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Meine Symptome…

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    Meine Symptome…

    Hallo zusammen,

    will auch mal hier um Rat, Ideen und Austausch bitten:

    Ich bin 37 Jahre, männlich, wiege 86kg bei 183cm, habe einen Bürojob und bin leicht sportlich aktiv, mal Fahrradfahren, zu Hause auf der Matte bisschen Übungen machen. Bei mir sind keine Vorerkrankungen bekannt, selten wegen Krankheit auf Arbeit gefehlt.

    Meine Probleme fingen letzten Sommer bewusst wahrgenommen an. Bei bestimmten Tätigkeiten fühlte ich mich gegenüber „früher“ ziemlich schnell platt und ausgepowert. Hatte schneller Muskelkater als sonst. Irgendwann begann die Zeit, dass ich mittags das Bedürfnis verspürte mich hinzulegen, ab und an dann mit einem Power-Nap begonnen. Es gab dann Tage, dass ich trotz 7-8 Stunden Schlaf morgens müde aufwachte.

    Irgendwann kam eine Phase (September) da wachte ich nachts auf und hatte Herzrasen und Herzklopfen, ich spürte zum ersten Mal in meinem Leben ganz bewusst mein Herz schlagen. Ich bemerkte auch dass ich nachts während des Schlafens zitterte bzw. der Körper leicht vibrierte. Das ging so paar Tage bis ich eines Nachts so starken Herzschlag hatte, dass ich dachte das Ding springt aus der Brust. Dann bin ich Anfang Oktober in die Notaufnahme wo ich stationär aufgenommen wurde: Langzeit EKG und CT vom Herz waren unauffällig, aber man bestätigte mir den wahrgenommenen schnellen Puls in Ruhe, teilweise bei 120 Schlägen in Ruhe, aber immer nur für paar Minuten und dann war wieder gut. Bei Blutwerten fiel nur ein leicht erniedrigter Kaliumspiegel auf, der supplementiert wurde mit hochdosiertem.

    Ich sollte mich zu Hause ein paar Tage ausruhen, es wurde wohl auf einen durchgemachten Infekt geschoben, der noch seine Spielchen in mir treibt, aber das war nur ne Vermutung der Ärzte. Ich blieb dann zwei, drei Wochen zu Hause, entspannte und ging Spazieren oder Radfahren, hatte aber irgendwie das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Ich konnte mich schlechter konzentrieren und meine Aufmerksamkeit für Sachen war nur noch begrenzt. Der hohe Puls und das Herzklopfen ging zum Glück weg nach paar Tagen.

    Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass ich einen Klos im Hals hatte und Speichelfluss zunahm, musste Sachen länger und kleiner Kauen als sonst. Die Hausärztin untersuchte mich auf die üblichen Sachen, aber fand nix, HNO genauso. Ich landete dann in der Neurologie stationär aufgenommen und Kopf-MRT, Ganzkörper-CT, Lumbalpunktion, EEG und EMG wurden gemacht… ich wurde als „gesund“ entlassen ohne dass ich mich gesund fühlte. Blutwerte waren auch hier wieder bis auf leicht erhöhten CK-Wert unauffällig.

    Dann begannen vermehrt Zuckungen an bestimmten Körperstellen, mal hier an der Hand mal im Oberschenkel, dann hier und dort. Die Nachtruhe wurde etwas besser, aber die Ganzkörperschwäche blieb. Ab und zu schlief nachts mein linker Arm ein bzw. wurde komisch steif, aber ich konnte ihn sofort wieder lockern und bewegen.

    Ich bemerkte allerdings eine gewisse Lichtempfindlichkeit, musste oft Sonnenbrille tragen im Sommer weil es unangenehm war und laute Geräusche empfinde ich auch als sehr unangenehm seither.

    Zuletzt wurde ich vor einem Monat neurologisch Grunduntersucht, mit Reflexen, Kraftgraden, alles normal. Natürlich schaffe ich es (noch) 60 Sekunden meine Hände zu heben und auf einem Bein zu hopsen und auf Zehenspitzen zu laufen aber ich bin halt nicht mehr mit der Energie dabei wie früher, alles anstrengender. Also neurologisch alles unauffällig und ab nach Hause, wieder mit dem Gefühl, dass das alles nicht wahr ist, dass man nix findet…

    Beim Lungenarzt war auch alles Ok, super
    Vitalwerte etc. Nachts auch alles gut, keine Atemaussetzer oder dergleichen. Sauerstoffsättigung auch top.

