ich eine sehr starke Scoliose. Das führt natürlich zwangsläufig zu Schmerzen. Mein Freund hat mich daraufhin überredet dies mal von einem Orthopäden angucken zu lassen. Dieser rät mir nun zu einer Wirbelsäulen-OP. Das würde bedeuten daß die Wirbelsäule versteift wird oder durch eine Stange gestützt werden soll. Meine große Angst besteht darin, durch die OP endgültig meine Fähigkeit zu Laufen zu verlieren. Oder sogar nicht mehr alleine aufstehen zu können. Denn gerade durch meine hohe Flexibilität in der Wirbelsäule ist mir dies noch möglich. Natürlich habe ich auch Angst vor dieser OP, Schmerzen, Folgen usw. Der lange Krankenhausaufenthalt. Mein Arzt hat mir geraten mich in zwei Kliniken vorzustellen um die OP genau mit den Ärzten zu besprechen die solche OPs durchführen. Einmal die Klinik in Kiel und die in Bad Wildungen.
Hat jemand Erfahrung oder hat jemand diese OP machen lassen und kann mir sagen was auf mich zukommt? Ist es sehr schmerzhaft und wie ist die Umstellung? Wurde vor der OP ausprobiert, wie sich eine Versteifung auf die Lauf- und Aufstehfähigkeit auswirkt?
Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte.
Liebe Grüße an alle da draußen.
Sari

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