Hallo,
ich möchte mal Eure Erfahrungen lesen, zum Thema: Dauerverordnung für Krankengymnastik & CO.
Wie sieht es bei Euch mit Krankengymnastik aus, Ihr macht die doch sicher auch regelmäßig. Habt Ihr da eine Dauerverordnung oder schreibt Euch Euer Arzt immer wieder eine Folgeverordnung mit 6x auf, mit Pausen dazwischen? So war es bei mir, bevor die Muskelerkrankung bekannt wurde, jetzt hat mein Neurologe mir eine Dauerverordnung gegeben (auf Empfehlung der Uniklinik Münster), da stand 12 x Krankengymnastik drauf und Dauerverordnung wegen Muskeldystrophie. Die Schwester und die Physiotherapeutin meinten, ich müsste es von der Krankenkasse (ich bin bei der Barmer GEK) genehmigen lassen. Die nahmen mir die Verordnung erst mal ab, sagten, die muss nach Osnabrück, zum medizinischen Dienst, und mein Arzt muss das noch begründen, warum eine Dauerverordnung notwendig sei, und nicht Einzelverordnungen ausreichen würden. Ich hab dann meinen Arzt angerufen, der ist fast aus allen Wolken gefallen, meinte, er hat erst ein Schreiben von der KV bekommen, da steht, das ist nicht notwendig, das muss gleich bewilligt werden. Er schrieb dann aber doch eine Begründung, damit es auch durchgeht. Inzwischen hatte ich mir eine Verordnung vom Hausarzt geben lassen, damit es weitergehen kann mit Krankengymnastik, ich bin da auch im Trainingscenter an Geräten, Laufband, u.s.w. und mein Gang hat sich seitdem schon verbessert, bin länger nicht gestürzt. Heute nun rief mich meine Krankenkasse an und sagte, sie schicken mir noch einen Antrag zu, den muss ich ausfüllen, damit ich eine Dauerverordnung erhalte. Zuvor hatte ich denen auch schon meinen Befund aus Münster zugeschickt. Nun bin ich etwas verwirrt, mein Neurologe sagte, man braucht so was nicht, und die machen da nun so ein Aufwand. Bitte schreibt mir doch mal Eure Erfahrungen.
Vielen Dank im voraus.
Liebe Grüße, Bettina.
ich möchte mal Eure Erfahrungen lesen, zum Thema: Dauerverordnung für Krankengymnastik & CO.
Wie sieht es bei Euch mit Krankengymnastik aus, Ihr macht die doch sicher auch regelmäßig. Habt Ihr da eine Dauerverordnung oder schreibt Euch Euer Arzt immer wieder eine Folgeverordnung mit 6x auf, mit Pausen dazwischen? So war es bei mir, bevor die Muskelerkrankung bekannt wurde, jetzt hat mein Neurologe mir eine Dauerverordnung gegeben (auf Empfehlung der Uniklinik Münster), da stand 12 x Krankengymnastik drauf und Dauerverordnung wegen Muskeldystrophie. Die Schwester und die Physiotherapeutin meinten, ich müsste es von der Krankenkasse (ich bin bei der Barmer GEK) genehmigen lassen. Die nahmen mir die Verordnung erst mal ab, sagten, die muss nach Osnabrück, zum medizinischen Dienst, und mein Arzt muss das noch begründen, warum eine Dauerverordnung notwendig sei, und nicht Einzelverordnungen ausreichen würden. Ich hab dann meinen Arzt angerufen, der ist fast aus allen Wolken gefallen, meinte, er hat erst ein Schreiben von der KV bekommen, da steht, das ist nicht notwendig, das muss gleich bewilligt werden. Er schrieb dann aber doch eine Begründung, damit es auch durchgeht. Inzwischen hatte ich mir eine Verordnung vom Hausarzt geben lassen, damit es weitergehen kann mit Krankengymnastik, ich bin da auch im Trainingscenter an Geräten, Laufband, u.s.w. und mein Gang hat sich seitdem schon verbessert, bin länger nicht gestürzt. Heute nun rief mich meine Krankenkasse an und sagte, sie schicken mir noch einen Antrag zu, den muss ich ausfüllen, damit ich eine Dauerverordnung erhalte. Zuvor hatte ich denen auch schon meinen Befund aus Münster zugeschickt. Nun bin ich etwas verwirrt, mein Neurologe sagte, man braucht so was nicht, und die machen da nun so ein Aufwand. Bitte schreibt mir doch mal Eure Erfahrungen.
Vielen Dank im voraus.
Liebe Grüße, Bettina.

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