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    Hey KlausB , Ja genau, so denk ich nämlich auch. Nicht alle Erkrankungen beginnen fulminant, einige benötigen Zeit, um sich zu manifestieren und tatsächlich bemerkbar zu machen. Bis dahin wird niemand mehr den Zusammenhang zwischen Impfung und Ausbruch der Krankheit identifizieren können.

    Naja, so wie ich es verstanden habe, handelt es sich ja lediglich um eine Stammanpassung des aktuellen Vakzins und nicht um ein komplett neues, und daher soll es gar kein erneutes Zulassungsverfahren geben. MRNA- sowie Vektorimpfstoffe lassen sich ja super schnell in großen Mengen erzeugen, bei Totimpfstoffen dauert solch ein Vorgang um einiges länger.
    Ich finds einfach etwas fraglich, für etwas, was kürzlich erst auf den Markt gebracht wurde, eine allgemeine Impfpflicht auszusprechen und Menschen mit Zweifeln und Unsicherheiten mit Geldstrafen zu ahnden. Die Zulassung des Totimpfstoffes würde die Impfbereitschaft mit Sicherheit von allein erhöhen, bin gespannt wie es sich mit dem Proteinimpfstoff verhalten wird.

    Bei mir im Unternehmen werden im übrigen auch einige kündigen bzw. sich kündigen lassen, meine Vorgesetzten sehen die berufsbezogene Impfpflicht dementsprechend ebenfalls äußerst kritisch, da wir auch so schon zu wenige sind.
    In den USA lehnt ja sogar jeder 3. die Impfung ab, dort ist auch die Impfpflicht für medizinisches Personal gescheitert..naja wir werden sehen, wohin das alles bei uns führen wird.

    Das mit den trägen Anerkennungen von Impfschäden habe ich kürzlich auch gelesen… dezent entmutigend. Frag mich echt wie hoch die faktische Zahl der Menschen mit nicht gemeldeten/anerkannten Impfnebenwirkingen/-schäden ist.
    Vermutlich wird mein Vorhaben eh nicht greifen, aber versuchen muss man es ja! Morgen steht erstmal ein weiterer Arztbesuch an, drückt mir die Daumen.

    Liebe TinaMarie1980, das mit dem Bioresonanztest finde ich super interessant. Muss man diesen selber bezahlen? Sag mal, hast du denn aufgrund deiner schlechten Erfahrungen mit dem Impfen und dem Ergebnis des Bioresonanztests ein ärztliches Attest angefragt oder interessiert das die Ärzte gar nicht?
    Wie hast du denn die COVID Erkrankung überstanden?
    Ich weiß eben auch nicht so recht, ob ich, in Anbetracht meiner Vorerkrankungen, mehr vor Corona oder mehr vor dem Impfen Angst haben muss.
    Unglaublich mit deiner Cousine. Wie kann man sowas nur verantworten? Ich hoffe, sie bleibt standhaft und lässt sich nicht erneut impfen.
    Ach das ist alles so ein Mist ey… Und dein EMG ist bislang weiterhin blande? Das wär ja zumindest für eine MNE ziemlich untypisch. Wirst du denn jetzt aufgrund des Ergebnisses vom HG richtig auf den Kopf gestellt? Ich hoffe doch.. die Symptome die du beschreibst kommen mir auf jeden Fall bekannt vor, nur dass es bei mir „erst“ seit 2 Jahren so geht. Krämpfe, Muskelschwäche, Zuckungen, Schmerzen.
    Wie kommst du denn derzeit zurecht im Alltag?

    Ich weiß auch nicht wie das alles weitergehen soll. Man wird ja auch so ausgegrenzt, und eine Dauer 2G Regelung steht ja ebenso im Raum. Mich nervt dieses derzeitige schwarz-weiß-denken der Gesellschaft auch einfach so, lässt man sich nicht impfen gilt man direkt als Impfgegner, Querdenker, usw, als gäbe es nichts dazwischen.
    Niemand kann mir garantieren, dass es bei mir nicht zu weiteren Schäden kommt. Alle 3-6 Monate auf unbestimmte Zeit neu impfen lassen… das macht mein Körper sicher nicht mit. Eine Zwickmühle


    liebe grüsse an euch!
    Zuletzt geändert von Goethe91; 21.12.2021, 07:34.

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      "lediglich um eine Stammanpassung des aktuellen Vakzins und nicht um ein komplett neues, und daher soll es gar kein erneutes Zulassungsverfahren geben."

