Hallo!
Ich brauche dringend Rat.
Anfang Dezember 2019 hatte ich mich impfen lassen, seitdem fingen beide mittlere Zehen zu schmerzen an, dann kribbelten sie und es stieg hoch, rechtsseitig war die Taubheit ausgeprägter zudem vernahm ich eine Schwäche des rechten Beines. Da ich ms Fälle in der Familie habe wurde 2 Wochen später ein mrt und eine lumbalpubktion veranlasst, ohne Befund. Als ich im KH war hatte ich eine Panikattacke, da fing im rechten Oberschenkel erstmalig das Muskelzucken an. Die Taubheit ging weg, was blieb war die leichte Schwäche im Bein und das Zucken im ganzen Körper inklusive augenlidzucken, jedoch gefühlt vorwiegend mehr im rechten Bein und in beiden Füßen . Da ich seit der Impfung plötzlich ein raynaud Syndrom entwickelt habe, habe ich mich Rheumatologisch abgecheckt, im Blut war jedoch wohl nichts zu sehen. Mit dem raynaud Syndrom hab ich echt zu kämpfen. Zeitweise war mein zeh (der auch am 1. Tag kurz nach der Impfung stark geschmerzt hat) eine Woche lang rot und etwas geschwollen, ging aber wieder weg. Genau dieser zeh neigt auch immer wieder zum raynaud Syndrom, sowie genau der andere am linken Fuß. Manchmal auch beide gleichzeitig. Das mit der Durchblutung machte mir auch in meinem Ski Urlaub, 1 Monat nach der Impfung, sehr zu schaffen. Hab bei lediglich bei -4 Grad meine mimischen Gesichtszüge nicht kontrollieren können, fast alle Zehen waren weiß wie sonst was, dann blau, anschließend wieder normal. Schmerzhaft war das. Solche Probleme hatte ich zuvor noch in keinem Winterurlaub jemals gehabt. Laut Arzt Psyche.
Ich hatte ich auch mal so kleine Einblutungen im Gesicht und Unterschenkel, die wieder verschwanden, denke hat wohl aber nichts zu bedeuten.
Ich wurde vor einer Woche nochmal im kh durchleuchtet, da eine atrophie im rechten Bein festgestellt wurde (Differenz 1,5cm zum linken) auf vergangenen Bildern habe ich jedoch festgestellt, dass ich schon immer eine dünnere rechte Wade hatte, nun kommt es mir jedoch mehr vor. Im Krankenhaus wurden lediglich eine NLG, Sonographie und TSEP veranlasst, wohl nix auffälliges laut Arztbrief. Lediglich Mittellebhafte Reflexe. Wurde entlassen mit der Diagnose: Sie sind eine gesunde junge Frau, sie müssen sich psychosomatisch behandeln lassen. Da mein Bein weiterhin schwach ist(laut Ärzten wohl nicht klinisch, aber ich spüre definitiv die Schwäche!!!) habe ich ambulant ein EMG durchführen lassen, wohl ohne Befund. Hätte man bei meiner Schwäche des Beines sowie Atrophie da was sehen müssen oder trotzdem eher unwahrscheinlich?
Was mir aufgefallen ist, ist dass ich seit einer Woche ca Schluckbeschwerden hab. Ck sowie weitere muskelspezifische werte sind im übrigen normal, Vitamin b12 und D lt. Neurologe ebenfalls.
Meine Sorge bezüglich ALS ist mittlerweile immens. Vor allem wenn man so liest, dass das emg anfänglich oft sauber ist...
Würde noch gern hinzufügen wollen, dass ich seither gerne mal nachts sehr stark schwitze, aber vor allem nach sehr emotional belastenden Tagen.
Würde mich über Meinungen freuen...keiner nimmt mich mehr ernst, ich war bei so vielen Neurologen. Selbst meine Freunde und Familie winken ab. Weiß echt nicht mehr weiter.
