Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum, weil bei meiner Mama vor einer Woche ALS diagnostiziert wurde.
Kurz zur Geschichte: Vor etwa drei Jahren fing es damit an, dass sie ihren rechten Fuß nicht mehr richtig heben konnte. Seitdem folgte eine lange Diagnostik, und jetzt – drei Jahre später – kam die endgültige Diagnose. Das hat uns alle ziemlich getroffen.
Auch für mich persönlich war das ein großer Schock und hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich versuche gerade, den Alltag so gut es geht weiterlaufen zu lassen, merke aber, dass ich psychisch sehr ausgelaugt bin.
Habt ihr Tipps für mich als Angehörige, wie man mit so einer Situation besser umgehen kann?
Vielen Dank euch.
Kurz zur Geschichte: Vor etwa drei Jahren fing es damit an, dass sie ihren rechten Fuß nicht mehr richtig heben konnte. Seitdem folgte eine lange Diagnostik, und jetzt – drei Jahre später – kam die endgültige Diagnose. Das hat uns alle ziemlich getroffen.
Auch für mich persönlich war das ein großer Schock und hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich versuche gerade, den Alltag so gut es geht weiterlaufen zu lassen, merke aber, dass ich psychisch sehr ausgelaugt bin.
Habt ihr Tipps für mich als Angehörige, wie man mit so einer Situation besser umgehen kann?
Vielen Dank euch.


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