      Bei Totimpfstoffen und DNA.Impfstoffen würde ich das auch so sehen. Bei denen weiß man aus Jahrzehntelanger Forschung weitgehend woher die Nebenwirkungen, die nicht auf die Virusbestandteile zurückzuführen sind kommen, nämlich von den Adjuvanzien und Reste des Wirtsorganismus.
      Beides ist in mRNA-Impfstoffen nicht vorhanden. Trotzdem gibt es Nebenwirkungen die nicht so einfach mit den Virus-RNA-Bestandteilen zu erklären sind.
      Wie sich der Virusteil mit den übrigen hinzugefügten RNA-Teilen verhält könnte sich vielleicht ändern. So ist ja auch erste mRNA-Impfstoff egen der Nebenwirkungen durchgefallen. Ich würde nicht ausschließen, dass das bei einem angepasstem Imüfstoff wieder passiert. Dann aber bitte ist den Studien und nicht in der millionenfachen Anwendung.

      P.S. Das mit der Bioresonanz ist ja nun absoluter Quatsch.
      It's a terrible knowing what this world is about

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        Zitat von Goethe91 Beitrag anzeigen
        Hey KlausB , Ja genau, so denk ich nämlich auch. Nicht alle Erkrankungen beginnen fulminant, einige benötigen Zeit, um sich zu manifestieren und tatsächlich bemerkbar zu machen. Bis dahin wird niemand mehr den Zusammenhang zwischen Impfung und Ausbruch der Krankheit identifizieren können.

        Naja, so wie ich es verstanden habe, handelt es sich ja lediglich um eine Stammanpassung des aktuellen Vakzins und nicht um ein komplett neues, und daher soll es gar kein erneutes Zulassungsverfahren geben. MRNA- sowie Vektorimpfstoffe lassen sich ja super schnell in großen Mengen erzeugen, bei Totimpfstoffen dauert solch ein Vorgang um einiges länger.
        Ich finds einfach etwas fraglich, für etwas, was kürzlich erst auf den Markt gebracht wurde, eine allgemeine Impfpflicht auszusprechen und Menschen mit Zweifeln und Unsicherheiten mit Geldstrafen zu ahnden. Die Zulassung des Totimpfstoffes würde die Impfbereitschaft mit Sicherheit von allein erhöhen, bin gespannt wie es sich mit dem Proteinimpfstoff verhalten wird.

        Bei mir im Unternehmen werden im übrigen auch einige kündigen bzw. sich kündigen lassen, meine Vorgesetzten sehen die berufsbezogene Impfpflicht dementsprechend ebenfalls äußerst kritisch, da wir auch so schon zu wenige sind.
        In den USA lehnt ja sogar jeder 3. die Impfung ab, dort ist auch die Impfpflicht für medizinisches Personal gescheitert..naja wir werden sehen, wohin das alles bei uns führen wird.

        Das mit den trägen Anerkennungen von Impfschäden habe ich kürzlich auch gelesen… dezent entmutigend. Frag mich echt wie hoch die faktische Zahl der Menschen mit nicht gemeldeten/anerkannten Impfnebenwirkingen/-schäden ist.
        Vermutlich wird mein Vorhaben eh nicht greifen, aber versuchen muss man es ja! Morgen steht erstmal ein weiterer Arztbesuch an, drückt mir die Daumen.

        Liebe TinaMarie1980, das mit dem Bioresonanztest finde ich super interessant. Muss man diesen selber bezahlen? Sag mal, hast du denn aufgrund deiner schlechten Erfahrungen mit dem Impfen und dem Ergebnis des Bioresonanztests ein ärztliches Attest angefragt oder interessiert das die Ärzte gar nicht?
        Wie hast du denn die COVID Erkrankung überstanden?
        Ich weiß eben auch nicht so recht, ob ich, in Anbetracht meiner Vorerkrankungen, mehr vor Corona oder mehr vor dem Impfen Angst haben muss.
        Unglaublich mit deiner Cousine. Wie kann man sowas nur verantworten? Ich hoffe, sie bleibt standhaft und lässt sich nicht erneut impfen.
        Ach das ist alles so ein Mist ey… Und dein EMG ist bislang weiterhin blande? Das wär ja zumindest für eine MNE ziemlich untypisch. Wirst du denn jetzt aufgrund des Ergebnisses vom HG richtig auf den Kopf gestellt? Ich hoffe doch.. die Symptome die du beschreibst kommen mir auf jeden Fall bekannt vor, nur dass es bei mir „erst“ seit 2 Jahren so geht. Krämpfe, Muskelschwäche, Zuckungen, Schmerzen.
        Wie kommst du denn derzeit zurecht im Alltag?

