Hallo zusammen,
Ich melde mich mit Neuigkeiten. Ich darf im neuen Jahr in eine andere Klinik zwecks ZWeitmeinung.
Die aktuelle Klink schiebt mich wie gesagt voll auf die Psyche und ich bin froh wenn es dann (hoffentlich) klappt (auch wegen der Sache mit Corona).
Es gab/ gibt wieder eine Verschlechterung... ich habe nun auch in den Oberen Extremitäten taubheitsgefühle (in den Händen, Fingern), die Schluckbescherden werden auch schlimmer und die Blasenprobleme trotz Beckenbodentraining auch...
Da ich weiß das ich in meiner aktuellen Klinik ohnehin nicht mehr ernst genommen werde, habe ich bzw ignoriere ich bis zum Termin in der neuen Klinik alles was "so dazukommt".
Neulich hatte ich den Fall, dass ich beim lachen merkte, dass mein rechter Mundwinkel nicht so recht "mitgehen wollte"- nach ca einer viertel Stunde war es vorbei. Im Bett habe ich dann später (ja ich weiß man soll es nicht tun und man macht sich verrückt) etwas getestet (auch wenn ich dann als Hypochnonder gelte bestimmt): Ich habe (weil ich vielleicht doch gedacht habe das dies nicht normal war getestet wies mit der Sprache aussieht). Ich habe versucht einen Zungenbrecher aufzusagen. Normalerweise geht es IMMER gut und problemlos. Doch da ging es nicht mehr. Ich habe den Zungenbrecher "Die dritte Artelleriebrigarde" gesprochen (bzw es versucht). Aber es klappte nicht... ich habe nur "gelallt" bzw kam nicht weit...
Es hörte sich ungefähr so an: "Die driae aterelibirigade"
Ich schlief dann ein, am morgen versuchte ich es nochmal- siehe da, es klappte wieder wie aus dem "eff eff", ohne Probleme.
Gestern hatte ich wiedermal Kopfdruck und Schwindelattacken- und dachte mir "mal schauen wies diesmal klappt mit der Sprache"- UND es funktionierte wieder nicht mit dem Zungenbrecher...wieder dasselbe "gelalle". Als die Kopfsymptome wegwaren ging es wieder problemlos...
Ich weiß nicht inwiefern dies von Bewandnis ist (ob ich es sagen soll in der Klinik)?
Ich habe in der letzten Zeit (den letzten Wochen) in so vielem eine Veschlechterung gemerkt... auch die Herzrhytmusstörungen sind schlimmer geworden. Ich habe Extrasystolen, nehme Betablocker die drücken aber meinen ohnehin niedrigen Blutdruck so dass mirs Übel und Schwindelig wird... ein Langzeit EKG zeigte vor ein paar Monaten zwar die Systolen aber keine Rhytmusstörungen... zum Teil habe ich richtiggehende Salven sodass mirs (auch wenn ich die Extrashläge EIGENTLICH gewöhnt bin) Angst und Bange wird...
Kann es auch evtl von der BWS kommen da ja die Arachnopathie (bzw die Quetschung) auf Höhe BWK 3-6 sitzt?
Ansprechen werde ich es auf jeden Fall in der Klinik auch....
Desweitren habe ich immer wieder "warme Wellen" die durch die Hände gehen...ganz komisch. Dabei sind meine Hände kalt, aber innerlich spüre ich "warme Wellen" durch die Hände gehen... an den Füßen und Händen spüre ich Hitze auch unterschiedlich...an den Händen bin ich relativ Hitzeunempfindlich aber an den Füßen dafür extrem Wärme/Hitzeempfindlich...
Ich mache mir langsam echt Sorgen
Was meint ihr?
Viele Grüße und ein gutes neues Jahr euch allen!
Ich melde mich mit Neuigkeiten. Ich darf im neuen Jahr in eine andere Klinik zwecks ZWeitmeinung.
Die aktuelle Klink schiebt mich wie gesagt voll auf die Psyche und ich bin froh wenn es dann (hoffentlich) klappt (auch wegen der Sache mit Corona).
Es gab/ gibt wieder eine Verschlechterung... ich habe nun auch in den Oberen Extremitäten taubheitsgefühle (in den Händen, Fingern), die Schluckbescherden werden auch schlimmer und die Blasenprobleme trotz Beckenbodentraining auch...
Da ich weiß das ich in meiner aktuellen Klinik ohnehin nicht mehr ernst genommen werde, habe ich bzw ignoriere ich bis zum Termin in der neuen Klinik alles was "so dazukommt".
Neulich hatte ich den Fall, dass ich beim lachen merkte, dass mein rechter Mundwinkel nicht so recht "mitgehen wollte"- nach ca einer viertel Stunde war es vorbei. Im Bett habe ich dann später (ja ich weiß man soll es nicht tun und man macht sich verrückt) etwas getestet (auch wenn ich dann als Hypochnonder gelte bestimmt): Ich habe (weil ich vielleicht doch gedacht habe das dies nicht normal war getestet wies mit der Sprache aussieht). Ich habe versucht einen Zungenbrecher aufzusagen. Normalerweise geht es IMMER gut und problemlos. Doch da ging es nicht mehr. Ich habe den Zungenbrecher "Die dritte Artelleriebrigarde" gesprochen (bzw es versucht). Aber es klappte nicht... ich habe nur "gelallt" bzw kam nicht weit...
Es hörte sich ungefähr so an: "Die driae aterelibirigade"
Ich schlief dann ein, am morgen versuchte ich es nochmal- siehe da, es klappte wieder wie aus dem "eff eff", ohne Probleme.
Gestern hatte ich wiedermal Kopfdruck und Schwindelattacken- und dachte mir "mal schauen wies diesmal klappt mit der Sprache"- UND es funktionierte wieder nicht mit dem Zungenbrecher...wieder dasselbe "gelalle". Als die Kopfsymptome wegwaren ging es wieder problemlos...
Ich weiß nicht inwiefern dies von Bewandnis ist (ob ich es sagen soll in der Klinik)?
Ich habe in der letzten Zeit (den letzten Wochen) in so vielem eine Veschlechterung gemerkt... auch die Herzrhytmusstörungen sind schlimmer geworden. Ich habe Extrasystolen, nehme Betablocker die drücken aber meinen ohnehin niedrigen Blutdruck so dass mirs Übel und Schwindelig wird... ein Langzeit EKG zeigte vor ein paar Monaten zwar die Systolen aber keine Rhytmusstörungen... zum Teil habe ich richtiggehende Salven sodass mirs (auch wenn ich die Extrashläge EIGENTLICH gewöhnt bin) Angst und Bange wird...
Kann es auch evtl von der BWS kommen da ja die Arachnopathie (bzw die Quetschung) auf Höhe BWK 3-6 sitzt?
Ansprechen werde ich es auf jeden Fall in der Klinik auch....
Desweitren habe ich immer wieder "warme Wellen" die durch die Hände gehen...ganz komisch. Dabei sind meine Hände kalt, aber innerlich spüre ich "warme Wellen" durch die Hände gehen... an den Füßen und Händen spüre ich Hitze auch unterschiedlich...an den Händen bin ich relativ Hitzeunempfindlich aber an den Füßen dafür extrem Wärme/Hitzeempfindlich...
Ich mache mir langsam echt Sorgen

Was meint ihr?
Viele Grüße und ein gutes neues Jahr euch allen!

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