Hallo,
also ich habe nun die genauen Begriffe recherchiert und möchte eine rein sachliche Diskussion zu meinem Problem anstreben, ich würde bitten alle Teilnehmer auf OT zu verzichten, da sonst der Thread gelöscht wird.
Zunächst komme es immer wieder zu Hämolyse.
Weiter kommt es hier zu moderaten HB & Hkt und Erys Abfällen. (Hkt bis 35)
Das Problem sah wie folgt aus:
1, MRT Knie o.B.
2. Schmerzen der Knie und Knochenerweiterung, ob die Hypertrophie mit einer Morbus Paget Mutation zusammenhängt kann ich nur spekulieren. Neben der klinisch sichtbaren Erweiterung des Knochens kam es zu einer KnochenMARKS Hyperplasie. Diese war vermutlich zeitgleich mit der Knochenhypertrophie entstanden, da sie im vorherigen MRT nicht sichtbar war. Befundet wurde es mit fokalen Knochenmarks-Hyperplasien. Der Knochen konnte wegen fehlender Referenzbilder gar nicht befundet werden.
Die Knochenatrophie entstand dann nach der Knochenhypertrophie, die Hyperplasie betraf lediglich das Knochenmark (nicht den Knochen). Ich hatte da eben nicht von einer Knochenhyperlasie gesprochen, sondern meinte auch das Knochenmark. Was ich mir vorstellen könnte, wäre, dass eine sichtbare Erweiterung durch eine Osteomalazie sowie der Hyperplasien des Knochenmarks die sichtbare Knochenvegrößerung erzeugt haben könnte.
Welche Diagnostik würde ihr anstreben?
Knochenbio?
Blutuntesuchungen auf?
Danke.
MFG
PS: Beim Versuch eine Sbkutanen Injektion von B12 Bluteten die Beulen stark, wie ich es auch beim EMG hatte, es ist also von Blut auszugehen, aber das erklärt die Hyperplasien auch nicht, ich schreibe gerade parallel dazu mit dem Arzt.
also ich habe nun die genauen Begriffe recherchiert und möchte eine rein sachliche Diskussion zu meinem Problem anstreben, ich würde bitten alle Teilnehmer auf OT zu verzichten, da sonst der Thread gelöscht wird.
Zunächst komme es immer wieder zu Hämolyse.
Weiter kommt es hier zu moderaten HB & Hkt und Erys Abfällen. (Hkt bis 35)
Das Problem sah wie folgt aus:
1, MRT Knie o.B.
2. Schmerzen der Knie und Knochenerweiterung, ob die Hypertrophie mit einer Morbus Paget Mutation zusammenhängt kann ich nur spekulieren. Neben der klinisch sichtbaren Erweiterung des Knochens kam es zu einer KnochenMARKS Hyperplasie. Diese war vermutlich zeitgleich mit der Knochenhypertrophie entstanden, da sie im vorherigen MRT nicht sichtbar war. Befundet wurde es mit fokalen Knochenmarks-Hyperplasien. Der Knochen konnte wegen fehlender Referenzbilder gar nicht befundet werden.
Die Knochenatrophie entstand dann nach der Knochenhypertrophie, die Hyperplasie betraf lediglich das Knochenmark (nicht den Knochen). Ich hatte da eben nicht von einer Knochenhyperlasie gesprochen, sondern meinte auch das Knochenmark. Was ich mir vorstellen könnte, wäre, dass eine sichtbare Erweiterung durch eine Osteomalazie sowie der Hyperplasien des Knochenmarks die sichtbare Knochenvegrößerung erzeugt haben könnte.
Welche Diagnostik würde ihr anstreben?
Knochenbio?
Blutuntesuchungen auf?
Danke.
MFG
PS: Beim Versuch eine Sbkutanen Injektion von B12 Bluteten die Beulen stark, wie ich es auch beim EMG hatte, es ist also von Blut auszugehen, aber das erklärt die Hyperplasien auch nicht, ich schreibe gerade parallel dazu mit dem Arzt.

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