Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Magen/ Darm

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    Die eingangs erwähnten Ernährungstipps klingen aber arg zusammengewürfelt aus Allem was die verschiedensten Glaubensrichtungen im Internet hergeben. Da fehlt irgendwie das Gesamtkonzept.
    Das wahllose Einwerfen irgendwelcher Vitamine und Zusatzstoffe ist nun auch nicht gerade der Gesundheit förderlich.
    Wenig Obst klingt vernünftig. Statt dessen Gemüse sollte es dann aber schon sein. Mit sterilisierten Lebensmittel tut man seinem Darm/Magen aber auch keinen Gefallen.

    Tipps von Jemandem der mit schwerwiegenden GI-Probleme, wie z.B. Pelztier wären da schon hilfreicher
    Zuletzt geändert von KlausB; 27.12.2019, 22:39.
    It's a terrible knowing what this world is about

    Kommentar


      #17
      Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
      Die eingangs erwähnten Ernährungstipps klingen aber arg zusammengewürfelt aus Allem was die verschiedensten Glaubensrichtungen im Internet hergeben. Da fehlt irgendwie das Gesamtkonzept.
      Das wahllose Einwerfen irgendwelcher Vitamine und Zusatzstoffe ist nun auch nicht gerade der Gesundheit förderlich.
      Wenig Obst klingt vernünftig. Statt dessen Gemüse sollte es dann aber schon sein. Mit sterilisierten Lebensmittel tut man seinem Darm/Magen aber auch keinen Gefallen.

      Tipps von Jemandem der mit schwerwiegenden GI-Probleme, wie z.B. Pelztier wären da schon hilfreicher
      Kein Gastroenterologe mit Erfahrung von Coliris, MC oder Mito wird zu (viel) Gemüse raten, ich habe wiederkehrende starke Damenzündungen, Malabsorption, Darmdysbiose und verringerte Peristaltik und ne SIBO vermutlich auch, was ich aber nicht testen habe lassen. Bzw hatte es und Gemüse geht gar nicht, es ist längst bekannt, dass Gemüse bei Darmprobleme schlecht sind, bzw Ballaststoffe generell. Mit verkeimten Lebensmittel (auch normalen) bekomsmt du bei verminderter Magensäure oder Perestatik des Darms dauernd ne SIBO. Btw auch öfter ein Grund für Dysbiosen usw. Der Magen sterilisiert normal ohnehin das Essen. Keime durch die Nahrung zuzführen ist völlig sinnlos. Wenn du wissen hast, dann poste es, irgendwas zu glauben bringt wenig. Die Leute bei Herstellern der Nahrung für Darmerkrankungen kennen sich etwas besser aus wie normale Ärzte, die schreiben auch die Broschüren für die Ärzte: https://www.fresenius.de/index

      PS: Weitere Tipps sind wie gesagt gerne gesehen, aber dann begründet und nicht einen subjektiven glauben wie was klingt. Bei richtigen Darmerkrankungen bekommst du mit Gemüse nicht relevant viel durch den Darm um irgendwie auf dein Kalium zu kommen oder Magnesium usw. Nehmen wir das Mineral, da hat ein Primar extra dazu was geschrieben, steht auf der Seite. Auch, dass Zink als Diagnosmarker dient, oder Eisen, für Darmprobleme steht in den Leitlinien. Zu den Intoleranzen die ich anführte gibt es im amerikanischen auch mehrer gute Quellen. Tipps währen aber hilfreich, wenn es seriöse sind. Im übrigen leidet jeder mit relevanter Darmbeteiligung an Vitaminmängel, im Vergleich zu Citraten oä kann der Körper oft Carbonate gar nicht oder vermindert aufnehmen. Es lässt sich zwar per Infusion beheben, aber auch mit Vitamintabletten. Letztens gabs eine größere Studie zu Vitaminmängel und dem Risiko zu sterben, da wurden gravierende Mängel bei Krankenhauspatienten festgestellt. Dagegen muss man für Nebenwirkungen von Wasserlöslichen Vitaminen eine schwere Niereninsuffizienz haben oder sehr viel Vitamin E/ D /A (fettlösliche) zuzuführen. Maximal bei den ultra hoch dosierten B Vitaminen und Claciumascorbat gibts sonst noch berichte. B12 wirst du mit einer Tablette NIE Nebenwirkungen haben, oder mit 500mg Vitamin C. Beim Mangel aber sehr wohl.
      Zuletzt geändert von DHKW; 27.12.2019, 23:55.
      Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

