Ich war seit meiner frühen Kindheit in Behandlung bei Spezialisten. MD Becker.
Allerdings brach ich das alles im Alter von 18 Jahren ab. Im Prinzip wurde nur jedes Jahr nachgesehen, in wie weit sich meine Gesundheit verschlechtert hat. Da ich das aber auch selber bemerken konnte, gab ich das alles auf. Allgemein ging es mir da noch gut, und ich verschwendete keinen Gedanken an meine Situation. Ich ärgerte mich noch über die Art wie gelaufen bin, anstatt mir Sorgen über meine Sterblichkeit zu machen.
Heute bin ich 25 und es hat sich alles verschlechtert.
Ich kann nicht mehr laufen ohne mich irgendwie festzuhalten, Treppen sind ebenfalls unmöglich geworden. In kurzer Zeit erhalte ich einen Rollstuhl.
Ich bin von den Armen noch fit genug um ein Auto zu fahren und auch um den Rollstuhl zu bewegen. Ich fühle mich eigentlich nicht schlecht, habe viele Freunde und will auch wieder mehr am Leben teilnehmen.
Aber oft habe ich Sorgen um mein Leben. Vielleicht bin ich jemand der alles zu sehr interpretiert. Aber sobald ich ein Zwicken in der Brust fühle, denke ich mein Herzmuskel macht vielleicht nicht mehr lange mit. Ich habe auch eine Trichterbrust und einen schiefen Rücken, besonders der Rücken kann ja in viele Richtungen Schmerzen ausstrahlen. Manchmal habe ich auch das Gefühl an Luftarmut zu leiden. Ein Gefühl als könne ich nicht atmen, mir ist aber weder Schwindelig oder ähnliches. Es ist auch kein hyperventilieren und die Atmung geht ganz normal. Als wäre es psychisch bedingt. Oft wenn ich daran denke, fühlt es sich wieder so an.
Einmal war ich im Krankenhaus weil ich einen Schmerz verspürte in der nähe des Blinddarmes. Natürlich war es nur falscher Alarm. Auch wenn ich von Krankheiten lese, denke ich manchmal ich hätte sie selber.
Ich rauche seit 5 Jahren beinahe jeden Abend Wasserpfeife, es hilft beim Entspannen. Allgemein wurde es der Mittelpunkt des Abends wenn man in Gesellschaft ist. Bis heute habe ich auch nicht wirklich darüber nachgedacht. Im Internet konnte ich nichts finden, was jetzt MD und Rauchen betrifft. Aber ich bezweifle, dass das so gut ist. Bei gesunden Menschen ist das sicherlich anders. Da sind manche vorbelastet was Herzinfark angeht, andere Rauchen ein Leben lang ohne Probleme, während es dann Leute trifft die nie geraucht haben. Aber bei einem ohnehin geschwächten Körper?
Allgemein würde ja vieles irgendwann für Herzprobleme sprechen. Erstmal die MD an sich, dann das Rauchen, dann der zwangsweise inaktive Lebensstil und beim Essen komme ich auch nicht davon weg jeden Fleisch zu essen.
Allerdings bin ich noch in Therapie und gehe einmal die Woche unter Aufsicht schwimmen. Das tut ganz gut.
Es ist eine doofe Situation. Oft denke ich darüber nach, ob ich denn noch alles schaffe, was ich mir im Leben vorgenommen habe. Das sind aber meist nur kleine Dinge. Es sind etwa 3 Dinge die ich naher Zukunft noch machen möchte. Aber danach bin ich wieder aussichtslos. Einerseits frage ich mich warum ich überhaupt noch da bin. Andererseits überwiegt der verständliche Wunsch noch viele Jahre zu leben.
Ich habe das Gefühl, es geht mir besser wenn ich über all das gar nicht erst nachdenke.
In ärztliche Behandlung möchte ich mich eigentlich auch nicht mehr begeben. Es kann ja eh nichts gemacht werden. Es gibt zwar einige vielversprechende Studien aus den USA die die Krankheit angeblich bremsen können. Aber das ist alles noch experimentel. Ob sowas in Deutschland zugelassen wird wäre noch die andere Frage.
Vielleicht ist die Forschung weiter als in 2006, aber ich habe nur Angst, dass ich wieder ewig bei einem Arzt vorspreche, ohne dass es mir gesundheitlich irgendwas bringt.
Vielleicht übertreibe ich das alles nur, die Lebenserwartung mit MD Becker soll sich ja um die 50 Jahre drehen.
Oder vielleicht ist es schon lebensgefährlicher als ich mir eingestehen möchte. Aber wenn es so ist, gibt es dann überhaupt noch etwas was ich tun kann?
