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Danke Claudia Gadolinium und KlausB.
Zusammenfassend hat man mir so auch die Auskunft gegeben bzgl. der Abrechnung mit der KK wobei nur eine Ziffer angegeben wird.
Für mich ist es jetzt erst mal neuer "Input", würde aber das "Durcheinander" der Symptome zu Anfang meiner ersten einschränkenden Beschwerden insofern passen, dass man vieles nicht wirklich zuordnen konnte. Traurig für mich damals, dass man mir weismachen wollte, meine Beschwerden nur mit Amitriptylin und weiteren Psychopharmaka behandeln zu können, was letztendlich dazu führte, dass ich bis heute keinerlei Vertrauen zu Ärzten aufbauen kann, obwohl ich dies nun schon einige Zeit hinter mir lassen konnte, aber das nur am Rande ...
Gerne würde ich aktuelle Bilder meiner Haut einstellen, aber ich muss überlegen, wie ich die vom Handy runterladen kann.
Da ich mittlerweile viele Baustellen habe, wäre es eine große Erleichterung, zumindest die evtl. Nebenwirkungen der KM-Gabe zu lindern. Es gibt wirklich nichts, um das Gadolinium auch nur Ansatzweise auszuleiten?
Als ich letzte Woche in der Klinik anrief, um das KM zu erfragen, wollte man natürlich wissen,... man fragte mich warum ich mich nicht gemeldet habe, denn es kamen tatsächlich, wenn auch selten, solche allergische Reaktionen auf Omniscan vor, hier hätte man ein Gegenmittel geben können. Ich bin damals zu meinem Hausarzt, der mir eben Psychopharmaka mitgab.
Nun bin ich aber sehr dankbar über die Info und stelle fest das, wenn es auch manchmal dauert, sich vieles im Nachhinein klären kann.
Natürlich werde ich den Meldebogen, wenn auch etwas spät abschicken.Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst. (Dalai Lama)
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Hallo, ich wurde hierauf aufmerksam gemacht ...
Die intravenöse Gabe von Natriumthiosolfat kann möglicherweise die Erkrankung Nephrogene systemische Fibrose,
günstig beeinflussen. Natriumthiosulfat erhöht durch Bildung von Chelaten möglicherweise die Löslichkeit von Gadolinium, was zu einer besseren Entfernung aus den Geweben führen kann. Außerdem hat Natriumthiosulfat antioxidative Eigenschaften.
Besteht evtl. die Möglichkeit auch nach einem längerem Zeitraum mit Natriumthiosulfat auszuleiten?
Ist hiervon etwas bekannt?Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst. (Dalai Lama)
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Sicher kann ich Dir das auch nicht sagen. Ich nehme aber an, dass das nicht mehr funktioniert. Eine Chelattherapie (z.B. mit Natriumthiosulfat) wirkt meist nur bei akuten Vergiftungen oder wenn das Gift noch nicht fest in Gewebe gebunden ist.Zitat von EStella Beitrag anzeigenBesteht evtl. die Möglichkeit auch nach einem längerem Zeitraum mit Natriumthiosulfat auszuleiten?
Die nephrogene systemische Fibrose ist eine Fehlfunktion der Nieren. Wenn die Nieren in Ordnung sind ist es das nicht. Nach einer erfolgreichen Therapie (ggfls. Transplantation) der geschädigten Nieren verschwindet auch die nephrogene systemische Fibrose.
Gadolinium kann sich auch im ZNS anreichern und ort zu Schädigungen führen. Da bekommt man das auch nicht wieder raus.
Zuletzt geändert von KlausB; 24.08.2021, 22:33.It's a terrible knowing what this world is about
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Zitat von EStella Beitrag anzeigenDanke Claudia Gadolinium und KlausB.
Zusammenfassend hat man mir so auch die Auskunft gegeben bzgl. der Abrechnung mit der KK wobei nur eine Ziffer angegeben wird.
Für mich ist es jetzt erst mal neuer "Input", würde aber das "Durcheinander" der Symptome zu Anfang meiner ersten einschränkenden Beschwerden insofern passen, dass man vieles nicht wirklich zuordnen konnte. Traurig für mich damals, dass man mir weismachen wollte, meine Beschwerden nur mit Amitriptylin und weiteren Psychopharmaka behandeln zu können, was letztendlich dazu führte, dass ich bis heute keinerlei Vertrauen zu Ärzten aufbauen kann, obwohl ich dies nun schon einige Zeit hinter mir lassen konnte, aber das nur am Rande ...
Gerne würde ich aktuelle Bilder meiner Haut einstellen, aber ich muss überlegen, wie ich die vom Handy runterladen kann.
Da ich mittlerweile viele Baustellen habe, wäre es eine große Erleichterung, zumindest die evtl. Nebenwirkungen der KM-Gabe zu lindern. Es gibt wirklich nichts, um das Gadolinium auch nur Ansatzweise auszuleiten?
Als ich letzte Woche in der Klinik anrief, um das KM zu erfragen, wollte man natürlich wissen,... man fragte mich warum ich mich nicht gemeldet habe, denn es kamen tatsächlich, wenn auch selten, solche allergische Reaktionen auf Omniscan vor, hier hätte man ein Gegenmittel geben können. Ich bin damals zu meinem Hausarzt, der mir eben Psychopharmaka mitgab.
