Hallo zusammen,
ich wollte es eigentlich vermeiden das Forum mit einer weiteren ALS Angst Geschichte vollzuposten, leider habe ich gerade wieder schlaflose Nächte und bin relativ verzweifelt. Vielleicht findet sich ja jemand wieder bei dem Ähnliches passiert und der andere Betroffene (und mich) beruhigen kann.
Zu Mir:
- 41
- erste Beschwerden im September 2021: Gefühl wie Stromschläge in den Waden.
- Muskelzuckungen Schienenbein und Waden im Januar nachweislich und an den Fußsohlen
- Nachts oft das Gefühl dass die Zunge nicht liegen bleiben möchte und unruhig ist (wobei das ein klassisches Angst Symptom ist)
- gefühlte Gangunsicherheit (wobei das auch wahrscheinlich eher psychisch ist)
- Klinischer Besuch bei einem bekannten Neurologen im April wegen den Waden - Beniges Faszisyndrom (allerdings war der Arm da noch ruhig und wurde nicht untersucht - zumindest kein EMG. Reflextests schon).
- letzte Reflexuntersuchung Ende Mai
Seit 4 Wochen ein sichtbares Muskelzucken im Unterarm. Ca. 2 Stunden am Tag. Manchmal Länger ab und an Kürzer. Spannungs- und Ziehgefühl kommen sehr häufig dazu bzw. sind vorhanden. Oft sind die Zuckungen stärker und unangenehm wegen Parästhesien die zusätzlich da sind wie Kribbeln Brennen und Jucken.
Dummerweise habe ich von zwei ALS Patienten im Internet gelesen, dass die Faszikulationen los gegangen sind und dann irgendwann alles schlecht wurde. Was ich daran nicht verstehe: wenn die Zellen unter gehen und es zuckt muss doch schon eine Schädigung vorhanden sein. Und diese müsste man doch irgendwie merken - das ich irgendwas schlechter bewegen kann etc. Oder bin ich da vollkommen falsch?
Diese Todesängste machen einen verrückt.
Es tut mir auch super Leid, dass ich hier meinen Ballast ablade, aber es ist halt einfach extremst belastend.
Danke und Grüße
ich wollte es eigentlich vermeiden das Forum mit einer weiteren ALS Angst Geschichte vollzuposten, leider habe ich gerade wieder schlaflose Nächte und bin relativ verzweifelt. Vielleicht findet sich ja jemand wieder bei dem Ähnliches passiert und der andere Betroffene (und mich) beruhigen kann.
Zu Mir:
- 41
- erste Beschwerden im September 2021: Gefühl wie Stromschläge in den Waden.
- Muskelzuckungen Schienenbein und Waden im Januar nachweislich und an den Fußsohlen
- Nachts oft das Gefühl dass die Zunge nicht liegen bleiben möchte und unruhig ist (wobei das ein klassisches Angst Symptom ist)
- gefühlte Gangunsicherheit (wobei das auch wahrscheinlich eher psychisch ist)
- Klinischer Besuch bei einem bekannten Neurologen im April wegen den Waden - Beniges Faszisyndrom (allerdings war der Arm da noch ruhig und wurde nicht untersucht - zumindest kein EMG. Reflextests schon).
- letzte Reflexuntersuchung Ende Mai
Seit 4 Wochen ein sichtbares Muskelzucken im Unterarm. Ca. 2 Stunden am Tag. Manchmal Länger ab und an Kürzer. Spannungs- und Ziehgefühl kommen sehr häufig dazu bzw. sind vorhanden. Oft sind die Zuckungen stärker und unangenehm wegen Parästhesien die zusätzlich da sind wie Kribbeln Brennen und Jucken.
Dummerweise habe ich von zwei ALS Patienten im Internet gelesen, dass die Faszikulationen los gegangen sind und dann irgendwann alles schlecht wurde. Was ich daran nicht verstehe: wenn die Zellen unter gehen und es zuckt muss doch schon eine Schädigung vorhanden sein. Und diese müsste man doch irgendwie merken - das ich irgendwas schlechter bewegen kann etc. Oder bin ich da vollkommen falsch?
Diese Todesängste machen einen verrückt.
Es tut mir auch super Leid, dass ich hier meinen Ballast ablade, aber es ist halt einfach extremst belastend.
Danke und Grüße


Kommentar