Kurzes Update zu mir:
Heute hatte ich meinen Verlaufskontrolltermin beim Neurologen vor Ort. Ich erzählte ihm, dass meine Beschwerden langsam aber stetig zunehmen und ich leichte Ungeschicklichkeit in den Händen verspüre, beim Wäsche aufhängen z.B. muss ich manchmal zwei mal greifen oder es kommt nicht so bei der Hand an wie ich will und Sachen fallen runter. Ansonsten alles schwieriger als vor paar Monaten beim letzen Besuch, Laufen anstrengender, Treppen steigen etc. Komme schneller an meine Grenzen, Joggen geht nur noch 200-300m dann ist Schluss, Beine und Atmung machen dicht.
Ich sagte ihm, dass ich davon ausgehe an einer Motoneuronenkrankheit zu leiden, da alles andere ausgeschlossen wurde und die Beschwerden zunehmen. Er hörte sich alles ruhig an, kommentierte es aber nicht.
Er untersuchte mich daraufhin neurologisch und sagte mir, dass aktuell klinisch nichts für eine MND spricht und wir den weiteren Verlauf abwarten müssen. Er entnahm noch mal Blut in Bezug auf Parameter wie CK.
Gleichzeitig wollte er (nicht ich), dass ich zu einem EMG komme, das er selber durchführen möchte. Dieses ist für November terminiert. Ich stimmte dem zu.
Somit bleibt weiterhin nur abwarten, hatte aber auch nichts anderes vom Termin erwartet.
Heute hatte ich meinen Verlaufskontrolltermin beim Neurologen vor Ort. Ich erzählte ihm, dass meine Beschwerden langsam aber stetig zunehmen und ich leichte Ungeschicklichkeit in den Händen verspüre, beim Wäsche aufhängen z.B. muss ich manchmal zwei mal greifen oder es kommt nicht so bei der Hand an wie ich will und Sachen fallen runter. Ansonsten alles schwieriger als vor paar Monaten beim letzen Besuch, Laufen anstrengender, Treppen steigen etc. Komme schneller an meine Grenzen, Joggen geht nur noch 200-300m dann ist Schluss, Beine und Atmung machen dicht.
Ich sagte ihm, dass ich davon ausgehe an einer Motoneuronenkrankheit zu leiden, da alles andere ausgeschlossen wurde und die Beschwerden zunehmen. Er hörte sich alles ruhig an, kommentierte es aber nicht.
Er untersuchte mich daraufhin neurologisch und sagte mir, dass aktuell klinisch nichts für eine MND spricht und wir den weiteren Verlauf abwarten müssen. Er entnahm noch mal Blut in Bezug auf Parameter wie CK.
Gleichzeitig wollte er (nicht ich), dass ich zu einem EMG komme, das er selber durchführen möchte. Dieses ist für November terminiert. Ich stimmte dem zu.
Somit bleibt weiterhin nur abwarten, hatte aber auch nichts anderes vom Termin erwartet.

ich kann aber deine Einstellung total nachvollziehen. Du hast ja jetzt schon viel unternommen. Irgendwann dreht man sich Kreis. Das ist eine gute Einstellung bzgl. Leben. Wenn man so was wirklich hat, kann man es eh nicht ändern. Da sollte man das Beste draus machen.
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