        Ich weiß auch nicht wie das alles weitergehen soll. Man wird ja auch so ausgegrenzt, und eine Dauer 2G Regelung steht ja ebenso im Raum. Mich nervt dieses derzeitige schwarz-weiß-denken der Gesellschaft auch einfach so, lässt man sich nicht impfen gilt man direkt als Impfgegner, Querdenker, usw, als gäbe es nichts dazwischen.
        Niemand kann mir garantieren, dass es bei mir nicht zu weiteren Schäden kommt. Alle 3-6 Monate auf unbestimmte Zeit neu impfen lassen… das macht mein Körper sicher nicht mit. Eine Zwickmühle


        liebe grüsse an euch!
        Hey,

        In Deutschland gab es die die ersten Klagen, bezüglich der Impfpflicht für Pflegekräfte 23 Pflegekräfte haben Klage eingereicht. Ja, ich bin auch gespannt wie sich das hier weiter entwickelt.

        Das mit dem bioresonanztest ist mittlerweile schon sechs Jahre her und das habe ich bei einem allgemeinmediziner mit naturheilkunde Ausbildung damals gemacht. Das Problem ist dass dieser Arzt zwar noch praktiziert aber ziemlich weit weg ist und ich das jetzt dorthin nicht mehr schaffe. Deshalb werde ich von dem auch keine Ausstellung bekommen dass ich mich nicht impfen lassen sollte. Denn es besteht in diesem Test ja nur ein Hinweis da drauf dass ich Impfungen nicht gut vertrage, der bioresonanztest testet auch noch andere Sachen aus wie Nahrungsmittel, Zahnstörfelder, ob man genug Vitamine hat et cetera et cetera. Ja das muss man selber zahlen das zahlt die Krankenkasse nicht, denn es ist kein anerkanntes testverfahren, also wird nicht der schulmedizin zugeordnet und somit bringt mich das gar nicht weiter.

        Du hast da etwas missverstanden, ich habe keine covid-19 Infektion gehabt also nicht nachweislich ich bin mehrfach mehr negativ getestet worden aber ein antikörpertest wurde bei mir nie gemacht.

        Ich sitze das jetzt aus mit der Impfung und warte es einfach ab, ich glaube nicht dass das noch ewig so weitergehen wird, und ob die mit der Impfpflicht durchkommen das steht auch noch in den Sternen. Das mit Amerika mit den pflegekräften das habe ich auch gehört, von daher denke ich dass sich das hier ähnlich entwickeln könnte denn es sind doch recht viele in der pflegebranche die nicht geimpft sind.

        Meine Cousine, das Problem bei der ist dass sie halt geistig etwas behindert ist und der Neurologe da keinen Handlungsbedarf sieht bezüglich ihrer Epilepsie das ist eine Katastrophe Punkt ob sie sich jetzt boosten lassen will da gehe ich ehrlich gesagt von aus da ja keiner den Verdacht hegt dass diese Epilepsie durch den Impfstoff ausgelöst worden ist.

        Das Problem bei mir ist dass das Testergebnis vom Humangenetiker noch gar nicht feststeht, es wurde festgestellt dass es Abweichungen bzw Mutationen in zwei Genen von mir gibt, die man aber so nicht zuordnen kann. Deswegen wurden meine Eltern jetzt getestet um zu gucken ob das eine vererbbare neuromuskuläre Erkrankung ist. Auf das Ergebnis warte ich immer noch. Da meine Hausärztin das ganze nicht ernst nimmt und der Meinung ist meine Probleme sein psychosomatisch, wurde auch keine die weitere Diagnostik bislang angeleiert. Sie hat zu mir gesagt wenn der Befund vom Humangenetiker vorliegt dann sollte ich wieder kommen und dann würden wir uns was überlegen.
        Ich bin beim Neurologen gewesen vor zwei Wochen der hat mich aber noch nicht mal untersucht hat mir nur zugehört und hat eine nervenleitgeschwindigkeitsmessung angeordnet die wird jetzt Ende Januar durchgeführt. Des weiteren wird noch mal ein MRT von der Halswirbelsäule gemacht weil eventuell meine Probleme doch von der Halswirbelsäule kommen weil ich dort ja auch einen Bandscheibenvorfall hatte aber ehrlich gesagt ich glaube da nicht dran zumindestens die Probleme im Bein mit der Schwäche dass das Bein nicht mehr richtig zu mir gehört das kommt nicht von der Halswirbelsäule. Und somit ist jetzt natürlich auch kein weiteres EMG gelaufen das EMG wurde vor drei Jahren gemacht seitdem keins mehr ich war seitdem auch nicht wieder in neurologischer Behandlung.

