Hallo Zusammen,
bei einer stationären Untersuchung im Jahre 2012 wurde bei mir (38 Jahre alt) als Nebenbefund eine CK-Erhöhung festgestellt. (ich weiß daher nicht, ob ich immer schon einen erhöhten CK hatte)
Von da an wurde der Wert regelmäßig geprüft und hatte folgende Entwicklung bis heute:
823, 707, 850, 692, 1300, 352, 351, 283, 406, 201, 600, 412, 137 (nach Einnahme von Cortison), 382, 521.
Als Mittelwert über die Jahre bei etwa 500.
CK-MB im Normbereich, allerdings % CK-MB der Gesamt-CK ab und zu größer 6 %.
Und die anderen Unterformen des CK auch okay. Daher stand in den Laborberichten, dass es sich (wenn) um eine Skelettmuskelerkrankung handeln kann.
Des Weiteren über den Zeitpunkt die GPT Werte erhöht (zwischen 70 - 90).
Es wurde am Anfang mal ein EMG durchgeführt, welches unauffällig war. Ich habe keine Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, vielleicht nicht das beste Gleichgewicht, wenn ich auf einen Bein stehe.
Ein Neurologe hatte mir mal im letzten Jahr gesagt, dass nur eine Muskelbiopsie eine 100 % Sicherheit geben könnte. Er mir diesen Schritt aber nicht empfiehlt, da das EMG unauffällig war und es einfach Menschen gibt, die einen (unerklärlichen) erhöhten CK Wert haben.
Die Frage ist jetzt für mich: Soll ich das weiter verfolgen oder einfach mit der Situation leben? Ich denke halt immer, dass es vielleicht irgendetwas sein könnte, was bisher nicht betrachtet wurde...
Erkennt man im EMG grundsätzliche immer Auffälligkeiten bei Muskelerkrankungen ?
bei einer stationären Untersuchung im Jahre 2012 wurde bei mir (38 Jahre alt) als Nebenbefund eine CK-Erhöhung festgestellt. (ich weiß daher nicht, ob ich immer schon einen erhöhten CK hatte)
Von da an wurde der Wert regelmäßig geprüft und hatte folgende Entwicklung bis heute:
823, 707, 850, 692, 1300, 352, 351, 283, 406, 201, 600, 412, 137 (nach Einnahme von Cortison), 382, 521.
Als Mittelwert über die Jahre bei etwa 500.
CK-MB im Normbereich, allerdings % CK-MB der Gesamt-CK ab und zu größer 6 %.
Und die anderen Unterformen des CK auch okay. Daher stand in den Laborberichten, dass es sich (wenn) um eine Skelettmuskelerkrankung handeln kann.
Des Weiteren über den Zeitpunkt die GPT Werte erhöht (zwischen 70 - 90).
Es wurde am Anfang mal ein EMG durchgeführt, welches unauffällig war. Ich habe keine Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, vielleicht nicht das beste Gleichgewicht, wenn ich auf einen Bein stehe.
Ein Neurologe hatte mir mal im letzten Jahr gesagt, dass nur eine Muskelbiopsie eine 100 % Sicherheit geben könnte. Er mir diesen Schritt aber nicht empfiehlt, da das EMG unauffällig war und es einfach Menschen gibt, die einen (unerklärlichen) erhöhten CK Wert haben.
Die Frage ist jetzt für mich: Soll ich das weiter verfolgen oder einfach mit der Situation leben? Ich denke halt immer, dass es vielleicht irgendetwas sein könnte, was bisher nicht betrachtet wurde...
Erkennt man im EMG grundsätzliche immer Auffälligkeiten bei Muskelerkrankungen ?

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