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    Zitat von Chris3012 Beitrag anzeigen
    Goethe91

    mach eine Lunbalpunktion mit Neurofilament-Test (ALS) und hinterher noch ein paar EMG s....dann hast Du es schwarz auf weiss...das Du so etwas nicht hast...Du wirst sonst überhaupt nicht zur Ruhe kommen...und wenn Du liest, dass Du kein ALS hast, werden die meißten Zuckungen aufhören, war so bei mir
    Diese dauernden NF Test waren nicht der Sinn, als ich das erstmal angesprochen habe. Die Neurofilamente werden bestimmt, wenn klinische Hinweise für eine ALS DD ALS Mimics sprechen, sonst ist dieser Test NICHT indiziert! Man kann btw auch ohne ALS höhere Werte (über dem Break) haben. Das ist dann sehr gut, wenn man gar nichts hat... Wenn zwischen einem peripheren Geschehen, vs ZNS, bei schneller Klinik, differenziert werden soll, dann macht der Test Sinn, sonst nicht. Unsachgemäße Tipps sollte auch nicht unbedingt verbreitet werden.
    Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

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      Hey Chris, lieben Dank für deine Worte und Ratschläge.
      Meine Neurofilamente waren zwar niedrig, habe sie allerdings nur im Blut bestimmen lassen, im Liquor sollen sie wohl sensitiver sein sodass ich das Ergebnis nur mit Vorsicht genieße..hier im Forum liest man auch iwie immer so viel zwiespaltiges zu den NFL.
      Da meine nlg nicht ganz gepasst hat bin ich zwar nun weiterhin etwas verunsichert und weiß nicht wohin mich der Weg führen wird, versuche jedoch einfach das beste aus jedem Tag rauszuholen. Ich lebe viiiiel bewusster, iwie hat das ganze auf seine creepy Art und Weise sogar was positives. Deine Beiträge habe ich aufmerksam mitverfolgt und es freut mich wirklich dass deine Zuckungen ein Ende genommen haben und deine Beschwerden von keiner pathologischen Ursache rührten,so kann’s eben auch laufen!

      Huhu DHKW, wenn man bestätigte atrophien und lebhafte Reflexe hat.. sind das dann schon klinische Hinweise für eine ALS/ALS Mimics? Oder sind damit deutliche Paresen/Lähmungen gemeint ?

      Liebe Grüße

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        Zitat von Goethe91 Beitrag anzeigen

        Huhu DHKW, wenn man bestätigte atrophien und lebhafte Reflexe hat.. sind das dann schon klinische Hinweise für eine ALS/ALS Mimics? Oder sind damit deutliche Paresen/Lähmungen gemeint ?

        Liebe Grüße
        Ich kenne deinen Krankheitsverlauf/ deine Befunde nicht, ohne das zu kennen, ist eine Einschätzung unseriös, da ich auch nicht die Zeit dazu habe mir das anzusehen, kann ich da nicht weiterhelfen. PZT und Klaus haben eh Wissen in dem Bereich, bei anderen Ratschlägen (von anderen Usern) wäre ich vorsichtig.

        Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

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          Wenn zwischen einem peripheren Geschehen, vs ZNS,
          Dafür ist der Test nicht wirklich geeignet. Er schließt lediglich eine schnellere axonale Degeneration aus, sprich: schneller voranschreitende Neuropathieb, MNE sowie degenerative ZNS-Erkrankungen.

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            Hallo ihr Lieben, lang ist’s her dass ich mich hier gemeldet habe.
            Ich hätte mal eine Frage an euch, an wen muss ich mich denn wenden, wenn ich eine Impfunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt haben möchte? Ende 2019 habe ich ja einen Impfschaden erlitten, mein EMG Befund ist auch auffällig. Da mein Neurologe noch keine Diagnose stellen konnte, sagt er, kann er mir derzeit keine Bescheinigung attestieren. Dass ich mich aufgrund meiner Vorgeschichte nicht impfen lassen möchte, ist denk ich klar. (Distanziere mich aber ganz klar von Impfgegnern!) Könnte mir evtl ein Immunologe weiterhelfen? Den EMG Befund lässt mir mein Neurologe demnächst zukommen, allerdings eben ohne Diagnose.
            Evtl kann mir ja jemand von euch weiterhelfen oder hat diesbezüglich selbst Erfahrungen gemacht!

