Guten Tag,
bei unserer Tochter (2J) beobachten wir folgende Symptome:
- kein Gehen ohne Unterstützung (ohne Festhalten fällt sie um)
- Fußspitzen leicht nach innen gedreht, ähnlich wie bei Sichelfüßen, Füße sonst platt und nach innen geknickt, nachts häufig krampfend spitz gewölbt nach vorne zeigend
- kein Durchschlafen (unruhige Beine, Schmerzen in Füßen)
- tagsüber gelegentlich Schmerzen in Händen ohne externen Auslöser
- seit Geburt eher geringe Körperspannung
Wir fragen uns nun, ob die Symptomausprägung bei dem für den Typ 1A unüblich frühen Manifestationsalter Rückschlüsse auf einen generell schwereren Verlauf zulässt. Worauf müssen wir uns einstellen?
Ggf. hat jemand Erfahrung damit, dass sich diese Symptome auch bessern können?
Außerdem interessieren uns vorbeugende Maßnahmen.
Ab wann sollte man bspw. über Nachtlagerungsschienen nachdenken? Kann man Nerven ähnlich wie Muskeln trainieren um den Fortschritt zu verlangsamen?
Die Diagnose ist neu und natürlich kümmern wir uns um ärztliche und therapeutische Hilfe. Die Perspektive von Betroffenen/Eltern interessiert uns unabhängig davon sehr.
Vielen Dank!
bei unserer Tochter (2J) beobachten wir folgende Symptome:
- kein Gehen ohne Unterstützung (ohne Festhalten fällt sie um)
- Fußspitzen leicht nach innen gedreht, ähnlich wie bei Sichelfüßen, Füße sonst platt und nach innen geknickt, nachts häufig krampfend spitz gewölbt nach vorne zeigend
- kein Durchschlafen (unruhige Beine, Schmerzen in Füßen)
- tagsüber gelegentlich Schmerzen in Händen ohne externen Auslöser
- seit Geburt eher geringe Körperspannung
Wir fragen uns nun, ob die Symptomausprägung bei dem für den Typ 1A unüblich frühen Manifestationsalter Rückschlüsse auf einen generell schwereren Verlauf zulässt. Worauf müssen wir uns einstellen?
Ggf. hat jemand Erfahrung damit, dass sich diese Symptome auch bessern können?
Außerdem interessieren uns vorbeugende Maßnahmen.
Ab wann sollte man bspw. über Nachtlagerungsschienen nachdenken? Kann man Nerven ähnlich wie Muskeln trainieren um den Fortschritt zu verlangsamen?
Die Diagnose ist neu und natürlich kümmern wir uns um ärztliche und therapeutische Hilfe. Die Perspektive von Betroffenen/Eltern interessiert uns unabhängig davon sehr.
Vielen Dank!

Kommentar