Hallo zusammen,
mir kam gerade eine Idee, als ich die Nachricht vom Hopi las,
dass er mit erhöhten Harnsäure-Werten kämpfen muss, weil der
Abbau der toten Muskelzellen Gicht hervor ruft.
Also müssten wir doch mit einer von uns aus gesteuerten Ernährung solche Dinge
beeinflussen können.
Fleisch sind doch auch tote Zellen, die umgewandelt werden und u. U. Gicht hervorrufen
können, wenn man davon zu viel isst.
Also wäre meine Schlussfolgerung:
weniger Fleisch essen
Untermauern kann ich das Ganze auch noch:
Seitdem ich Juli 2012 in Reiki (ist eine Art von Energiemedizin) eingeweiht worden bin,
mag ich immer weniger Fleisch essen - teilweise ekle ich mich schon richtig davor.
Das hatte zur Folge, dass meine Blutfett-Werte, die immer ein wenig erhöht waren, niedriger wurden
und sogar der gute Blutfett-Wert höher war als der schlechte.
Ich esse mehr Käse und eine Pflanzen-Margarine, z. B. Alsan und meine Laktose-freie Milchprodukte oder
Vanille-Sojamilch, da ich die neutrale Sojamilch so gar nicht mag.
Vollkorn-Produkte, Müsli, Weetabix (das sind Getreideblöcke, die sich in Flüssigkeit auflösen und ziemlich
sättigend sind), Obst, viel Gemüse gehören selbstverständlich ebenso dazu, auch Eier und allerdings bei
mir seltener auch mal Fisch....
Aber vielleicht könnten wir ja alle mal einen Versuch starten und schauen, was so in einem Vierteljahr sich
bei allen ändert, von den Blutfett-Werten und Harnsäure-Werten her, soweit vorhanden.
Was haltet ihr davon - vielleicht können die Ärzte damit auch was anfangen und sich dementsprechend
weiter informieren bei diesem Ansatz.....
P. S.
hier wird das mit der Harnsäure im Übrigen ganz gut erklärt, so dass sich die Verbindung zum Fleisch bzw.
der toten Muskelzellen ganz gut herstellen lässt
mir kam gerade eine Idee, als ich die Nachricht vom Hopi las,
dass er mit erhöhten Harnsäure-Werten kämpfen muss, weil der
Abbau der toten Muskelzellen Gicht hervor ruft.
Also müssten wir doch mit einer von uns aus gesteuerten Ernährung solche Dinge
beeinflussen können.
Fleisch sind doch auch tote Zellen, die umgewandelt werden und u. U. Gicht hervorrufen
können, wenn man davon zu viel isst.
Also wäre meine Schlussfolgerung:
weniger Fleisch essen
Untermauern kann ich das Ganze auch noch:
Seitdem ich Juli 2012 in Reiki (ist eine Art von Energiemedizin) eingeweiht worden bin,
mag ich immer weniger Fleisch essen - teilweise ekle ich mich schon richtig davor.
Das hatte zur Folge, dass meine Blutfett-Werte, die immer ein wenig erhöht waren, niedriger wurden
und sogar der gute Blutfett-Wert höher war als der schlechte.
Ich esse mehr Käse und eine Pflanzen-Margarine, z. B. Alsan und meine Laktose-freie Milchprodukte oder
Vanille-Sojamilch, da ich die neutrale Sojamilch so gar nicht mag.
Vollkorn-Produkte, Müsli, Weetabix (das sind Getreideblöcke, die sich in Flüssigkeit auflösen und ziemlich
sättigend sind), Obst, viel Gemüse gehören selbstverständlich ebenso dazu, auch Eier und allerdings bei
mir seltener auch mal Fisch....
Aber vielleicht könnten wir ja alle mal einen Versuch starten und schauen, was so in einem Vierteljahr sich
bei allen ändert, von den Blutfett-Werten und Harnsäure-Werten her, soweit vorhanden.
Was haltet ihr davon - vielleicht können die Ärzte damit auch was anfangen und sich dementsprechend
weiter informieren bei diesem Ansatz.....
P. S.
hier wird das mit der Harnsäure im Übrigen ganz gut erklärt, so dass sich die Verbindung zum Fleisch bzw.
der toten Muskelzellen ganz gut herstellen lässt


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