      Kommentar


        #18
        Bei den Fetten kann Myristinsäure auch öfter noch Probleme bereiten.
        Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

        Kommentar


          #19
          Außerhalb eines Schubes ist es durchaus ratsam ausgewähltes Gemüse zu sich zu nehmen um die entsprechenden Mikronährstoffe zu erhalten.
          Es gibt eins og. FODMAP-Diät, die man überall nachlesen kann, die sich auch bei SIBO positiv auswirken kann.
          Ansonsten können natürliche Mittel, die die Verdauungsekrete anregen bzw. die Verdauung unterstützen, wie Papain (in Papaya oder Bromelain in Ananas, oder aber in Kapseln) hilfreich sein.
          Kasein ist häufig das problematischste Eiweiß; da es auch oft in der Zusatznahrung enthalten ist (oder als Zusatzstoff), sollte man darauf immer achten.

          Mit verkeimten Lebensmittel (auch normalen) bekomsmt du bei verminderter Magensäure oder Perestatik des Darms dauernd ne SIBO.
          Das erscheint mir so nicht richtig. Lebensmittel sind im Normalfall im eigentlichen Sinne nicht verkeimt.
          Verminderte Magensäure ist wie gesagt nicht die Ursache, sondern eine Folge oder ein Nebeneffekt der SIBO bzw. der Grunderkrankung, die zur SIBO führt. Eine gestörte Peristaltik mit verminderter Magenentleerung und/oder verzögerten Transit durch den Dünndarm ist ein Risiko bzw. häufigere Ursache für eine SIBO ebenso wie chronische Darmentzündungen, die die Darmflora stören.
          Eine SIBO bekommt man auch nicht durch eine externe Zufuhr von Keimen, die die verminderte Magensäure nicht abtöten würde, sondern durch eine (wie der Name auch schon impliziert) Überwucherung bestimmter Bakterien im Dünndarm, die aber in geringeren Mengen und v.a. im Dickdarm zur normalen Flora dazugehören.
          Es ist in dem Sinne also KEINE Infektion. Allerdings erhöht eine SIBO die Gefahr einer bakteriellen Translokation, wenn eine ausgeprägte Permeabilitätsstörung und/oder stark gestörte Peristaltik besteht (wir reden hier aber von sehr ausgeprägten Krankheitsbildern!).

          Ein unproblematisches Prokinetikum ist Motilium. Dagegen sollte man insb. als neurologischer Patient unbedingt das altbekannte MCP meiden!
          Daneben gibt es noch ein paar weitere Prokinetika, die potenter sind, aber auch nicht bei jedem wirken bzw. wenn sie wirken, es nicht unbedingt langfristig tun (Prucaloprid...)
          Zuletzt geändert von pelztier86; 28.12.2019, 03:05.

          Kommentar


            #20
            Die Enzyme sind aber histaminetg und müssen bei Histamin stark gepalten werden.