        Ehrlich gesagt komme ich kaum noch zurecht zu Hause ,mein Haushalt kann ich nicht mehr machen, kochen geht nur noch eingeschränkt, weil mir nach Kleinigkeiten schon die Hand weh tut Gemüse schnippeln oder putzen,schreiben geht nicht mehr ,mir tut so stark die Hand und der Arm weh die Finger verkrampfen andauernd die Arme sind schwach, und ich sehe an meinem Handrücken halt auch schon einige Dellen die halt dort vor einigen Wochen noch nicht waren und frage mich natürlich ob das Muskelschwund ist. Das interessiert aber meine Hausärztin auch nicht,sie hätte auch Dellen am Handrücken. Diesen Text hier schreibe ich übrigens mit spracherkennung, da ich nicht mehr in der Lage bin nachrichten mit den Fingern zu schreiben weil sie so weh tun.

        Ich kann halt auch nicht mehr so gut laufen weil ich das Gefühl habe dass unterhalb meines Knies mein Bein nicht mehr zu mir gehört, für mich fühlt sich das schon an wie Lähmungserscheinungen. Un wenn ich z.b. spazieren gehe dann bin ich erstens sehr schnell erschöpft und muss mich hinlegen danach, zweitens merke ich dass ich auf ungeraden Boden oder rutschigen Boden wie z.b. im Wald mit nassen Laub Laufe wie auf Eiern,ich bin gangunsicher. Meine Hausärztin hatte ich das erzählt da hat sie mich zwei Runden im Kreis laufen lassen mit Schuhen, und meinte danach das wäre keine fußheberschwäche. Was soll ich da jetzt noch zu sagen oder was soll ich in der Hinsicht noch machen? Ich fühle mich überhaupt nicht mehr ernst genommen da ständig auf dieser psychosomatischen Schiene rumgehackt wird das ist echt zum kotzen, entschuldige bitte meine ausdrucksweise. Aber mir geht es echt schlecht und ich werde so hängen gelassen.

        Ich habe mittlerweile auch kein gutes Gefühl mehr dass da noch irgendetwas bei rauskommt was sich gut behandeln lässt. Da ich vor drei Jahren schon mal gedacht habe dass ich ALS habe muss ich sagen mit dem genetischen Befund zu wissen da ist jetzt der Verdacht auf eine motoneuronerkrankung das macht mich wahnsinnig und ansehen zu müssen wie mein Körper immer weniger wird und vor sich hin verfällt dass es sehr sehr schwer auszuhalten. Mir geht es echt schlecht.

        Des weiteren bin ich chronisch erschöpft, das geht seit 4 jahren so und ist jetzt in den letzten Wochen schlimmer geworden ich kann nicht mehr zur Krankengymnastik, Gerätetraining gehen danach bin ich immer fix und fertig. muskelaufbau habe ich gemacht die letzten 1 1/2 Jahre da ist nicht wirklich was bei rausgekommen. Heute war ich bei einer Untersuchung von der Rentenversicherung bezüglich meiner beruflichen Zukunft wie es weitergehen soll, ich habe ja keinen Job mehr ,die Ärztin dort hat zu mir gesagt Sie haben ja kaum Muskulatur obwohl ich seit anderthalb Jahren an Geräten trainiere. Reflexe seien aber soweit in Ordnung.


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          "Denn es besteht in diesem Test ja nur ein Hinweis da drauf dass ich Impfungen nicht gut vertrage, der bioresonanztest testet auch noch andere Sachen aus wie Nahrungsmittel, Zahnstörfelder, "

          So ein Blödsinn. Das Messgerät produziert nichts als rosa Rauschen, ein zufälliges Spektrum aller elektromagnetischer Wellen. Das ist als wenn Du Dich in's Meer stellst und an den Wellen erkennen willst ob Du eine Impfung gut verträgst oder ob in China ein Reissack umgefallen ist.
          It's a terrible knowing what this world is about

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            Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
            "Denn es besteht in diesem Test ja nur ein Hinweis da drauf dass ich Impfungen nicht gut vertrage, der bioresonanztest testet auch noch andere Sachen aus wie Nahrungsmittel, Zahnstörfelder, "