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              Hast du darüber schon mit deinem Hausarzt gesprochen? In welche Richtung geht dein EMG?

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                Hey, lieben Dank für deine Antwort
                Ja, war neulich bei meinem Hausarzt, welcher mich von Anfang an betreute, als der ganze Mist losging. Er weiß von meinen Befunden, sagt aber, dass zwischen Impfung und Krankheitsausbruch nicht unbedingt ein kausaler Zusammenhang bestehen muss und ich zunächst ja auch als psychosomatisch erkrankt galt. (Obwohl ich 1 Tag direkt nach Impfung mit den Beschwerden zu ihm bzw. im Verlauf auch zu 100 anderen Ärzten gerannt bin und genügend Krankenhausaufenthalte hatte, in denen ich klar kommunizierte, dass die Symptome unmittelbar nach Impfung auftraten)
                Als ich ihn fragte, ob er mir also einen Impftermin anbieten könne, wenn in seinen Augen keine Kontraindikation vorliegt, verneinte er und meinte, dass er mir nicht empfehlen würde, mich impfen zu lassen. Lächerlich
                Er sagte, ich müsse nochmal zum Neurologen oder Immunologen. Gesagt, getan: der Neurologe, der letztes Jahr noch den Impfschaden mündlich bestätigte, sagt jetzt, dass es zu lange her ist und er da nichts mehr bestätigen kann. Er wird mir sowas nicht ausstellen, kann ja alles auch ein Zufall gewesen sein. Ich solle mich beim Immunologen vorstellen.
                Zwecks Immunologie: die führen solche Diagnostiken hinsichtlich Impfschäden, Unverträglichkeiten gegenüber Impfstoffen usw. nicht durch, sprich, ebenfalls vergebens gewesen.
                Somit befinde ich mich nun in einer Sackgasse… ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich bin ja Krankenschwester und ab Mitte März 22 greift nun die Impfpflicht. Ergo müsste ich meinen geliebten Job aufgeben, was ich unendlich schade fände.. impfen will mich mein Arzt nicht, und um ehrlich zu sein, hätte ich auch ganz schön Schiss vor einer weiteren Impfung nach dieser Horrorgeschichte von Dez 19, aber bleibt mir letztlich was anderes übrig?
                Ich fühl mich seitens der Ärzte total im Stich gelassen. Eventuell hat ja jemand noch eine weitere Idee..
                Zuletzt geändert von Goethe91; 15.12.2021, 23:41.

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                  Aso und das EMG geht in die neurologische Richtung, auch die NLG ist leicht reduziert

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                    Zitat von Goethe91 Beitrag anzeigen
                    Hey, lieben Dank für deine Antwort
                    Ja, war neulich bei meinem Hausarzt, welcher mich von Anfang an betreute, als der ganze Mist losging. Er weiß von meinen Befunden, sagt aber, dass zwischen Impfung und Krankheitsausbruch nicht unbedingt ein kausaler Zusammenhang bestehen muss und ich zunächst ja auch als psychosomatisch erkrankt galt. (Obwohl ich 1 Tag direkt nach Impfung mit den Beschwerden zu ihm bzw. im Verlauf auch zu 100 anderen Ärzten gerannt bin und genügend Krankenhausaufenthalte hatte, in denen ich klar kommunizierte, dass die Symptome unmittelbar nach Impfung auftraten)
                    Als ich ihn fragte, ob er mir also einen Impftermin anbieten könne, wenn in seinen Augen keine Kontraindikation vorliegt, verneinte er und meinte, dass er mir nicht empfehlen würde, mich impfen zu lassen. Lächerlich
                    Er sagte, ich müsse nochmal zum Neurologen oder Immunologen. Gesagt, getan: der Neurologe, der letztes Jahr noch den Impfschaden mündlich bestätigte, sagt jetzt, dass es zu lange her ist und er da nichts mehr bestätigen kann. Er wird mir sowas nicht ausstellen, kann ja alles auch ein Zufall gewesen sein. Ich solle mich beim Immunologen vorstellen.
                    Zwecks Immunologie: die führen solche Diagnostiken hinsichtlich Impfschäden, Unverträglichkeiten gegenüber Impfstoffen usw. nicht durch, sprich, ebenfalls vergebens gewesen.
                    Somit befinde ich mich nun in einer Sackgasse… ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich bin ja Krankenschwester und ab Mitte März 22 greift nun die Impfpflicht. Ergo müsste ich meinen geliebten Job aufgeben, was ich unendlich schade fände.. impfen will mich mein Arzt nicht, und um ehrlich zu sein, hätte ich auch ganz schön Schiss vor einer weiteren Impfung nach dieser Horrorgeschichte von Dez 19, aber bleibt mir letztlich was anderes übrig?
                    Ich fühl mich seitens der Ärzte total im Stich gelassen. Eventuell hat ja jemand noch eine weitere Idee..
                    Hallo Goethe,

