Hallo Steffi,
es ist Quatsch, dass man alle 4 Jahre nur zur Reha kann. Es geht um die Notwendigkeit, und das kann auch heißen, das man mehrmals in einem Jahr zur Reha muss /darf. Also lass die da nichts von der Krankenkasse einreden. Die KK will nicht zahlen und versuchen dich auch durch solche Anrufe unter Druck zu setzen. Bei mir hat die KK angerufen und versucht mich zum Rückzug eines Widerspruches zu "überzeugen". Das habe ich nicht, und jetzt meine Dauergenehmigung für KG durch bekommen. Ob die Drohung auch zu klagen sie zum Einknicken gebracht hat, weiß ich natürlich nicht.
Dat dir die DGM keine "knallharten Fakten" genannt? Vielleicht solltest du noch in Freiburg nachfragen.
Meine erste Reha hatte ich letztes Jahr in der Klinik Hoher Meissner und die habe ich gleich durchbekommen. Nächstes Jahr will ich wieder hin. Mir wurde auch schon beim Abschlussgespräch gleich gesagt, dass man Widerspruch einlegen muss und sich nicht davon abbringen lassen soll.
Meiner Meinung nach ist eine ambulante Rehamaßnahme nicht mit einer stationären Reha zu vergleichen. Dort kannst du dich voll auf dich und deine Krankheit konzentrieren und, ganz wichtig, hast ganz viele andere Patienten, mit denen man sich austauschen kann! Es war auch immer sehr lustig. Das hast du nur bei einer stationären. Was mir besonders gut tat war, einmal aus allem raus zu sein und sich nicht noch um Haushalt und Kindererziehung kümmern zu müssen (natürlich hat mir meine Familie gefehlt) sondern jeden Tag das Bett gemacht zu bekommen, geputzt wurde und ich mich an den Tisch setzen konnte ohne vorher in der Küche zu stehen. Das sind alles Kleinigkeiten, aber die sind auch wichtig. Ich weiß nicht, ob eine statioäre Reha dir auch all die Angebote machen kann wie eine Klinik: dort gab es, neben Physio- und Ergotherapie (Einzel und Gruppe), z.B. Wassergymnastik für Muskelkranke, Wannenbäder, Infrarotkabine, Gespräche, Massage, Fango und und und.
Lasse dich nicht von der KK abbringen!
Liebe Grüße
Frauke
es ist Quatsch, dass man alle 4 Jahre nur zur Reha kann. Es geht um die Notwendigkeit, und das kann auch heißen, das man mehrmals in einem Jahr zur Reha muss /darf. Also lass die da nichts von der Krankenkasse einreden. Die KK will nicht zahlen und versuchen dich auch durch solche Anrufe unter Druck zu setzen. Bei mir hat die KK angerufen und versucht mich zum Rückzug eines Widerspruches zu "überzeugen". Das habe ich nicht, und jetzt meine Dauergenehmigung für KG durch bekommen. Ob die Drohung auch zu klagen sie zum Einknicken gebracht hat, weiß ich natürlich nicht.
Dat dir die DGM keine "knallharten Fakten" genannt? Vielleicht solltest du noch in Freiburg nachfragen.
Meine erste Reha hatte ich letztes Jahr in der Klinik Hoher Meissner und die habe ich gleich durchbekommen. Nächstes Jahr will ich wieder hin. Mir wurde auch schon beim Abschlussgespräch gleich gesagt, dass man Widerspruch einlegen muss und sich nicht davon abbringen lassen soll.
Meiner Meinung nach ist eine ambulante Rehamaßnahme nicht mit einer stationären Reha zu vergleichen. Dort kannst du dich voll auf dich und deine Krankheit konzentrieren und, ganz wichtig, hast ganz viele andere Patienten, mit denen man sich austauschen kann! Es war auch immer sehr lustig. Das hast du nur bei einer stationären. Was mir besonders gut tat war, einmal aus allem raus zu sein und sich nicht noch um Haushalt und Kindererziehung kümmern zu müssen (natürlich hat mir meine Familie gefehlt) sondern jeden Tag das Bett gemacht zu bekommen, geputzt wurde und ich mich an den Tisch setzen konnte ohne vorher in der Küche zu stehen. Das sind alles Kleinigkeiten, aber die sind auch wichtig. Ich weiß nicht, ob eine statioäre Reha dir auch all die Angebote machen kann wie eine Klinik: dort gab es, neben Physio- und Ergotherapie (Einzel und Gruppe), z.B. Wassergymnastik für Muskelkranke, Wannenbäder, Infrarotkabine, Gespräche, Massage, Fango und und und.
Lasse dich nicht von der KK abbringen!
Liebe Grüße
Frauke


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