            So ein Blödsinn. Das Messgerät produziert nichts als rosa Rauschen, ein zufälliges Spektrum aller elektromagnetischer Wellen. Das ist als wenn Du Dich in's Meer stellst und an den Wellen erkennen willst ob Du eine Impfung gut verträgst oder ob in China ein Reissack umgefallen ist.
            Dass du das für Blödsinn hälst Klaus,hast du ja schon bereits mitgeteilt. Wer heilt hilft sagt man ja immer so schön und egal was du davon hälst,bei mir haben einige Dinge tatsächlich gestimmt. Also bitte jedem das Seine.

            Die Schulmedizin ist wichtig,klar. Aber es lohnt sich auch Mal hinter die Kulissen von Naturheilkunde, Homöopathie zu gucken etc. Dass solche Sachen der Schulmedizin und Pharmaindustrie natürlich ein Dorn im Auge sind ist klar. Damit lässt sich nämlich nicht genug Geld verdienen. ‍♀️

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              Das Problem ist nur: Wenn man hinter die Kulissen schaut erweist sich besonders die Bioresonanz als Humbuk.
              Es gibt aber durchaus brauchbare Naturheilverfahren.

              Die Schulmedizin hinterfragst Du doch auch. Warum nicht alternative Medizin?
              Alternative Medizin macht übrigens auch hohe Umsätze und die Gewinnspannen sind eben so hoch, teilweise höher als in der Schulmedizin.
              Zuletzt geändert von KlausB; 21.12.2021, 16:18.
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                Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
                Das Problem ist nur: Wenn man hinter die Kulissen schaut erweist sich besonders die Bioresonanz als Humbuk.
                Es gibt aber durchaus brauchbare Naturheilverfahren.

                Die Schulmedizin hinterfragst Du doch auch. Warum nicht alternative Medizin?
                Alternative Medizin macht übrigens auch hohe Umsätze und die Gewinnspannen sind eben so hoch, teilweise höher als in der Schulmedizin.
                Weil ich zunehmend das Gefühl habe von der Schulmedizin wird man größtenteils im Stich gelassen,bzw. Nur Menschen die gut verdienen und oder privat versichert sind bei denen läuft es oft besser. Sieht man ja schon daran wie lange man als Kassenpatient auf einen Termin warten muss.


                Viele Ärzte kann man leider auch vergessen. Ich fühle mich da oft eben nicht mehr ernst genommen. Und ich habe mit Homöopathie und anderen Alternativen Heilmethoden halt auch schon gute Erfahrungen gemacht.

                Das ist meine Erfahrung und meine Betrachtungsweise. Mehr nicht. Du musst nicht gleicher Meinung sein. Aber auch nicht versuchen mich davon abzubringen.
                Zuletzt geändert von TinaMarie1980; 21.12.2021, 19:33. Grund: Xxx

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                  Wahnsinn, einfach ignorant seitens der Ärzte. Deine Beschwerden verschlimmern sich, und sie weigern sich jahrelang erneute Diagnostik zu betreiben? Zumindest alle 6 Monate könnte man das schon definitiv erwarten. Eine NLG nach 3 Jahren Leid… wow. Aber das ist halt das Problem, sie können sich ja kaum einen Eindruck verschaffen von der tatsächlichen Alltagsbewältigung. Sie sehen den Patienten lediglich 5-10 Minuten, machen sich dementsprechend ein Bild und das war’s. Und im Zweifel ist es dann halt die Psyche. Als junge Frau hat man es aber auch einfach schwieriger, zumindest meiner Erfahrung nach.
                  Weißt du denn, wie lange es ungefähr dauern kann, bis die Ergebnisse deiner Eltern feststehen? Ich drück die Daumen dass du bei deiner Suche nun endlich vorankommst, und dass du richtig ernst genommen wirst. Ich glaube eine Schmerztherapie könnte bei dir evtl hilfreich sein, hast du dich dahingehend schon mal informiert oder darüber mit einem Arzt gesprochen?
                  Hast du denn in den letzten Jahren an Gewicht verloren? Das wäre ja zumindest ein Hinweis für einen Muskelabbau.
                  Ich kann dich so verstehen; diese ALS Angst kann einen total kaputt machen.
                  Aber warte erstmal ab. Deine Reflexe sind unauffällig, das ist doch ein kleiner Lichtblick.
                  Wär schön, wenn du mich/uns auf dem Laufenden halten könntest.
                  Mir ist es mittlerweile relativ gleich, welche Krankheit ich hab, das zu wissen würde nichts besser machen. Ich möchte einfach nur das Leben genießen, in dem Maße wie es eben geht.. von Ärzten halt ich mich so gut es geht fern (bis auf dieses derzeitige Impfthema), hab keinen Kopf mehr für deren Arroganz und Überheblichkeit.