                    Ich habe deine Geschichte gelesen. Mich hat eine FSME Impfung im Februar diesen Jahres auch ganz schön umgehauen,die ersten beiden habe ich gut vertragen. Die dritte gab mir den Rest.

                    Ehrlich gesagt wenn ich das hier lese,dann sehe ich ganz deutlich was eigentlich alles schief läuft in diesem Land.

                    Aber gut damit ist dir auch nicht geholfen.

                    Hast du den Impfschaden beim Hersteller gemeldet?

                    Wenn nicht solltest du das auf jeden Fall tun.

                    An der Reaktion deiner Ärzte sieht man ganz klar was los ist und so läuft es mit der Corona Impfung ja auch. Das ist schon echt ne Frechheit.

                    Aber wenn dein Arzt dich nicht impfen möchte,warum kann er dir das nicht schriftlich geben?
                    ​​​​​

                    Aber eine Idee habe ich auch nicht. Ich würde das aussitzen auch wenn das sehr schwer ist.

                    Aber ich an deiner Stelle würde mich nicht impfen lassen.

                    Ich habe von vielen Menschen gehört oder selber mitbekommen was diese Impfung anrichten kann. Schwere neurologische Probleme waren auch mit dabei, meine Cousine hat Jetzt Epilepsie nach der ersten Impfung. Trat unmittelbar danach auf aber ihre Ärzte bringen es nicht mit der Impfung in Verbindung.

                    Das einzige was mir dazu einfällt,hast du die Möglichkeit rechtlich dagegen vorzugehen? Hast du ne Rechtschutz Versicherung?

                    Denn ich meine das kann ja nicht angehen.



                    ​​​

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                      Im Gesetz ist das so formuliert:

                      (2) Personen, die in den in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens bis zum Ablauf des 15. März 2022 folgenden Nachweis vorzulegen: ... 3. ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können.

                      Die Einrichtung meldet das dann an das Gesundheitsamt, Das kann eine Überprüfung anordnen, wenn es dem Arzt nicht glaubt. Wenn das GA ein Beschäftigungsverbot ausspricht kann man natürlich rechtlich dagegen vorgehen.

                      Nebenwirkungen meldet man hier:
                      Nebenwirkungen melden - Startseite (bund.de)

                      Wenn das nicht die Coronaimpfung war nimmt man das allgemeine Meldeformular
                      Zuletzt geändert von KlausB; 16.12.2021, 11:52.
                      It's a terrible knowing what this world is about

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                        Liebe Tina Marie, da hast du eindeutig recht. Vor allem als Krankenschwester hatte ich zuvor wirklich größtes Vertrauen in unser Gesundheitssystem, in die Wissenschaft, Medizin sowie die Ärzte. Schon schlimm genug nach empfohlener Medizin zu erkranken, aber wenn man dann aufgrund von unerwarteten Nebenwirkungen nicht mal vom Gesundheitssystem aufgefangen wird, man mit der Angst und Ungewissheit komplett alleine gelassen wird, das muss man erstmal verarbeitet bekommen. Mein Vertrauen zumindest ist dahin. Tut mir so leid für deine Cousine. Wir sind mittlerweile keine Einzelfälle, dennoch bleibt man seinem Schicksal oftmals selbst überlassen. Von medialer Präsenz ebenfalls keine Spur.
                        Geht es dir denn mittlerweile wieder besser?
                        Ich schätze die Ärzte zieren sich so sehr eine Impfunfähigkeitsbescheinigung zu attestieren, da einfach immens viel rechtliches dranhängt. Mein Hausarzt meinte, er könne das nicht einfach so ausstellen, da es bedeuten würde, dass ich nie wieder geimpft werden könne und zudem die Frage des Anspruches auf Schmerzensgeld entstünde. Wenn ich es dringend wolle, könnte er mich zwar impfen, empfehlen und wollen tut er es jedoch nicht. Joa haha.
                        Leider habe ich keinen Rechtsschutz. Ich versuche es noch bei 1-2 weiteren Ärzten, eh ich evtl doch rechtlich vorgehe. Ob das allerdings was bringen wird?