    Eine kürzlich durchgeführte Schluckuntersuchung (FEES) ergab eine leichte Schwäche beim Trinken und Brei Essen, aber der Schluckakt an sich wäre nicht beeinträchtigt und zu viel Speichel konnte nicht objektiviert werden.

    Nächste Woche bin ich noch beim Endokrinologen zur Abklärung in seinem Fachgebiet.

    Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass alle Sachen die ich anhebe immer schwerer werden, sei es ne Tasse oder mein Aktenkoffer, alles schwerer als sonst, aber ich bekomm alles noch hoch auch wenn es mehr Anstrengung benötigt.

    Des Weiteren ist mir vor kurzem aufgefallen, dass ich Probleme mit den Augen habe, und zwar so eine komische Tiefenwahrnehmung, schwierig zu beschreiben. Wenn ich Menschen anschaue dann sind sie stark abgegrenzt zum Hintergrund, also generell alle Objekte die ich fixiere.

    Beim Sprechen hab ich das Gefühl, dass ich mich nun mehr anstrengen muss und empfinde manche Laute etwas komisch klingend, aber mein Umfeld hört da nix komisches oder anders. Auch der Logopäde, der die Schluckuntersuchung durchführte sagte ich würde normal sprechen. Mir fehlt auch die Spontanität beim Sprechen, ich will was sagen und hab es im Kopf praktisch zu Recht gelegt doch es kommt nicht so schnell raus. Total skurril…

    Langes Stehen oder Gehen ist momentan echt anstrengend, Treppensteigen geht aber auch hier nicht mit der Power wie einst.

    Geimpft wurde ich übrigens im Februar 2020 mit Astra, im Mai Biontech, November wieder Biontech und im Januar hab ich eine Coronainfektion mit Omikron durchgemacht.

    Wenn ich mir meine Symptome anschaue, dann deutet dass für mich nach Recherchen auf beginnende ALS hin und deswegen bin ich auch hier auf der Seite gelandet.

    Jetzt gibt es natürlich eine Vielzahl an neurodegenerativen bzw. Muskelkrankheiten und deswegen die Frage an euch was es denn noch sein könnte anhand meiner Schilderungen oder ob ihr irgendwo in meiner Geschichte eine Parallel zu euch seht oder einen Anhaltspunkt in eine andere Richtung, den ich selber übersehe?!

    Wahrscheinlich muss man nun Abwarten und Teetrinken und darauf „warten“ dass etwas gar nicht mehr funktioniert und dann auch klinisch auffällt, aber das ist ja echt ein ätzender Zustand. Ich arbeite nun ganz normal weiter, geht bei nem Bürojob im Sitzen noch ganz gut, aber die Gedanken kreisen, da man ja ständig mit seiner Schwäche konfrontiert wird im Alltag, Treppen steigen, Spülmaschine ausräumen, Wohnung aufräumen, staubsaugen etc. Alles nicht mehr wie einst möglich. Schlimm ist auch dieser Gehirnnebel, kann mich schwierig auf Sachen und Gespräche konzentrieren…

    Sorry für den langen Text, aber wollte die Entwicklung so genau wie möglich angeben, auch wenn ich bestimmt was vergessen habe.

    Danke euch vorab!

    #2
    Richtig die Klinische Untersuchung ist die wichtigste „unstersuchung „ für einen Neurologe soweit da nichts auffälliges ist , ist auch nichts auffällig. Bei mir war nach zwei Jahren erst ein erhöhter muskeltonus im linken Bein festzustellen aber keiner weiß warum obwohl ich in einer neurologischen Muskelambulanz angebunden bin. Genieße dein Leben weiter es bringt nichts sich verrückt zu machen.

    grüsse

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      #3
      Hey, willkommen im Club.
      Ich selbst hab es mit meiner Symptomatik nicht geschafft stationär aufgenommen zu werden, weil klinisch unauffällig.
      Bin auch männlich in den 30ern. ALS Angst hab ich keine, aber mich nervt die Symptomatik extrem und sie schränkt mich gefühlt sehr ein.
      Hat es dich nicht beruhigt, als du als "gesund" entlassen wurdest?
      War Long Covid ein Thema?
      Es sind unfassbar viele Leute, insbesondere in den 30ern mit diesen "unerklärlichen" Beschwerden.
      Vielleicht sind andere Foren, wie Med1 bzw 2 sinnvoller als das DGM Forum.
      Ich empfehle aber trotzdem mal den Augenarzt aufzusuchen und ggf zum Optiker.
      Ich komme erstmal stabil daher, habe aber Probleme mit den Augen, Okklusion und Fußfehlstellungen, arthromuskuläre Dysfunktionen und Biopsychosoziale Baustellen.. ich glaube, es gibt kein richtiges Label für diese Beschwerden und auch nicht die EINE Lösung...
      ALS in den 30ern ist aber äußerst unwahrscheinlich
      Zuletzt geändert von CCAA; 07.03.2022, 19:50.

