Guten Tag,
ich heiße Beata, bin 40 Jahre alt und in Niedersachsen zu Hause.
Ich bin an FSHD erkrankt, die ersten Anzeichen der Krankheit hatte ich bereits 1996, jedoch erst 2004, nach langer Odysee hatte endlich ein Arzt die Güte mich zu untersuchen. Dann 2005 Muskelbiopsie, Genetik und letztendlich die Diagnose.
Mein Problem ist jedoch anderer Natur, bisher hab ich mein Leben einigermaaßen gut "bewältigt", hatte Höhen und Tiefen, was Ihr bestimmt alle kennt, aber im Moment hab ich das Gefühl in ein tiefes Loch gefallen zu sein.
Dieser Zustand dauert schon über einen Monat lang an,wusste nicht ob ich vielleicht einen Psychologen oder einen Pfarrer aufsuchen soll und letztendlich habe ich mich entschieden mich Euch anzuvertrauen, vielleicht weil ich keinem Menschen gegenüber stehen muß.
Ich habe keine Ahnung ob und was es bei mir bewirkt, dass ich hier schreibe und weiß auch nicht ob ich mich nur ausheulen möchte, jedenfalls würde ich gerne wissen, ob Ihr ehnliches schon empfunden habt.
Vielleicht bin ich noch nicht tief genug gefallen, einfach auf den Boden, von dem ich wieder den Absprung nach oben schaffen kann???
Oder ist dieser Zustand unheilbar - wie unsere Krankheit.
Ich freue mich auf jeden Beitrag, vielleicht brauche ich einen Tritt, nur bitte eines kann ich nicht mehr hören:" mach das Beste draus".
In diesem Sinne Grüße an alle und einen schönen Tag
ich heiße Beata, bin 40 Jahre alt und in Niedersachsen zu Hause.
Ich bin an FSHD erkrankt, die ersten Anzeichen der Krankheit hatte ich bereits 1996, jedoch erst 2004, nach langer Odysee hatte endlich ein Arzt die Güte mich zu untersuchen. Dann 2005 Muskelbiopsie, Genetik und letztendlich die Diagnose.
Mein Problem ist jedoch anderer Natur, bisher hab ich mein Leben einigermaaßen gut "bewältigt", hatte Höhen und Tiefen, was Ihr bestimmt alle kennt, aber im Moment hab ich das Gefühl in ein tiefes Loch gefallen zu sein.
Dieser Zustand dauert schon über einen Monat lang an,wusste nicht ob ich vielleicht einen Psychologen oder einen Pfarrer aufsuchen soll und letztendlich habe ich mich entschieden mich Euch anzuvertrauen, vielleicht weil ich keinem Menschen gegenüber stehen muß.
Ich habe keine Ahnung ob und was es bei mir bewirkt, dass ich hier schreibe und weiß auch nicht ob ich mich nur ausheulen möchte, jedenfalls würde ich gerne wissen, ob Ihr ehnliches schon empfunden habt.
Vielleicht bin ich noch nicht tief genug gefallen, einfach auf den Boden, von dem ich wieder den Absprung nach oben schaffen kann???
Oder ist dieser Zustand unheilbar - wie unsere Krankheit.
Ich freue mich auf jeden Beitrag, vielleicht brauche ich einen Tritt, nur bitte eines kann ich nicht mehr hören:" mach das Beste draus".
In diesem Sinne Grüße an alle und einen schönen Tag



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