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op des schulterblattes bei fshd?

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    #16
    halo tomsa da muss ivch dir recht geben mit den leuten die immer was auszusetzen haben , man muss einfach drüber stehn auch wenns schwer fällt ,wie du sagtest man soll immer schön in bewegung bleiben das habe ich leider vernachlässigt wegen depressionen da gibt man dann eifach auf und das ist gift für mein körper , und fshd mit falten ist nicht so gut das war ja das einzigst positive daran lol das man nicht so viele falten hat

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      #17
      Hi,
      da doch öfter Fragen/Meinungen zur Scapuplexie auftreten, möchte ich einfach mal meine Erfahrung damit kundtun. Im Februar dieses Jahres wurde bei eine Scapuplexie durchgeführt. Nach anfänglichem Erfolg, ich konnte die Arme wesentlich besser bewegen, trat ca. 3 Tage nach der OP eine Lähmung meiner rechten Hand ein. Was sich leider nur mit der Entfernung der Bänder wieder beheben ließ . So einen richtigen Grund gab es dafür nicht, außer der Annahme das der Plexusnerv einfach überfordert war. Ich war nach der OP 6 Monate krankgeschrieben, bevor ich wieder Arbeiten gehen konnte. Meine Hand funktioniert zwar wieder, aber im ganzen geshen ist sie doch schwächer als sie vor der OP war.
      Ich möchte keinen der Überlegt diese OP durchführen zulassen davon abschrecken, aber man sollte auch mal diesen Verlauf beachten/bedenken.

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        #18
        Hallo Andy,

        danke für deine Geschichte. Das mit dem Nerv ist ja komisch und schade natürlich für dich. Ich habe noch ein paar Fragen, vielleicht magst Du sie beantworten.

        Wie alt bist Du?

        Was war der Grund für deine Entscheidung, diese Op durchführen zu lassen?

        Liebe Grüße
        Guido

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          #19
          Hallo.
          Ich wollte auch mal kurz meinen Senf dazugeben. Ich hatte auch mal überlegt, diese OP bei mir durchführen zu lassen, und hatte mich deswegen im Internet ein bißchen belesen. Da bin ich auf einen Bericht gestossen, wo der Patient auch nicht wirklich über überragend positive Veränderungen durch die OP berichten konnte. Was ich jetzt habe, weiß ich. Wenn es durch die OP schlechter wird, habe ich noch mehr verloren. Dazu kommt, dass die Muskulatur noch kräftig genug sein muss, um einen Nutzen aus der OP zu ziehen.
          Ich ärgere mich auch jedesmal über meine abstehenden Schulterblätter, gerade in der Sommerzeit, wenn es öfter ins Schwimmbad geht. Und ein kleiner Bauch, in Verbindung mit einem Hohlkreuz und dazu noch abstehende Schulterblätter ist fast ein Grund, das T-Shirt nicht auszuziehen. Aber wenn ich mir die anderen Leute angucke, die einfach nur so zu dick sind bzw. keinen Vorzeige-Körper haben, dann geht es mir doch eigentlich ganz gut. Deswegen habe ich mich entschieden, die Gedanken an diese OP aus kosmetischer Sicht zu vergessen. Das Risiko, dass es nachher noch schlimmer sein könnte, ist mir zu hoch. Da bin ich lieber ein bißchen "anders" als die anderen.

          Mfg

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            #20
            Bin 23 Jahre. Zu einem wollte ich halt gern, dass die Schulterblätter net mehr abstehen, besser Aufrecht stehen und sitzen, also vom Rücken her und zum anderen halt ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit. Ich habe keine weltwunder erwartet und darf man auch nicht erwarten.
            Dazu muß ich sagen so rein vom Kopf/Seele her, kann ich seit der OP mit der Krankheit noch schlechter umgehen als vorher. Die Enttäuschung ist halt riesig gewesen und immer noch.

            Ich kann nur jedem raten der diese OP in Erwägung zieht, sich für diesen Schritt sich wirklich zeit zunehmen und gut zu überlegen. Wenns halt schief geht, hat man wie ich zu den Abstehenden Schulterbättern auch noch 4 Narben mit je 15-20 cm aufm Rücken.

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