a aber sie hat doch geschrieben das Nahrungsbrei und Flüssigkeit bei der Nase rauskommt, kenn ich auch, das hat nicht mit Globusgefühl zutun.
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Keine Ankündigung bisher.
Verschlechterung Bulbärsymptomatik
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Die gründliche Diagnostik steht ja noch aus... ich hätte vorgestern den stationären Termin gehabt, den konnte ich nicht wahrnehmen wegen der Corona-Situation.
Ich wurde im Februar nur klinisch untersucht. Festgestellt wurde rein klinisch eine Verschmächtigung der Zunge, deutliche Fibrillationen der Zunge, Faszikulationen in den Extremitäten und Körperstamm, ein Bradydiadochokinese der linken Hand, verplumptes Abspringen beidseits, Nervensonografie unauffällig. Mehr wurde nicht untersucht... aber Vieles avisiert für die stationäre Abklärung. Liquoruntersuchung (NFL und Tau), Laktat-Ischämie-Test, Neurophysiologische Untersuchungen (SEP, NLG, MEP, EMG), L-Dopa Test, Myasthenie-AK, Muskelultraschall. Danke an Konrad und Pelztier.
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Was denn nun? Hier schriebst du, dass nur das festgestellt bzw keine sichere Atrophie festgestellt wurde...war ich zuletzt im Februar ambulant in der neuromuskulären Ambulanz. Hier wurden wieder Fibrillationen der Zunge festgestellt und keine sichere Atrophie der Zunge
Und bei einem ambulanten Besuch wird in aller Regel immer mind. eine kurze EMG und/oder ENG gemacht....wenn sogar schon ein Nerve/Muskelnultraschall gemacht worden ist (den ich btw nie hatte, und viele andere auch nicht), dann wäre es doch sehr verwunderlich, wenn keine EMG erfolgt sein soll. Abgesehen davon ist diese bei den Vorstellungen zuvor sicherlich wiederholt worden.Zuletzt geändert von pelztier86; 18.03.2020, 20:10.
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Dafür, dass klinisch nur so wenig festgestellt wurde, hätten die dann aber ein umfassendes Programm aufgestellt....naja....Corona trifft die am härtesten, die es ohnehin schon ohne Corona beschissen geht und keine adäquate med. Versorgung haben. Und nein, damit meine ich nicht dich, Hope.
Das mag für dich jetzt ärgerlich sein, aber ob du deine Untersuchungen ein paar Monate früher oder später bekommst, dürfte ziemlich unerheblich sein (außer vll. für deine Gefühlslage).Zuletzt geändert von pelztier86; 18.03.2020, 22:21.
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Das stimmt wohl. Ich wollte dir nur erklären, warum auf ein EMG bei der ambulanten Untersuchung verzichtet wurde; ich hätte es auch gut gefunden, wenn ein eins gemacht worden wäre, anstatt der Sonographie. Ein EMG ist immer genauer als eine Sonographie. Im Ambulanz-Bericht steht überhaupt gar keine Diagnose. Mir wurde nur mündlich gesagt, dass man jetzt weiter nach entzündlichen Veränderungen suche, um eine MNE sicher ausschließen zu können und, dass man in diesem Zusammenhang eben auch die NFL bestimmen möchte und das EMG für die Beurteilung der Faszikulationen gemacht werden soll.
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"auf ein EMG bei der ambulanten Untersuchung verzichtet wurde; ich hätte es auch gut gefunden, wenn ein eins gemacht worden wäre, "Das wär ich nicht, wenn eine stationäre Untersuchung im Raum stehen würde. Das kann nämlich u.U. bei Untersuchungen, die dann stationär gemacht werden das Ergebnis verfälschen.
"Ein EMG ist immer genauer als eine Sonographie."
Da wäre ich auch nicht so überzeugt von.It's a terrible knowing what this world is about
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Gut, das konnte man aber nicht annehmen, da du bisher fast immer nur MNE-Ambulanzen aufgesucht hast, trotzdem man dir anderes empfohlen hat.
Warum es nun allerdings eine neuropädiatrische Ambulanz war, erschließt sich mir nicht. Denn sinnvoll ist das auch nicht unbedingt, es sei denn, man vermutet eine schon seit Kindheit oder Jugend bestehende Erkrankung. Und mache dir nichts vor, du fokussierst dich stark auf MNE, insb. ALS.
EMG werden bei Kindern im Übrigen recht selten gemacht. Bei den meisten Dystrophien ist primär die molekulargenetische Diagnostik angezeigt, zur Not macht man eine Muskelbiopsie. Auch bei V.a. SMA wird nach der klinischen Diagnostik die Molekulardiagnostik bemüht. Denn EMG sind meist nicht nur überflüssig bei Kindern bzw. bei den in Frage kommenden Krankheitsbildern, sondern auch nochmal schwerer als bei Erwachsenen durchzuführen.
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Achso....naja,so oder so scheinen die sich dann (mal wieder) gegenseitig zu widersprechen.
Und allzu oft bleibt ohnehin nichts anderes übrig als den Verlauf abzuwarten. Insofern sollten ein paar Monate Verschiebung in deinem Fall eher die Chance auf eine diagnostische Einordnung erhöhen.
Wurde eigentlich Wilson schon einmal ausgeschlossen?
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.... die Punkte reichen leider nicht, ich werde aufgefordert mindestens 10 Zeichen zu schreibenZitat von Hope-1980 Beitrag anzeigen. Ich renne ja nicht einer ALS hinterher, sondern einer Diagnose
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