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        #4
        Um ehrlich zu sein hat es mich null beruhigt, da ich genau weiß dass etwas nicht mit mir stimmt. Da hätte ich lieber gesagt bekommen, das Kind heißt so und jetzt machen sie bitte folgendes…

        Danke für den Tipp mit den anderen Foren, werde ich mal bei Gelegenheit nachschauen.

        Long COVID ist natürlich immer ein Thema, aber halt nicht oder schwer nachzuweisen. Offiziell war ich halt erst dieses Jahr infiziert und Symptome fingen aber schon letztes Jahr an.

        Dass ich ein ungeduldiger Mensch bin macht halt die Sache nicht einfacher mit dem Abwarten

        Dass die Wahrscheinlichkeit für ALS in Verbindung mit meinem „jungen“ Alter gering ist weiß ich wohl, aber halt nicht ausgeschlossen.

        Beim Augenarzt bin ich jedes Jahr und zu letzt auch vor ein paar Monaten, alles Ok. Optiker war ich zuletzt vor drei Monaten, da auch nix Auffälliges.

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          #5
          hey, ja willkommen im Club...

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            #6
            Hallo,
            War von deinen Blutwerten irgendwas auffällig? Und kannst du die Schwäche lokalisieren? Eher Oberschenkel/Oberarme oder Unterschenkel/Unterarme?
            Tritt die Schwäche bei allen Bewegungen auf oder wird es nach Wiederholungen/längerer Belastung schlechter?

            Was man auch sagen muss, deine Symptome fingen nach der zweiten Impfung an, wenn ich das richtig sehe. Da kann man auch nicht ausschließen, dass da evtl ein Zusammenhang besteht. Aber das würde ich jetzt mal hinten anstellen…

            LG

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              #7
              Meine Blutwerte wurden Ende September und Ende Oktober erhoben und jedesmal war nur der CK-Wert leicht erhöht, also knapp um die 200 rum. Ende September Kaliumspiegel noch etwas unter Norm, ansonsten alle anderen Werte topp und in der jeweiligen Norm.

              Die merklich größte Schwäche sind die Hände, da alles irgendwie schwerer ist (Kaffeetasse anheben z.B.) ansonsten würde ich eher vom einer Ganzkörperschwäche sprechen, alles Bedarf größerer Anstrengung, aber ich kann wie gesagt noch alles ausführen, nur kostet es mich alles mehr Energie fürs gleiche Ergebnis wie früher.

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                #8
                Man könnte auch noch Richtung Mitochondriopathien denken… da passt die Belastungsintoleranz, auch das mit dem Schlucken und evtl die Augenprobleme, die unauffälligen Untersuchungen und der leicht erhöhte CK-Wert z.B. dazu. Allerdings sind die Beschwerden noch recht unspezifisch, als dass ich mich da wirklich was sagen traue. Die Diagnostik ist da leider etwas kompliziert. Du könntest mal versuchen, ob du eine Überweisung zu einer Spiroergometrie mit Laktatmessung bekommst. Und insgesamt bräuchtest du einen Arzt, der gewillt ist, dich bei der Diagnostik zu unterstützen, auch wenn die Untersuchungen unauffällig sind… ist leider nicht so einfach. Mit Mitochondriopathien kennen sich leider sehr wenige aus. Du kannst auch noch „einfach“ etwas abwarten, ob und wie es sich weiterentwickelt.

                An eine ALS hätte ich nicht gedacht, die präsentiert sich sehr oft recht bald mit einer klinisch relevanten Schwäche.

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                  #9
                  Wow noch ein Altersgenosse.
                  Versuche die Gedanken an irgendwelche Krankheiten loszuwerden. Ich habe seit 2018 Probleme und keine klare Diagnose. Nach Jahren wird man dann sonst wirklich bekloppt.
                  Mein Schwächeempfinden fing erst so riichtig stark nach der Impfung an. Hatte zwar vorher auch Probleme, aber das was für mich schon ein Turning Point.
                  Ich glaube da schon eher an irgendwelche Stoffwechsel/Immun-Geschichten, aber wissen tu ich halt auch nichts.
                  Habe auch schon Berichte über Long Covid Symptome durch Impfung gelesen, aber so wirklich was fundiertes was ich auch teilen würde war da nicht dabei. Alles halbgare Vermutungen.