            Die mikronähsoffe kann man auch ohne Gemüße leicht zu sich nehmen, Gemüße erzeugt sehr schnell Fäulnis im Darm. Kocht man es, ist im Süd das Mineral drinnen, sofern man es nicht dämpft ist auch das meiste im Süd d. H. Nehmen viele totes Gemüse zu sich. Für die Ballaststoffe ok, aber wirklich einen Sinn macht es mE nicht. Gab mal ein Colitis Forum da wurde es auch beschrieben. Pflanzen haben viele Giftstoffe um nicht gegessen zu werde. Diese können alle Schübe verursachen. Nur dickfleischige Kartoffel sind mir bekannt weitgehend frei. Mineralien kann man nur auch sehr gut über Mineralwasser decken. Sekundäre Pfanzenstoffe gibt's auch isoliert. Es gibt ein ganzes Buch zum Thema Gemüße und Wirkung auf den Darm. Ein gesünder Darm kann die Mehrbelastung vertragen, nur den Darm belasten bei Darm Problemen würde ich nicht unbedingt.

            Bei der Darmpermabilität gibt's noch Infos, muss ich schauen. Enzyme die nicht histaminerg wirken wären Interessant.
            Zuletzt geändert von DHKW; 28.12.2019, 19:05.
            Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

            Kommentar


              #21
              Hier zB 2 Studien zu Lektin bei Parkinson und Rheuma:


              Lectins from dietary plants have been shown to enhance drug absorption in the gastrointestinal tract of rats, be transported trans-synaptically as shown by tracing of axonal and dendritic paths, and enhance gene delivery. Other carbohydrate-binding ...


              Es ist eben nicht so, dass alle Lektine beim Kochen getötet werden. Man führt also sozusagen immer Pflanzengift dem Körper zu, das ist wie mit der Leber, eine gesunde Leber kann Gifte verarbeiten, eine schwache weniger. Diese Gifte wirken auf den Darm negativ, ein bereits geschädigter Darm kommt auch mit den Resten von Lektin die nach dem kochen über bleiben oft nicht zurecht. Bei Gluten ist es in den USA längst bekannt, dass auch eine Glutensensitivität schwere Darmentzündungen verursachen kann, beim Lektine ist es noch recht unbekannt, gibt aber immer mehr Forscher in den USA die die Schädliche Wirkung von Gemüse auf den Darm postulieren. Gemüse hat ja nix drinnen was wir brauchen bis auf Kalium, Calcium, Magnesium usw, B Vitamine sind primär im Brot (Gluten) usw. Interessant sind mE vor allem die sekundären Pflanzenstoffen, aber die überwiegen mE nicht den Nachteil der Darmbelastung.
              Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

              Kommentar


                #22
                Hier eine Fachbroschüre von Prof. Dr. Dr. J. Stein und Dipl. oec. troph. C. Bott

                https://www.drfalkpharma.de/uploads/tx_tocfpshoperw/S84_32-2-09_Screen.pdf


                Einiges davon ist veraltet, aber anderes stimmt definitiv, ich habe schon ewig behauptet, dass Schwefel Darmentzündungen verursacht, hier steht auch:

                6.2  Schwefelarme Kost Aus schwefelhaltigen Substanzen in der Nahrung können im Dickdarm mittels Fermentation durch Dickdarmbakterien sog. Sulfide gebildet werden. Untersuchungen im Tierversuch zeigen, dass Sulfide eine Schädigung der Dickdarmschleimhaut bewirken können, die einer Colitis Tab. 6: Wirkungen von Probiotika • Wiederherstellung einer gestörten Darmmukosabarriere • Verhinderung mikrobieller Translokation • Eliminierung von Toxinen und Eradikation mikrobieller Pathogene • Vorteilhafte Modulation des intestinalen Immunsystems • Bildung von Bakteriozinen • Senkung des intestinalen pH Der informierte Patient 33 ulcerosa ähneln. Erste Untersuchungen der Verzehrgewohnheiten von Patienten mit Colitis ulcerosa weisen auf einen möglichen Zusammenhang hin, dass die Dauer der symptomfreien Zeit bei den Patienten, die weniger schwefelhaltige Substanzen zu sich nehmen, länger sein könnte. Der derzeitige Stand der Forschung erlaubt jedoch keine Aussage über die Sinnhaftigkeit einer schwefelarmen Kost bei Colitis ulcerosa.

