kraftlos schrieb:
Wurde Dein Schlaf dann auch im Schlaflabor unter dieser Medikamenteneinnahme überprüft?
Wenn ich die Beipackzettel solche Psycho-Medikamente lese, finde ich in fast jedem oder gar jedem, dass diese zu Atemaussetzern führen können. Atemaussetzer sind immer mit Sauerstoffentsättigungen verbunden.
Mir wäre das Risiko solcher Sauerstoffentsättigungen Grund genug, keine derartigen Medikamente einzunehmen. Denn ich gehe davon aus, dass dies auf Dauer nicht ohne negativen Auswirkungen bleiben wird.
Hinzu kommt, dass Menschen mit einer Mito eh eine zu geringe Sauerstoffversorgung im Körper aufgrund der Mito bereits haben.
Ich schlafe auch schlecht. Ich würde aber NIE deswegen Schlaftabletten oder Psychopharmaka einnehmen.
Wenn ich solche Medikamente schon mal versuchsweise genommen hatte, war ich am nächsten Tag noch schlimmer dran als ohne.
Anmerkung:
Mein Eindruck ist, dass man bei Schlafstörungen oft gar nicht nach Ursachen sucht und den Patienten dann gleich die "chemischen Keulen" verschreibt.
Dabei gibt es so viele organische Ursachen von Schlafstörungen, die teils auch therapierbar sind.
Ich denke an Eisenmangel, Blutarmut, Leberkrankheiten, usw.
Jetzt schlafe ich gefühlt 6 Stunden durch, zwar noch mit verlängertem REM Schlaf Anteil, aber nur selten mit Schlafparalysen und Krampfanfällen. Da nehme ich doch gerne den Beelzebub in Kauf
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... Wenn ich die Beipackzettel solche Psycho-Medikamente lese, finde ich in fast jedem oder gar jedem, dass diese zu Atemaussetzern führen können. Atemaussetzer sind immer mit Sauerstoffentsättigungen verbunden.
Mir wäre das Risiko solcher Sauerstoffentsättigungen Grund genug, keine derartigen Medikamente einzunehmen. Denn ich gehe davon aus, dass dies auf Dauer nicht ohne negativen Auswirkungen bleiben wird.
Hinzu kommt, dass Menschen mit einer Mito eh eine zu geringe Sauerstoffversorgung im Körper aufgrund der Mito bereits haben.
Ich schlafe auch schlecht. Ich würde aber NIE deswegen Schlaftabletten oder Psychopharmaka einnehmen.
Wenn ich solche Medikamente schon mal versuchsweise genommen hatte, war ich am nächsten Tag noch schlimmer dran als ohne.
Anmerkung:
Mein Eindruck ist, dass man bei Schlafstörungen oft gar nicht nach Ursachen sucht und den Patienten dann gleich die "chemischen Keulen" verschreibt.
Dabei gibt es so viele organische Ursachen von Schlafstörungen, die teils auch therapierbar sind.
Ich denke an Eisenmangel, Blutarmut, Leberkrankheiten, usw.

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