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                    #10
                    Es bringt auch oft nichts. Selbst wenn es bei dir eine seltene Krankheit sein sollte und du nach einer Ärzteodyssee am Ende einen Namen für deine Symptome bekämest - den meisten diagnostizierten geht es nachher nicht anders als vorher, denn - der Unheilbarkeit der meisten Muskelerkrankungen geschuldet - die "Therapievorschläge" gehen selten über Physio, Sport, frische Luft, viel Schlaf, ausgewogene Ernährung etc. hinaus. Oft muss/darf man dann eben mit den Einschränkungen weiterleben. Und das sollte man bestmöglich versuchen, erst recht so lange die Einschränkungen (nicht böse gemeint) eher auf dem Level von Befindlichkeitsströungen verharren. Beobachten und abwarten, "bis etwas gar nicht mehr funktioniert" (wahrscheinlich und hoffentlich kommst du nie an diesen Punkt) ist keine gute Beschäftigung und kann nur nach hinten losgehen.

                    Ich bin ebenfalls in den 30ern, habe wilde Symptome (v.a. Probleme mit dem rechten Fuß und dem Speichelhaushalt) und auch einen immer minimal erhöhten CK-Wert. Vielleicht gelingt ja einem der Gleichalrigen hier ja mal der Durchbruch (Diagnose/Therapie) und der/diejenige postet dann hier und hilft damit den anderen.

                    Bis dahin müssen und dürfen wir weiter. Immer weiter! Am besten mit dem Kopf oben!

                    Grüße aus dem Norden!

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                      #11
                      Wurde Myasthenia Gravis ausgeschlossen? Bei Schluckmuskel-Schwäche sollte man das tun. Und EMGs genügen da nicht. Also neben der klinischen Myasthenie-Untersuchung den Tensolin-Test durchführen und Myasthenie-Autoantikörper testen.

                      Ein MG-Hinweis wäre auch, wenn sich die Muskelkraft bei Belastung verschlechtert und nach Ruhepausen wieder verbessert.

                      Am besten gehst du mit den Vorbefunden in eine neuromuskuläre Ambulanz, wenn noch nicht geschehen. Normale Neurologen können das Neuromuskuläre oft nicht erfassen.

                      Zuletzt geändert von Konni42; 10.03.2022, 19:02.

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                        #12
                        Myasthenie wurde ausgeschlossen, u.a über Antikörperbestimmung. Die Ergebnisse der endokrinologischen Untersuchung liegen nun auch vor, alles tip top aus diesem Fachgebiet. Kein Hinweis auf enokrine Genese der Beschwerden.

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                          #13
                          Kleines Update nun auch von mir: War auf Rat meiner Hausärztin nun auch noch bei der Rheumatologin zur Abklärung einer Myositis. Dazu wurde mir Blut abgenommen, Ergebnisse sind unauffällig.

                          Ansonsten merke ich leider weiterhin, dass ich immer schneller an meine Belastungsgrenze komme und viele Sachen nicht mehr so gut klappen wie „früher“. Seit ein paar Tagen kommt noch ein Ziehen in der linken Wade hinzu, dass ich so auch nicht kenne. Es geht noch alles und Totalausfälle gibt es zum Glück keine.

                          Nächster Termin beim Neurologen ist für Juli angedacht.

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                            #14
                            siehe meinen kommentar vom märz. myasthenie kann man nicht allein durch neg. antikörper ausschließen. aber du hast ja auch EMGs gemacht oder? wenn du eine ganzkörperschwäche hast, dann hätte man das da wohl erkannt, wenn es myasthenie wäre, aber auch das ist nicht sicher, deswegen macht man noch den tensilon-test und klinische, körperliche myasthenie-untersuchung.

                            wenn du "jetzt erst" auf myositis getestet wurdest, scheint es als wärest du nicht in guten neuromuskulären händen gewesen.

                            Myasthenie ist zwar auch selten, und das hast du bestimmt auch nicht, aber immer klassisch mit einer ärzteodyssee verbunden, weil viele neurologen das neuromuskuläre nicht erfassen können.

                            also sicherheitshalber die komplette myasthenie-diagnostik machen. belastungsabhängige schwäche und schluckschwäche spräche ganz klar dafür zb. du kannst auch ambulant das medikament als tabletten bekommen zum testen.

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                              #15
                              EMGs wurden im November letzten Jahres gemacht. Danke für den Hinweis, werde zu diesem Thema noch mal nachfragen

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