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In der Literatur finden die Ärzte nur solchen Aussagen wie "die Gehfähigkeit bleibt in den meisten Fällen erhalten". Das mag vielleicht daran liegen, dass die meisten bekannten Prommis noch keine 60 Jahre alt sind...
LG Marlie
Da hast du Recht Marlie.............ich brauche auch für längere und bei schlechten Tagen den AOK Schopper.........leider weiss man noch nicht so viel über Promm und den Verlauf........zumindest nicht bei jüngeren Prommis........sind wir eigendlich A, B,C, oder D Prommis....... ;-) können wir dann auch in den Dschungel :-)
Guten Abend alle zusammen,
habe auch den Fragebogen von Prof.Schoser bekommen und alles eingetütet.
Ich finde es super das jetzt endlich Bewegung in die Sache kommt,hatte schon lange den Wunsch nach einer
Befragung der DM2-Patienten.sCHAUN WIR MAL.
Ich habe mich schon vor über einem Jahr im Patientenregister angemeldet. Leider hat meine Ärztin aber nicht dort reingeschrieben.Ich denke ,dass die einfach keine Zeit haben. Oder die entsprechenden Ärzte werden durch das Patientenregister nicht angeschrieben.
Diese Frage müsste man mal Herrn Prof Dr. Schlosser stellen bei unserer nächsten Zusammenkunft in Hohenroda.
Hallo Anke, die Ärzte werden angeschrieben, wurde meiner auch. Die meisten machen es nur nicht, weil sie sich nicht trauen. Am Besten du schreibst dem Arzt der DGM gegenüber eine Befreiung der Schweigepflicht und sagst es ihm bez. der Eintragung im Internet. hat bei meinem dann auch funktioniert
In der Ruhe liegt die Kraft ! Stress verschlimmerst den Verlauf !
habe von mehreren anderen DM2-Patienten gehört, dass deren behandelnde Ärzte, nach deren Registrierung im Patientenregister, auch nicht zurückgeschrieben haben und meine behandelnde Neurologin hat auch nicht reagiert.
Ich nehme mal an, dass das bei den Fachärzten, wie Du schon selbst geschrieben hast, auch ein bisschen am Zeitmangel liegt. Die Praxen sind bei vielen Neurologen fast immer voll und meine Neurologin muss, wie sicher auch einige andere, ausserdem noch öfters Gutachten für andere Patienten erstellen.
Ich spreche sie auch nicht darauf an, denn ich habe vor ein paar Wochen eine Studie von der Klinik in München ausgefüllt und da musste ich direkt eine Befreiung für die Schweigepflicht des behandelnden Arztes unterschreiben..., vielleicht reagiert sie jetzt auf die Fragen des Ärzteteams in München.
Ich lasse mich überraschen!
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