Hallo Sara,
es wird mir persönlich nicht zuviel - wenn doch, könnte ich es überlesen
. Nur Du hast nichts davon. Immerhin weinst Du dem Vater Deiner Kinder nicht mehr hinterher und siehst, wie er sich benimmt. Das ist schon ein Fortschritt und eine gesunde Wut auf ihn ist für Dich bestimmt befreiender. Ich saß manchmal fassungslos hier und habe mich gefragt, warum Du immer noch sagst, dass Du den Typen liebst, der Dir so übel mitspielt.
Geht mich nichts an, klar. Aber wenn ich hier öfter etwas von Dir lese, mache ich mir natürlich auch Gedanken.
Auf die Umstände bin ich auch oft sauer und manchmal fühle ich mich auch extrem ungerecht behandelt. Aber meistens bin ich mir darüber bewusst, dass es viele Menschen gibt, denen es viel, viel schlechter geht! Meine Mutter starb vor 25 Jahren an ALS und lag nach einem drei Jahre dauernden Diagnosemarathon (damals war man noch nicht so weit wie heute) monatelang auf der Intensivstation an der Beatmungsmaschine - hellwach und bei vollem Bewusstsein, unfähig sich zu äußern. DAS war schlimm - nebenbei hatte ich lange die Angst, dass es mich genauso erwischt, bis ich die Diagnose PROMM bekam (meine beiden Kinder übrigens leider auch).
Oder denk an den jungen Mann, der bei "Wetten, dass..." den Unfall hatte!
Hast Du Hilfe im Alltag oder schaffst Du noch alles alleine? Wie alt sind Deine Kinder?
LG Marlie
es wird mir persönlich nicht zuviel - wenn doch, könnte ich es überlesen
. Nur Du hast nichts davon. Immerhin weinst Du dem Vater Deiner Kinder nicht mehr hinterher und siehst, wie er sich benimmt. Das ist schon ein Fortschritt und eine gesunde Wut auf ihn ist für Dich bestimmt befreiender. Ich saß manchmal fassungslos hier und habe mich gefragt, warum Du immer noch sagst, dass Du den Typen liebst, der Dir so übel mitspielt.Geht mich nichts an, klar. Aber wenn ich hier öfter etwas von Dir lese, mache ich mir natürlich auch Gedanken.
Auf die Umstände bin ich auch oft sauer und manchmal fühle ich mich auch extrem ungerecht behandelt. Aber meistens bin ich mir darüber bewusst, dass es viele Menschen gibt, denen es viel, viel schlechter geht! Meine Mutter starb vor 25 Jahren an ALS und lag nach einem drei Jahre dauernden Diagnosemarathon (damals war man noch nicht so weit wie heute) monatelang auf der Intensivstation an der Beatmungsmaschine - hellwach und bei vollem Bewusstsein, unfähig sich zu äußern. DAS war schlimm - nebenbei hatte ich lange die Angst, dass es mich genauso erwischt, bis ich die Diagnose PROMM bekam (meine beiden Kinder übrigens leider auch).
Oder denk an den jungen Mann, der bei "Wetten, dass..." den Unfall hatte!
Hast Du Hilfe im Alltag oder schaffst Du noch alles alleine? Wie alt sind Deine Kinder?
LG Marlie



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