@smoykie
eigentlich will ich mit dir gar nicht diskutieren, denn ich bezog mich nicht auf dein Statement.
Nein, den meinte ich nicht. Allein das zeigt mir, dass du nicht einmal eine Ahnung von dem Zustand hast, den ich unterschwellig ansprach. Und das ist jetzt gar nicht als Vorwurf gemeint. Nein, wirklich nicht.
Wenn es ihm nur um Letzteres ging, hätte man das anders formuliert. Meine Meinung jedenfalls. Außerdem entsprach mein Beitrag einem allgemeinen Eindruck, den ich von ihm gewonnen habe.
Du musst mir auch nicht sagen, dass sich insbesondere das TV einen Scheißdreck für die Menschen interessiert (Ausnahmen gibt es aber durchaus) und es meist nur um Quoten geht.
Siehst du, das ist anders formuliert und impliziert gleich etwas ganz Anderes, als das, was Marc geschrieben hat.
...habe auch nichts Gegenteiliges behauptet.
Auch wenn das vielleicht politisch nicht korrekt, das stört mich nicht: doch, das kann ich. Das hat hier auch gar nichts mit dem Mito-Forum und den Leuten direkt zu tun, sondern mit meinen Erfahrungen, nicht nur mit meine eigenen. Ich habe schon sehr viele Patientengeschichten gehört, durchaus auch von etwas "ärgeren" Erkrankungen. Und bis auf zwei junge Patientinnen gab es niemandem, der auch nur ansatzweise das durchgemacht und hat erfahren müssen, was ich durchmachen bzw. erfahren musste. Meine Aussage beruht also auf reiner Wahrscheinlichkeitsrechnung...
Damit werte ich aber auch mitnichten die Geschichte von irgendjemandem hier ab. Ich meinte es, wie ich bereits schrieb, ganz wertneutral, als Tatsachenbeschreibung.
@Kraftlos
Wie gesagt: Ich urteile nicht darüber. Ich stelle nur einen neutralen Vergleich an. Ich sage nicht: du hast kein Recht, dich mies zu fühlen aufgrund deiner Beschwerden.
Das würde jetzt zu weit führen das weiter auszuführen, aber kurz gesagt: das sehe ich nicht so. Das Leben an sich hat nach menschlichen Maßstäben und Begrifflichkeiten überhaupt keinen Sinn, geschweige denn irgendetwas, was im Leben eines für das Gesamtgefüge völlig unwichtigen Individuums passiert.
Bestenfalls kann man seinem Leben einen Sinn geben in dem, was man tut.
Wenn mir das Leben also immer nur die größte Scheiße vor die Füße wirft, dann kann ich bestenfalls meinem Leben den Sinn geben zu überleben, weiterzumachen, um vielleicht einen Weg zu finden doch noch ein Stück weit Freude am Leben haben zu können.
Stimmt.
Im Gegenteil. Ich bin ein sehr rationaler Mensch. Wäre ich sehr emotional und dünnhäutig, wäre ich schon längst untergegangen. Mit den Enttäuschungen hast du dagegen sicherlich Recht.
eigentlich will ich mit dir gar nicht diskutieren, denn ich bezog mich nicht auf dein Statement.
Es gibt sogar Mitoserkrankte die diesen "Punkt" überschritten haben und schon gar nicht mehr unter uns weilen....falls es das ist was du gemeint haben solltest ;-)
Es geht Marc ganz sicher nicht darum aller Welt zu sagen "Mito's Erkrankte sind arme Schweine weil niemand ihnen Beachtung schenkt, obwohl es ihnen doch sooo dreckig geht...."
sondern vielmehr darum, dass Mitoserkrankte, dem äußeren Anschein nach, völlig unspektakulär erscheinen und deshalb fürs Fernsehen total ungeeignet sind
sondern vielmehr darum, dass Mitoserkrankte, dem äußeren Anschein nach, völlig unspektakulär erscheinen und deshalb fürs Fernsehen total ungeeignet sind
Du musst mir auch nicht sagen, dass sich insbesondere das TV einen Scheißdreck für die Menschen interessiert (Ausnahmen gibt es aber durchaus) und es meist nur um Quoten geht.
Ein Tourette - Erkrankten, der um sich schlägt
das hier jeder für sich selbst entscheiden darf, kann und auch sollte, an welchen "Punkt" er sich gerade in seinem Leben befindet, ganz gleich wie bzw. als was dieser "Punkt" zu erachten ist
das du beurteilen kannst wer, wann oder wie hier im Mito - Forum jemals an "einem Punkt" war, an dem du warst
Damit werte ich aber auch mitnichten die Geschichte von irgendjemandem hier ab. Ich meinte es, wie ich bereits schrieb, ganz wertneutral, als Tatsachenbeschreibung.
@Kraftlos
Trotzdem hast du, nein Niemand das Recht, über das Befinden anderer Kranker zu urteilen.
Alles im Leben hat einen Sinn!
Bestenfalls kann man seinem Leben einen Sinn geben in dem, was man tut.
Wenn mir das Leben also immer nur die größte Scheiße vor die Füße wirft, dann kann ich bestenfalls meinem Leben den Sinn geben zu überleben, weiterzumachen, um vielleicht einen Weg zu finden doch noch ein Stück weit Freude am Leben haben zu können.
Es geht auch nicht um einen Wettstreit: "... mir geht es aber viel schlechter als dir..."
dass du ein sehr emotionaler Mensch

) und schreibt, es geht ihm schlecht, hat Schmerzen und und und..
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