Ich brauche dringend Rat.
Anfang Dezember 2019 hatte ich mich impfen lassen, seitdem fingen beide mittlere Zehen zu schmerzen an, dann kribbelten sie und es stieg hoch, rechtsseitig war die Taubheit ausgeprägter zudem vernahm ich eine Schwäche des rechten Beines. Da ich ms Fälle in der Familie habe wurde 2 Wochen später ein mrt und eine lumbalpubktion veranlasst, ohne Befund. Als ich im KH war hatte ich eine Panikattacke, da fing im rechten Oberschenkel erstmalig das Muskelzucken an. Die Taubheit ging weg, was blieb war die leichte Schwäche im Bein und das Zucken im ganzen Körper inklusive augenlidzucken, jedoch gefühlt vorwiegend mehr im rechten Bein und in beiden Füßen . Da ich seit der Impfung plötzlich ein raynaud Syndrom entwickelt habe, habe ich mich Rheumatologisch abgecheckt, im Blut war jedoch wohl nichts zu sehen. Mit dem raynaud Syndrom hab ich echt zu kämpfen. Zeitweise war mein zeh (der auch am 1. Tag kurz nach der Impfung stark geschmerzt hat) eine Woche lang rot und etwas geschwollen, ging aber wieder weg. Genau dieser zeh neigt auch immer wieder zum raynaud Syndrom, sowie genau der andere am linken Fuß. Manchmal auch beide gleichzeitig. Das mit der Durchblutung machte mir auch in meinem Ski Urlaub, 1 Monat nach der Impfung, sehr zu schaffen. Hab bei lediglich bei -4 Grad meine mimischen Gesichtszüge nicht kontrollieren können, fast alle Zehen waren weiß wie sonst was, dann blau, anschließend wieder normal. Schmerzhaft war das. Solche Probleme hatte ich zuvor noch in keinem Winterurlaub jemals gehabt. Laut Arzt Psyche.
Ich hatte ich auch mal so kleine Einblutungen im Gesicht und Unterschenkel, die wieder verschwanden, denke hat wohl aber nichts zu bedeuten.
Ich wurde vor einer Woche nochmal im kh durchleuchtet, da eine atrophie im rechten Bein festgestellt wurde (Differenz 1,5cm zum linken) auf vergangenen Bildern habe ich jedoch festgestellt, dass ich schon immer eine dünnere rechte Wade hatte, nun kommt es mir jedoch mehr vor. Im Krankenhaus wurden lediglich eine NLG, Sonographie und TSEP veranlasst, wohl nix auffälliges laut Arztbrief. Lediglich Mittellebhafte Reflexe. Wurde entlassen mit der Diagnose: Sie sind eine gesunde junge Frau, sie müssen sich psychosomatisch behandeln lassen. Da mein Bein weiterhin schwach ist(laut Ärzten wohl nicht klinisch, aber ich spüre definitiv die Schwäche!!!) habe ich ambulant ein EMG durchführen lassen, wohl ohne Befund. Hätte man bei meiner Schwäche des Beines sowie Atrophie da was sehen müssen oder trotzdem eher unwahrscheinlich?
Was mir aufgefallen ist, ist dass ich seit einer Woche ca Schluckbeschwerden hab. Ck sowie weitere muskelspezifische werte sind im übrigen normal, Vitamin b12 und D lt. Neurologe ebenfalls.
Meine Sorge bezüglich ALS ist mittlerweile immens. Vor allem wenn man so liest, dass das emg anfänglich oft sauber ist...
Würde noch gern hinzufügen wollen, dass ich seither gerne mal nachts sehr stark schwitze, aber vor allem nach sehr emotional belastenden Tagen.
Würde mich über Meinungen freuen...keiner nimmt mich mehr ernst, ich war bei so vielen Neurologen. Selbst meine Freunde und Familie winken ab. Weiß echt nicht mehr weiter.

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