                  Ich war vorhin nochmal beim Hausarzt, um zu besprechen, wie es jetzt hinsichtlich der Impfunfähigkeitsbescheinigung aussieht. Ich erklärte ihm, dass ich nicht vorankomme und von Arzt zu Arzt geschickt werde, dass ich endlich was handfestes benötige und dieses Ärztehopping gerne beenden wollen würde. Er sah sich nochmals alle Befunde und Krankenhausberichte an, sah auf meine Beine und meinte letzten Endes, dass eine Schädigung der Nerven auch vom Überschlagen der Beine kommen kann (Ich saß halt in dem Moment so vor ihm).
                  Dies sei ebenso eine plausible Differentialdiagnose, er sieht keinen Anhalt für einen Impfschaden, denn die Befunde waren damals ja zunächst unauffällig. (1-3 Monate nach Impfung).
                  Erst später zeigten sich Auffälligkeiten, die ja auch durch andere Sachen ausgelöst worden sein können.
                  Als ich das gehört hab… ich musste so lachen! Haha also, was soll denn das alles?
                  Der Fakt, dass sich Schäden an Nerven/Muskeln in der Diagnostik erst später abzeichnen können ist scheinbar komplett irrelevant.
                  Dann meinte er, eine Schädigung der Nerven sei keine Kontraindikation, also kann ich mich impfen lassen, am besten mit BioNTech. Ich muss nur irgendwas unterschreiben, dass ich mir der Risiken bewusst bin. Jede Impfung habe Nebenwirkungen, jede Impfung könne Autoimmunkrankheiten triggern, ich solle selbst abwägen, ob ich das Risiko eingehe. Langsam bin ich am Ende mit meinem Latein.
                  Mittlerweile bin ich nun doch schon so weit, mir diese Impfungen zu verpassen. Ich kann’s mir einfach nicht leisten, meinen Job zu verlieren, studiere ja hauptsächlich und ich brauch das Geld. In nem anderen Nebenjob würde ich viel zu wenig verdienen, so viel wie damals kann ich ja auch körperlich nicht mehr leisten. Aber allein der Gedanke eines weiteren Schadens.. Hashimoto und diese Nervenschädigung reichen mir vollkommen. Wäre eine Impfung mit Novovax evtl ratsamer und sicherer? Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.

                  Liebe Grüße,
                  natalie
                  Zuletzt geändert von Goethe91; 22.12.2021, 23:06.

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                    Hallo Natalie,

                    Ich war seit 3 Jahren nicht mehr beim Neurologen. Und bei meiner Hausärztin auch kaum noch. Da ja eh alles Psychosomatisch ist.

                    Ich bin in schmerztherapeutische Behandlung seit zweieinhalb Jahren nehme auch schon Tilidin und Amitriptylin weil seit meinem Bandscheibenvorfall habe ich halt starke Schmerzen jeden Tag Punkt mit den Tabletten habe ich das einigermaßen gut im Griff. Gegen diese Schmerzen im Arm diese das was ja Alltags Schmerzen sind kann er ja noch nicht mal vernünftig eine Apfelsine schälen oder Gemüse schnippeln, bzw längere Texte auf dem Handy schreiben, dagegen helfen auch meine Schmerztabletten nicht.

                    Mittlerweile über die letzten drei Jahre haben sich halt viele Symptome bei mir schleichend eingeschlichen ich habe viele eben einfach auch nicht ernst genommen bzw nicht drauf geachtet, eben weil ich diese Erfahrung habe das ja sowieso ich psychisch wahrscheinlich überlagert bin und deswegen alles davon kommt.mittlerweile ist meine symptomliste eine DIN A4 Seite von beiden Seiten beschrieben von Muskelzuckungen über Brennen von der Halswirbelsäule bis in die Arme bis über myoklonien Schwäche im linken Bein und jetzt die Probleme mit der Hand ist ziemlich viel an neurologischen Problemen vertreten. Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen das volle Programm.