                Schwefel ist in vielen Gemüßen drinnen. Die Entzündungen können so ausgeprägt sein, dass der Darmabschnitt entfernt werden muss. Von daher, wenn Gemüße, dann immer schwefelarm. Gerade wenn die Darmentleerung verlangsamt ist, hat man ein erhöhte Umwandlung von Schwefel in Sulfite. Genauso wie erhöhte Gärung von Eiweis.
                Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                Kommentar


                  #23
                  Gallensäure wäre auch noch wichtig:

                  Die Gallensäuren werden im Endbereich des Dünndarms (terminales Ileum) zu einem großen Teil aufgenommen und einem „Recycling“ zugeführt (Abb. 6). Ist die Schleimhaut dieses Darmabschnitts entzündlich verändert oder der Abschnitt operativ entfernt worden, gelangen die Gallensäuren in den Dickdarm und werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Durch die erhöhte AusscheiAbb. 6: Kreislauf der Gallensäuren Leber Dickdarm unterer Dünndarm noch normale Gallensäurenabgabe noch normale Fettaufnahme verminderte Gallensäurenaufnahme Neubildung 1,5 g/Tag Abgabe 14,5 g/Tag Wiederaufnahme 13,0 g/Tag Verlust 1,5 g/Tag Wassereinstrom Gallensäuren 36 dung von Gallensäuren kommt es einerseits zu gelblich gefärbten, wässrigen Durchfällen (chologene Diarrhö) und andererseits zu einer allmählichen Verminderung des Pools an Gallensäuren im Körper. Die Gallensäuren spielen eine wichtige Rolle für die Fettverdauung, indem sie das Nahrungsfett im Dünndarm zu feinsten Fetttröpfchen emulgieren. Kommt es nun zu einem Mangel an Gallensäuren, sind Fettverdauungsstörungen und Fettstühle (Steatorrhö) die Folge. Bei Auftreten von Fettstühlen sollte ein teilweiser Ersatz des üblichen Nahrungsfetts durch leicht verdauliche mittelkettige Triglyzeride (MCT-Fette) erfolgen. Diese Spezialfette sind in Reformhäusern als Öl, Margarine und in Speziallebensmitteln verarbeitet erhältlich (z.B. Schmelzkäse, Nuss-Nougat-Creme). Zudem sollten fettarme Nahrungsmittel und Zubereitungsmethoden angewendet werden.
                  Zur Gallensäure:

                  In der Leber wird Cholesterin zur primären Gallensäure Cholsäure umgebaut und anschließend mit Glycin oder Taurin konjugiert
                  Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                  Kommentar


                    #24
                    Wichtig für die Magen/Darmperistaltik ist Vitamin B12. Hohe Dosen von Methylcobalamin können die Peristaltik bis zu einem gewissen Grad anregen.

                    Kommentar


                      #25
                      Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                      Wichtig für die Magen/Darmperistaltik ist Vitamin B12. Hohe Dosen von Methylcobalamin können die Peristaltik bis zu einem gewissen Grad anregen.
                      Sublingual oder normal? Es werden ja immer die sublingualen empfohlen weil dann mehr aufgenommen wird. Vermute aber eher oral fürn Darm? 5 HTP soll ich tw bei manchen auch erheblich positiv auswirken. 5 HT (Serotonin) wird primär im Darm gebildet, darum kann es bei mangender Produktion zu Depressionen kommen. Bzgl "Leaky" Gut gibts auch noch einige Tipps, da bin ich aber noch nicht so eingelesen, dass ich Tipps schreiben kann. Muss man erst das seriösen von dem anderen Zeug trennen.
                      Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                      Kommentar


                        #26
                        Sublingual wird meist mehr aufgenommen, aber ich habe damals hochreine Kapseln mit Methylcobalamin in hohen Dosen genommen, das sublinguale gibt es ja noch nicht so lang.
                        Mangelndes Serotonin kann auch zu verminderter Peristaltik führen, insofern kann man es bei Verdauungsbeschwerden mit der Einnahme von Tryptophan probieren.