Es ist sehr schwierig das zu verdrängen, oder besser: zu verarbeiten.
Allerdings brach ich das alles im Alter von 18 Jahren ab. Im Prinzip wurde nur jedes Jahr nachgesehen, in wie weit sich meine Gesundheit verschlechtert hat. Da ich das aber auch selber bemerken konnte, gab ich das alles auf. Allgemein ging es mir da noch gut, und ich verschwendete keinen Gedanken an meine Situation. Ich ärgerte mich noch über die Art wie gelaufen bin, anstatt mir Sorgen über meine Sterblichkeit zu machen.
Heute bin ich 25 und es hat sich alles verschlechtert.
Ich kann nicht mehr laufen ohne mich irgendwie festzuhalten, Treppen sind ebenfalls unmöglich geworden. In kurzer Zeit erhalte ich einen Rollstuhl.
Ich bin von den Armen noch fit genug um ein Auto zu fahren und auch um den Rollstuhl zu bewegen. Ich fühle mich eigentlich nicht schlecht, habe viele Freunde und will auch wieder mehr am Leben teilnehmen.
Aber oft habe ich Sorgen um mein Leben. Vielleicht bin ich jemand der alles zu sehr interpretiert. Aber sobald ich ein Zwicken in der Brust fühle, denke ich mein Herzmuskel macht vielleicht nicht mehr lange mit. Ich habe auch eine Trichterbrust und einen schiefen Rücken, besonders der Rücken kann ja in viele Richtungen Schmerzen ausstrahlen. Manchmal habe ich auch das Gefühl an Luftarmut zu leiden. Ein Gefühl als könne ich nicht atmen, mir ist aber weder Schwindelig oder ähnliches. Es ist auch kein hyperventilieren und die Atmung geht ganz normal. Als wäre es psychisch bedingt. Oft wenn ich daran denke, fühlt es sich wieder so an.
Einmal war ich im Krankenhaus weil ich einen Schmerz verspürte in der nähe des Blinddarmes. Natürlich war es nur falscher Alarm. Auch wenn ich von Krankheiten lese, denke ich manchmal ich hätte sie selber.
Ich rauche seit 5 Jahren beinahe jeden Abend Wasserpfeife, es hilft beim Entspannen. Allgemein wurde es der Mittelpunkt des Abends wenn man in Gesellschaft ist. Bis heute habe ich auch nicht wirklich darüber nachgedacht. Im Internet konnte ich nichts finden, was jetzt MD und Rauchen betrifft. Aber ich bezweifle, dass das so gut ist. Bei gesunden Menschen ist das sicherlich anders. Da sind manche vorbelastet was Herzinfark angeht, andere Rauchen ein Leben lang ohne Probleme, während es dann Leute trifft die nie geraucht haben. Aber bei einem ohnehin geschwächten Körper?
Allgemein würde ja vieles irgendwann für Herzprobleme sprechen. Erstmal die MD an sich, dann das Rauchen, dann der zwangsweise inaktive Lebensstil und beim Essen komme ich auch nicht davon weg jeden Fleisch zu essen.
Allerdings bin ich noch in Therapie und gehe einmal die Woche unter Aufsicht schwimmen. Das tut ganz gut.
Es ist eine doofe Situation. Oft denke ich darüber nach, ob ich denn noch alles schaffe, was ich mir im Leben vorgenommen habe. Das sind aber meist nur kleine Dinge. Es sind etwa 3 Dinge die ich naher Zukunft noch machen möchte. Aber danach bin ich wieder aussichtslos. Einerseits frage ich mich warum ich überhaupt noch da bin. Andererseits überwiegt der verständliche Wunsch noch viele Jahre zu leben.
Ich habe das Gefühl, es geht mir besser wenn ich über all das gar nicht erst nachdenke.
In ärztliche Behandlung möchte ich mich eigentlich auch nicht mehr begeben. Es kann ja eh nichts gemacht werden. Es gibt zwar einige vielversprechende Studien aus den USA die die Krankheit angeblich bremsen können. Aber das ist alles noch experimentel. Ob sowas in Deutschland zugelassen wird wäre noch die andere Frage.
Vielleicht ist die Forschung weiter als in 2006, aber ich habe nur Angst, dass ich wieder ewig bei einem Arzt vorspreche, ohne dass es mir gesundheitlich irgendwas bringt.
Vielleicht übertreibe ich das alles nur, die Lebenserwartung mit MD Becker soll sich ja um die 50 Jahre drehen.
Oder vielleicht ist es schon lebensgefährlicher als ich mir eingestehen möchte. Aber wenn es so ist, gibt es dann überhaupt noch etwas was ich tun kann?
Es ist sehr schwierig das zu verdrängen, oder besser: zu verarbeiten.

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