                        Danke Klaus für den Link, hab’s vorhin mal gemeldet. Dass ein ärztliches Attest für den Arbeitgeber reichen würde weiß ich, aber woher krieg ich das haha, wenn bislang alle Ärzte sich sträuben mir dieses auszustellen.
                        Zuletzt geändert von Goethe91; 18.12.2021, 16:52.

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                          Hey Goethe,

                          Ja,ich war selber 12 Jahre Krankenschwester. Ich habe aber durch das was ich nachdem ich aufgehört habe in dem Job zu arbeiten das Vertrauen in Ärzte verloren.
                          Ich habe ja selbst als KS und später auch als Patientin einiges miterlebt. Von daher,ich vertraue der Impfung überhaupt nicht mehr.

                          Ich bin gegen alle Kinderkrankheiten und auch Tetanus geimpft, natürlich auch damals gegen Hepatitis B und später auch gegen Hepatitis A.

                          Aber ich habe schon immer auf einige Impfungen mit Erschöpfungsattacken reagiert. Und vor einigen Jahren hat ein Arzt bei mir einen Bioresonanztest gemacht und da k heraus,dass mein Körper Impfungen nicht gut verträgt.

                          Die FSME Impfung war von Pfizer,Pfizer hat in den letzten Jahren nicht wenige Arzneimittelskandale gehabt. Desweiteren habe ich vor einiger Zeit ein Interview mit einer ehemaligen Pharmareferentin gesehen.
                          Und dann kamen die MRNA Impftstoffe gegen Covid19.
                          Ich bin kuriert,ich lass mich nicht impfen. Aber meine Hausärztin war entsetzt als sie erfahren hat,dass ich nicht geimpft bin gegen Covid19. Ich als ehemalige Krankenschwester- ein Skandal.

                          Aber so wie du schreibst,wenn du wirklich eine Nebenwirkung oder noch schlimmer einen Impfschaden erleidet,glaub doch nicht dass man dir hilft. Das ist ganz schwierig das nachzuwnachzuweisen. Da wird man im Stich gelassen. Sieht man doch deutlich an deinem Fall.

                          Und ich habe genug gesundheitliche Probleme. Brauche nicht noch mehr. Deswegen,ohne mich. Tetanus ja,das finde ich schon wichtig. Aber ein Impfstoff der völlig neu ist,wo es natürlich noch keine Langzeitstudie gibt und der auch nicht ungefährlich ist,den lass ich mir nicht injizieren.

                          Meiner Cousine geht es echt schlecht,die krampft 4-5 Mal am Tag. Aber Boostern lassen soll sie sich. Da fass ich mich echt an Kopf.

                          Nee ,mir geht es seit 4 Jahren nicht gut. Ich habe vor drei Jahren schonmal gedacht die A*S zu haben.

                          Damals konnte nichts neurologisch auffälliges gefunden werden. Wurde als Somatisierungsstörung abgetan.

                          Im Laufe der letzten Jahre hat sich mein Gesundheitszustand nicht verbessert,ganz im Gegenteil,es wurde schleichend immer schlimmer. Viele Symptome, schnelle Erschöpfung, Muskelkrämpfe , Muskelschwäche , Muskelzucken etc.

                          Und jetzt hat ein Gentest bei mir ergeben,dass da wirklich was ist,was auf eine Neurologische Erkrankung am ehesten eine Myopathie oder eine Motoneuronen Erkrankung hindeutet. Bingo. Damit hat der Humangetiker bei mir ja voll ins Wespennest gestochen.