                    Vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen dass ich unterhalt meines zeigefingergrundgelenk es an der linken Hand eine Delle habe mittlerweile habe ich an der an den anderen Fingern unterhalb der grundgelenke auch schon diese Dellen dass sie sich langsam abzeichnen. Ich habe meine Hausärztin meine Hand gezeigt und dann guckte sie ihre Hand an und meinte sie hätte da auch solche Dellen genauso die gutachterinnen Punkt ja was soll ich davon halten die gutachterinnen hat immerhin gesagt das müsste man beobachten ja ich habe jetzt schon Fotos gemacht.

                    Fragt er sich wenn halt auch gar nicht mehr in der Lage meinen Haushalt zu führen also schon putzen danach Schmerz mir halt relativ schnell die Hand und Kraft habe ich ja sowieso kaum noch in den Armen sowieso gar nicht mehr über Kopf Arbeiten klappt halt auch schon nicht mehr. Einkaufen habe ich bislang immer noch Kleinigkeiten eingekauft aber nicht mehr einmal in der Woche losfahren mit dem Fahrrad und großeinkauf machen das schaffe ich einfach nicht mehr. Letzte Woche hat meine Schwester für mich eingekauft.

                    Ich war letzte Woche Freitag noch mal bei meiner Hausärztin eben weil ich gesagt habe dass das so nicht mehr weitergeht das einzige was sie gemacht hat sie hat mir tavor verschrieben. Ich habe es dann mir in der Apotheke abgeholt und habe dann hinterher im Beipackzettel gelesen dass man das mit den Medikamenten die ich nehme da sollte man halt vorsichtig sein und rücksprache mit dem Arzt halten, weil es atemaussetzer besonders in der Nacht hervorrufen kann und komatöse Zustände. Und außerdem macht tavor abhängig ich verstehe das einfach nicht.

                    Das Ergebnis des Gentest ist hätte eigentlich schon vorliegen sollen, ich habe Anfang Dezember mit dem Humangenetiker telefoniert, da sagte er mir dass das Ergebnis meiner Eltern nicht mehr so lange dauern sollte noch ein bis zwei Wochen, da sie ja bei denen wüssten nach was Sie suchen müssten. Bei mir hat das 3 Monate gedauert naja stand heute, ich habe immer noch kein Ergebnis und rechne in diesem Jahr auch nicht mehr damit. Dann hatte ich vor anderthalb Wochen dort noch mal angefragt, ob er meine Ergebnisse vorziehen könnte bzw das meiner Eltern, da antwortete er mir dass das nicht ginge da sie auch pränatale Diagnostik machen.

                    Gewicht habe ich in den letzten 3 Wochen ,3 Kilo abgenommen , ansonsten nicht.

                    Ich muss ganz ehrlich zugeben dass mir der Arsch langsam auf Grundeis geht ich kann es einfach gar nicht anders sagen, mit denen ganzen Beschwerden die die sich eben auch einfach so schleichend entwickelt haben und wie schnell sich dann in den letzten Wochen mein Zustand verschlechtert hat und jetzt das Gesamtpaket ergeben glaube ich ehrlich gesagt an nichts Gutes mehr.

                    Ich habe selbst gar nicht mehr die Kraft um in meinem alten Thread von damals jetzt einen aktuellen Stand einzufügen und meine ganzen Symptome dort zu dokumentieren. Ich denke sehr es würde sowieso nicht so viel dabei rumkommen, ich hätte mir dann zwar alles von der Seele geschrieben aber wirklich helfen können einem andere forumsmitglieder ja auch nicht.

                    Ich bin halt hypermobil also überbeweglich und deswegen wurden viele meiner Probleme die sich die ich in den letzten Jahren eben einfach hatte auf diese Hypermobilität geschoben bzw ich habe selber auch da drauf geschoben weil eben halt auch viele Dinge einfach passten ,gerade diese Erschöpfung, diese Muskelschwäche, die Gelenkschmerzen die sich allerdings tatsächlich gebessert haben in den letzten Jahren das einzige große Problem ist meine Wirbelsäule die ziemlich instabil ist.

                    Das was du schreibst mit das Leben genießen da das machst du richtig, so war eigentlich vor ein paar Monaten mein Motto auch noch das Leben genießen so gut es geht. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl da ich fast kaum noch irgendwas machen kann dass das echt schwierig wird mit dem Leben genießen. Ich habe bis vor kurzem noch regelmäßig Steine bemalt mit kleinen kunstwerken und die ausgelegt wenn ich spazieren oder wandern gegangen bin, oder ich habe auch tatsächlich viele Steine als Geschenk verschenkt an Freunde, familienangehöriger etc. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht aber das kann ich jetzt mit meiner Hand auch nicht mehr, das ist schon ziemlich frustrierend.