                        Kommentar


                          #27
                          Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                          Sublingual wird meist mehr aufgenommen, aber ich habe damals hochreine Kapseln mit Methylcobalamin in hohen Dosen genommen, das sublinguale gibt es ja noch nicht so lang.
                          Mangelndes Serotonin kann auch zu verminderter Peristaltik führen, insofern kann man es bei Verdauungsbeschwerden mit der Einnahme von Tryptophan probieren.
                          Also Sublingual passen auch? Hab ich noch genug da. Interessant wäre "Giftstofffreies" nicht faulendes Gemüße mit wenig Schwefel. Schwefel braucht der Körper, das Problem beim Gemüse, die bauern hauen oft extrem viel Schwefel in den Dünger. Gezielt schwefel kann man über das Mineral Rogaska zuführen. (Hat einiges, dafür auch sehr viel Magnesium, 1000mg pro Liter)
                          Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                          Kommentar


                            #28
                            Ochsengalle scheint auch interessant.
                            Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von DHKW Beitrag anzeigen

                              ... Mineral Rogaska ….
                              Seit wann ist das ein Mineral? Das ist ein Markenname.

                              Gärung und Fäulnis sind übrigens ganz normale Prozesse der Nachverdauung im Dickdarm. Dafür ist der Dickdarm da.


                              It's a terrible knowing what this world is about

                              Kommentar


                                #30
                                Zitat von DHKW Beitrag anzeigen
                                Hier eine Fachbroschüre von Prof. Dr. Dr. J. Stein und Dipl. oec. troph. C. Bott

                                https://www.drfalkpharma.de/uploads/tx_tocfpshoperw/S84_32-2-09_Screen.pdf


                                Einiges davon ist veraltet, aber anderes stimmt definitiv, ich habe schon ewig behauptet, dass Schwefel Darmentzündungen verursacht, hier steht auch:

                                6.2  Schwefelarme Kost Aus schwefelhaltigen Substanzen in der Nahrung können im Dickdarm mittels Fermentation durch Dickdarmbakterien sog. Sulfide gebildet werden. Untersuchungen im Tierversuch zeigen, dass Sulfide eine Schädigung der Dickdarmschleimhaut bewirken können, die einer Colitis Tab. 6: Wirkungen von Probiotika • Wiederherstellung einer gestörten Darmmukosabarriere • Verhinderung mikrobieller Translokation • Eliminierung von Toxinen und Eradikation mikrobieller Pathogene • Vorteilhafte Modulation des intestinalen Immunsystems • Bildung von Bakteriozinen • Senkung des intestinalen pH Der informierte Patient 33 ulcerosa ähneln. Erste Untersuchungen der Verzehrgewohnheiten von Patienten mit Colitis ulcerosa weisen auf einen möglichen Zusammenhang hin, dass die Dauer der symptomfreien Zeit bei den Patienten, die weniger schwefelhaltige Substanzen zu sich nehmen, länger sein könnte. Der derzeitige Stand der Forschung erlaubt jedoch keine Aussage über die Sinnhaftigkeit einer schwefelarmen Kost bei Colitis ulcerosa.

                                Schwefel ist in vielen Gemüßen drinnen. Die Entzündungen können so ausgeprägt sein, dass der Darmabschnitt entfernt werden muss. Von daher, wenn Gemüße, dann immer schwefelarm. Gerade wenn die Darmentleerung verlangsamt ist, hat man ein erhöhte Umwandlung von Schwefel in Sulfite. Genauso wie erhöhte Gärung von Eiweis.
                                Deine Schlussfolgerung im letzten Absatz ist doch Quatsch.
                                Zumindest lässt sich das aber aus dem Zitat im Absatz davor nicht ableiten.
                                It's a terrible knowing what this world is about

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X