                          Meine Eltern haben sich jetzt testen lassen und ich warte auf das Ergebnis um genaueres sagen zu können. In meinem Körper wütet nun doch seit Jahren etwas bislang Unbekanntes und ich habe schlimmen Symptomen und kombiniert mit dem Wissen,dass da jetzt doch was ist,das macht mir Angst.

                          Mir geht es gerade überhaupt nicht gut.

                          Aber zurück zu dir. Ich hoffe dass es für dich eine gute Lösung gibt bezüglich der Impfung.

                          Ich verstehe aber wirklich nicht was das Problem einer Bescheinigung ist,dass du nicht gegen Covid19 geimpft werden sollst. Warum sollte das jetzt gegen alle Impfungen gelten? Was genau war das denn für eine Impfung? Man bekommt ja als Geimpfter auch keinen Beipackzettel aber kann man das nicht irgendwo nachlesen?
                          .man muss doch irgendwie an solche Informationen Ran kommen, ausser die üblichen Impfnebenwirkungen wie leichtes Fieber , Abgeschlagenheit, Schmerzen der Einstichstelle.


                          Wenn dein Arzt dir die Impfung nicht empfehlen würde,dann kann er dir doch auch dafür eine Bescheinigung ausstellen. Denn ansonsten läuft da gehörig was schief.

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                            Zitat von TinaMarie1980 Beitrag anzeigen
                            ... Was genau war das denn für eine Impfung? Man bekommt ja als Geimpfter auch keinen Beipackzettel aber kann man das nicht irgendwo nachlesen?
                            ...
                            Kann man, die Fachinformationen sind im Netz frei zugänglich, Einfach bei Google mal "Name des Impfstoffs (steht im Impfpass)" und "Fachinformation" eingeben.

                            Bei der letzten Impfung deren Langzeitnebenwirkung als Impfschaden anerkannt wurde hat es 6 Jahre bis zur Anerkennung gedauert.
                            Soviel zu "Langzeitnebenwirkungen treten schon nach Tagen oder Wochen auf". Was nützt das, wenn man das erst nach Jahren feststellt?

                            Ich frage mich was das mit der Omikron-Anpassung werden soll. Wie sieht das da mit den Zulassungsstudien aus? Schließlich wäre das ein komplett neuer Impfstoff. So wird das zumindest bei Impfstoffen auf Basis bewährter Technologien (z.B. Totimpfstoffe) gehandhabt. Dann müsste man das bei Impfstoffen nach mRNA-Technologie ebenso handhaben. Wie soll das bei der angesagten Verfügbarkeit in 3 Monaten funktionieren?

                            Übrigens ist das mit der angeblichen 20-jährigen wissenschaftlichen mit mRNA-Technologie eher ein Argument gegen diesen Technik. Die 20 Jahre sind geprägt von Misserfolgen und gefährlichster Nebenwirkungen. Von den 4 bisher zur Marktreife gebrachten Medikamenten ist 1 vom Hersteller vom Marlt genommen worden und für eines wurde die Zulassung zurückgenommen. Beide wegen Nebenwirkungen. Ein Weiteres zeigte sich als wirkungslos weil Autoimmunreaktionen gegen das RNA-Produkt und das artverwandte körpereigene Protein verursachte. Das 4. darf, nach mehreren Todesfällen (hat man nach 3 Jahren festgestellt), nur unter strengsten Vorsichtsmaßnahmen verabreicht werden.

                            It's a terrible knowing what this world is about

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                              Zitat von KlausB Beitrag anzeigen

                              Kann man, die Fachinformationen sind im Netz frei zugänglich, Einfach bei Google mal "Name des Impfstoffs (steht im Impfpass)" und "Fachinformation" eingeben.

                              Bei der letzten Impfung deren Langzeitnebenwirkung als Impfschaden anerkannt wurde hat es 6 Jahre bis zur Anerkennung gedauert.
                              Soviel zu "Langzeitnebenwirkungen treten schon nach Tagen oder Wochen auf". Was nützt das, wenn man das erst nach Jahren feststellt?