Nun bin ich aber sehr dankbar über die Info und stelle fest das, wenn es auch manchmal dauert, sich vieles im Nachhinein klären kann.
Natürlich werde ich den Meldebogen, wenn auch etwas spät abschicken.
1. Es gibt Abschwächungen von NSF und diese sind im ganzen Körper verteilt, nicht nur in der Niere. Man nennt sie auch GASF ( gadoliniumassoziierte systemische Fibrose )
2. Es gibt eine Fülle von Maßnahmen, die die Toxine, nicht nur Gadolinium, reduzieren, denn der Körper selbst kann entgiften, wenn er nicht schon zu stark blockiert ist. Ich habe eine Präsentation erarbeitet, die viele Ansätze aufzeigt. Es fängt dabei an, keine neuen Toxine aufzunehmen, eine biologische Ernährung ohne Pestizide u.ä. Im Schweiß nach einem Saunabesuch wurde Gadolinium nachgewiesen. Das sind nur einige Möglichkeiten, einen Teil der Schadstofflast wieder loszuwerden. NAC kurbelt die körpereigene Entgiftung an. und und und.
3. Es gibt KEIN zugelassenes Antidot ( Gegengift ) für Gadolinium. Es wurde einfach versäumt, danach zu forschen. Bis wir Vieles angeschoben haben, gab es ja offiziell auch keine Gadoliniumvergiftung ( übrigens läuft diese unter ICD10 Code T 50.8 )
4. Es handelt sich nicht um eine allergische Reaktion, sondern um eine Vergiftung! Das, was Radiologen als "Gegenmittel" geben, ist für die Dämpfung des Immunsystems gedacht, damit das Alarmsystem nicht mehr anschlägt, es entfernt das toxische Seltenerdenmetall nicht!
Vielen Dank, dass du deine Symptome dem BfArM meldest! Das hilft uns allen sehr viel weiter, denn nur, wenn die Behörden erfahren, wie viele Betroffene es tatsächlich gibt, werden sie tätig.
Wer an Informationen interessiert ist, die wir in über 3 Jahren zusammengetragen haben: (7) Gadoliniumvergiftung nach MRT Kontrastmittel | Facebook
Leider bin ich bereits ein Profi diesbezüglich.Zuletzt geändert von Claudia Gadolinium; 25.08.2021, 20:39.
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Danke Klaus für den Beitrag, so hat man mir das jetzt auch gesagt.Zitat von KlausB Beitrag anzeigenSicher kann ich Dir das auch nicht sagen. Ich nehme aber an, dass das nicht mehr funktioniert. Eine Chelattherapie (z.B. mit Natriumthiosulfat) wirkt meist nur bei akuten Vergiftungen oder wenn das Gift noch nicht fest in Gewebe gebunden ist.
Immer mal wieder sind die Nieren auffällig, so wie auch die Leber seit 5 Jahren, es bessert sich zwar dann und ich komme aus dem "akuten Geschehen" wieder raus, aber die angestrebten Normwerte habe ich schon lange nicht mehr und die Werte werden schleichend schlechter. Ob dies dem Omniscan geschuldet ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.Zitat von KlausB Beitrag anzeigenDie nephrogene systemische Fibrose ist eine Fehlfunktion der Nieren. Wenn die Nieren in Ordnung sind ist es das nicht. Nach einer erfolgreichen Therapie (ggfls. Transplantation) der geschädigten Nieren verschwindet auch die nephrogene systemische Fibrose.
Ablagerungen von Gadolinium im ZNS müssten ja dann bei einem MRT zu einem späteren Zeitpunkt gesichtet werden können? Oder liege ich da falsch? Sind das diese kleinen weißen Pünktchen?Zitat von KlausB Beitrag anzeigenGadolinium kann sich auch im ZNS anreichern und ort zu Schädigungen führen. Da bekommt man das auch nicht wieder raus.
Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst. (Dalai Lama)
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Danke Claudia Gadolinium für die Antwort.
Zu 2. NAC ist Acetylcystein, ist das richtig? Soviel ich weiß, sollte man hier nicht alleine herumexperimentieren, sondern sich fachkundig unterstützen lassen? Diese Zuckungen, die viele hier beschreiben, hatte ich auch, aber mir nie wirklich Sorgen deswegen gemacht.
Ca. 2 Jahre habe ich 2 x tägl. Glutathion eingenommen, aber irgendwann hat es nicht mehr wirklich was gebracht. Die Zuckungen aber wurden immer weniger und sind irgendwann verschwunden. Heute habe ich diese nur noch, wenn ich zu sehr belaste.
Ernährung, Entgiftung ... hier mache ich schon viel, aber ich achte nicht jeden Tag darauf.
Zu 3. Bei meinem nächsten Arzttermin werde ich dies auf jeden Fall ansprechen.
Zu 4. Das dachte ich mir, deshalb "allergische" fett geschrieben. Dies würde den Husten und den Anstieg des Acetylcholins erklären, worauf keiner eingegangen ist.
Gerne schicke ich den Fragebogen ab, stelle jedoch fest, dass viele Fragen nur unzureichend beantwortet werden können, wie z. B. die Chrg.-Nr., die Dosis und ich mir bzgl. mancher Angaben, etwas unsicher bin, wie Z. B. die Beurteilung des Kausalzusammenhanges etc.Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst. (Dalai Lama)
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