                    Auch handarbeiten wie Stricken geht halt auch nicht mehr wirklich.
                    Im Januar wird jetzt noch mal ein MRT von der Halswirbelsäule gemacht weil mein Neurologe vermutet dass meine Beschwerden auch dort herkommen könnten. Aber ich glaube nicht da dran weil ich keine wirklichen nackenbeschwerden habe also klar die Muskulatur dort die ist eigentlich immer verspannt und ziemlich fest, mal mehr mal weniger aber da ich nicht so durchgehend in den ganzen Arm Schmerzen habe glaube ich ehrlich gesagt nicht da dran ansonsten könnte es ja tatsächlich noch ein kompressionssyndrom sein.
                    Aber das würde auch nicht die Probleme im linken Bein erklären unterhalb des Knies habe ich eine Stelle an denen ich Lähmungserscheinungen bemerke. Das äußert sich so dass ich halt nicht mehr so ganz sicher bin auf, ebenem Boden kann ich noch gut laufen,auch wenn sich mein Bein halt komisch anfühlt, allerdings wenn ich z.b. im Wald oder so spazieren gehe und der Boden ist uneben oder rutschig durch nasses Laub fühle ich mich zunehmend gangunsicher und habe Angst zu fallen.

                    Dazu hat mich meine Hausärztin zwei Runden im Kreis laufen lassen und dann gesagt ich hätte keine fußheberschwäche. Schuhe brauchte ich allerdings auch nicht ausziehen, schön dass Sie das so beurteilen kann.

                    Also nach außen hin ist nicht objektivierbar das mit meinem Bein etwas nicht stimmt, selbst die Gutachterin hat keine Probleme gesehen,ich konnte auf einem Bein stehen sowohl auf dem linken als auch auf dem rechten Reflexe waren auch in Ordnung.

                    Das Problem ist das was ich in den letzten Jahren über ALS gelesen habe. Irgendwie ist diese Krankheit ja doch ein Chamäleon weil die Probleme, Störungen ja so unterschiedlich sind aber sich doch teilweise sehr ähneln. Vor drei Jahren hatte ich jede Geschichte von jedem ALS Erkrankten gelesen und Parallelen gezogen. Im Laufe der Zeit habe ich dann einfach mein Leben weiter gelebt, wirklich gut ging es mir nicht aber mit ALS habe ich mich nicht mehr beschäftigt. Jetzt wo die Symptome wieder zunehmen ist natürlich auch meine Angst vor dieser Erkrankung sehr stark. Überhaupt das was mit meinem Körper passiert macht mir Angst, was ja auch verständlich ist das würde jedem anderen genauso gehen egal ob nun psychisch vorbelastet oder nicht.

                    In Zusammenhang damit dass ich meine Selbständigkeit zunehmend, verliere macht es mir natürlich noch mehr Angst, egal was für eine Erkrankung letztendlich dahintersteckt, scheint ja irgendetwas nicht zu stimmen. Der Humangenetiker hätte nicht umsonst gesagt es besteht der Verdacht auf eine Myopathie bzw eine motoneuronenerkrankung. Ich hoffe letztendlich dass da bald was kommt damit ich endlich zum Arzt gehen kann und dann auch endlich Mal etwas unternommen wird.

                    Entschuldige bitte für meinen langen Text, kurz fassen war noch nie meine Stärke. Eigentlich möchte ich deinen Thread hier nicht missbrauchen für meine Beiträge.

                    Was studierst du denn? Arbeitest du dann nebenbei im pflegedienst um dir deinen Studium zu finanzieren, habe ich das so richtig verstanden?.

                    Ich kann deine Verzweiflung bezüglich des impfstoffes total nachvollziehen, weiß da allerdings auch keinen richtigen Rat. Ich finde es ehrlich gesagt unglaublich was aus dieser Geschichte geworden ist das muss ich ganz ehrlich sagen das geht eigentlich auf gar keine Kuhhaut mehr. Ich lasse mich nicht impfen, ich sitze das so lange aus wie es geht. Ich verstehe allerdings deine Bedenken wenn ich an deiner Stelle wäre wüsste ich auch nicht was ich tun sollte.

                    ​​​Natalie,ich wünsche dir jetzt schonmal ein schönes Weihnachtsfest!

                    Schreib Mal wie du dich entscheidest!

                    Liebe Grüße

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