                              Ich frage mich was das mit der Omikron-Anpassung werden soll. Wie sieht das da mit den Zulassungsstudien aus? Schließlich wäre das ein komplett neuer Impfstoff. So wird das zumindest bei Impfstoffen auf Basis bewährter Technologien (z.B. Totimpfstoffe) gehandhabt. Dann müsste man das bei Impfstoffen nach mRNA-Technologie ebenso handhaben. Wie soll das bei der angesagten Verfügbarkeit in 3 Monaten funktionieren?

                              Übrigens ist das mit der angeblichen 20-jährigen wissenschaftlichen mit mRNA-Technologie eher ein Argument gegen diesen Technik. Die 20 Jahre sind geprägt von Misserfolgen und gefährlichster Nebenwirkungen. Von den 4 bisher zur Marktreife gebrachten Medikamenten ist 1 vom Hersteller vom Marlt genommen worden und für eines wurde die Zulassung zurückgenommen. Beide wegen Nebenwirkungen. Ein Weiteres zeigte sich als wirkungslos weil Autoimmunreaktionen gegen das RNA-Produkt und das artverwandte körpereigene Protein verursachte. Das 4. darf, nach mehreren Todesfällen (hat man nach 3 Jahren festgestellt), nur unter strengsten Vorsichtsmaßnahmen verabreicht werden.
                              Okay,danke das habe ich jetzt Mal gemacht. Ein Teil der aufgeführten Nebenwirkungen hatte ich.

                              Das was du schreibst mit den mRNA Impfstoffen,habe ich auch schon gehört, so ausführlich wie du es geschildert hast war es mir jedoch nicht bewusst. Nur dass die Erfahrungen mit mRNA Impfstoffen keine guten waren und es deswegen bislang ja auch keine Impfstoffe der Art gibt.

                              Aber ein weiterer Grund mich nicht impfen zu lassen.

                              Ich vermute,dass die das nicht mehr lange aufrecht erhalten können mit dieser ganzen Impfkampagne. Es ist einfach nicht die richtige Strategie. Wie will man alle drei Monate den Impfstoff anpassen?

                              Allerdings weiß ich auch nicht was ich mache wenn die Impfpflicht für alle tatsächlich kommt.

                              Bezüglich der Impfpflicht für Personal im Gesundheitswesen ,in Amerika haben viele Pflegekräfte hingeschmissen, nachdem diese dort eingeführt wurde. Ich weiß dass es auch in Deutschland nicht wenige Pflegekräfte gibt,dir dazu bereit wären. Das wäre eine Katastrophe ,haben doch schon viele Pflegekräfte hingeschmissen, innerhalb der letzten 1 1/2 Jahre,weil sie einfach nicht mehr können.

                              Der Pflegenotstand wird durch diese Massnahmen ganz sicher nicht besser werden. Ich habe meine Gründe gehabt,warum ich damals ausgestiegen bin. Körperlich wäre ich dazu jetzt sowieso nicht mehr in der Lage aber man hat mich damals einfach verheizt,nach einem Burn Out war ich durch mit dem Thema.

                              Und jetzt wird der Pflegenotstand auf dem Rücken von uns Bürgern ausgetragen, indem man Ungeimpfte zu Sündenböcken macht. Aber das hat die Politik einfach verschlafen in den letzten Jahrzehnten.

                              Aber das soll hier jetzt auch gar nicht das Thema werden.

                              Ich hoffe,du Goethe,findest eine Lösung zu deinem Problem. Und dieses Problem ist hoffentlich nicht die Impfung gegen Covid19.

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                                In dem Beitrag meinte ich Medikamente auf RNA-Basis. Als Impfstoff ist Biontech der erste zugelassene.


                                Novavax steht kurz vor der Zulassung. Das wäre vielleicht eine Alternative.
                                Der wird zwar als Totimpfstoff beworben ist aber tatsächlich ein Proteinimpfstoff. Enthält also keine abgetöteten Viren sondern nur das Protein. Das Herstellungsverfahren wurde zwar bei Impfstoffen noch nicht verwendet, ist aber ein bewährtes Verfahren (Insulin und viele andere Medikamente werden z.B. so hergestellt).
                                Außerdem enthält es kein Aluminium sondern dafür Saponin, ein Pflanzenextrakt als Adjuvans.
                                It's a terrible knowing what this world is about

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