Hallo allerseits.
Ich würde euch gerne eine Kurzversion meiner Geschichte erzählen und um eure Einschätzung bitten. Langsam weiß ich nämlich nicht mehr weiter und ich habe große Angst...
Vor ca. 4 Monaten fing bei mir der ganze Spuk an und führte zu einem Krankenhausausenthalt in den letzten 4 Tagen.
Ich bin 39 und weiblich.
Die Probleme begannen mit diffusen Rückenschmerzen und minimalen Sensibilitätsstörungen der Hände, schwere Arme. Dann kam Muskelzucken am ganzen Körper, momentan verstärkt in einzelnen Muskelgruppen der Beine wie zb. den Waden (hier auch vibrieren der Fußsohle und Wade links), Pomuskel, Oberschenkel. Subjektive Kraftminderung, Muskelschwäche ("schwerer Arm"), Gefühl oft wie leichter Muskelkater, Muskelsteife, alles im rechten Arm und linken Bein, zunehmend. Meiner Meinung nach sichtbar leichte Atrophie in der Wade li und den kleinen Handmuskeln re.
Nachdem diese Probleme nicht nachließen und sich eher verstärkten, ich kaum noch geschlafen habe, habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin ins Krankenhaus gegangen, um dem nachzugehen.
Kurz gesagt: Alle durchgeführten Untersuchungen in der Neurologie waren unauffällig. Blutwerte, Lumbalpunktion, MRT, EEG, Neurographie, Elektroneurographie, MEP, SEP. Keine Fibrillationen der Zunge, Reflexe unauffällig, Myosin unauffällig, beim CK Wert bin ich mir nicht sicher, ob das der richtige ist (CK_D?).
EMG wurde an der Wade li (3x) und zwischen Daumen und Zeigefinger rechts (1×) gemacht. Ohne Befund.
Eine Vermutung der Ärzte war dann, dass ich durch eine bestehende Brustkrebsdiagnose so gestresst bin, dass ich diese Symptome entwickelt habe. Ich bin mir bewusst, dass die Psyche einen großen Einfluss haben kann, aber ganz ehrlich: mein Krebs ist gut behandelbar, da ist alles abgeklärt und ich bin gut versorgt. Natürlich ist das kein Spaziergang, aber eine solche Symptomatik kann ich mir in diesem Zusammenhang einfach nicht erklären.
Ich nehme das Medikament Tamoxifen, sicher sind da Nebenwirkungen denkbar, aber das deckt sich nicht mit Einnahmebeginn und wäre doch sehr spezifisch.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe mich natürlich erst mal wahnsinnig gefreut, dass alles ohne Befund war. Dennoch bin ich verzweifelt, weil die Symptomatik ja bestehen bleibt bzw. schlimmer wird. Insbesondere das Muskelzucken macht mich bald wahnsinnig, weil es mich null zur Ruhe kommen lässt und in Verbindung mit Schwäche und Schwund doch nicht "einfach so" kommt...
Seit ich aus dem Krankenhaus gekommen bin, hat sich das Schwächegefühl im ganzen linken Bein ausgebreitet und ich merke Unsicherheiten beim Laufen.
Dienstag habe ich einen Termin beim niedergelassen Neurologen und werde das natürlich alles besprechen. Trotzdem wollte ich auch bei euch um Rat und/oder Erfahrungen bitten. Übersehe ich etwas?!
Entschuldigt den drölfzigsten Beitrag zu dem Thema, aber ich weiß nicht mehr weiter und ich habe Angst...
Ich würde euch gerne eine Kurzversion meiner Geschichte erzählen und um eure Einschätzung bitten. Langsam weiß ich nämlich nicht mehr weiter und ich habe große Angst...
Vor ca. 4 Monaten fing bei mir der ganze Spuk an und führte zu einem Krankenhausausenthalt in den letzten 4 Tagen.
Ich bin 39 und weiblich.
Die Probleme begannen mit diffusen Rückenschmerzen und minimalen Sensibilitätsstörungen der Hände, schwere Arme. Dann kam Muskelzucken am ganzen Körper, momentan verstärkt in einzelnen Muskelgruppen der Beine wie zb. den Waden (hier auch vibrieren der Fußsohle und Wade links), Pomuskel, Oberschenkel. Subjektive Kraftminderung, Muskelschwäche ("schwerer Arm"), Gefühl oft wie leichter Muskelkater, Muskelsteife, alles im rechten Arm und linken Bein, zunehmend. Meiner Meinung nach sichtbar leichte Atrophie in der Wade li und den kleinen Handmuskeln re.
Nachdem diese Probleme nicht nachließen und sich eher verstärkten, ich kaum noch geschlafen habe, habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin ins Krankenhaus gegangen, um dem nachzugehen.
Kurz gesagt: Alle durchgeführten Untersuchungen in der Neurologie waren unauffällig. Blutwerte, Lumbalpunktion, MRT, EEG, Neurographie, Elektroneurographie, MEP, SEP. Keine Fibrillationen der Zunge, Reflexe unauffällig, Myosin unauffällig, beim CK Wert bin ich mir nicht sicher, ob das der richtige ist (CK_D?).
EMG wurde an der Wade li (3x) und zwischen Daumen und Zeigefinger rechts (1×) gemacht. Ohne Befund.
Eine Vermutung der Ärzte war dann, dass ich durch eine bestehende Brustkrebsdiagnose so gestresst bin, dass ich diese Symptome entwickelt habe. Ich bin mir bewusst, dass die Psyche einen großen Einfluss haben kann, aber ganz ehrlich: mein Krebs ist gut behandelbar, da ist alles abgeklärt und ich bin gut versorgt. Natürlich ist das kein Spaziergang, aber eine solche Symptomatik kann ich mir in diesem Zusammenhang einfach nicht erklären.
Ich nehme das Medikament Tamoxifen, sicher sind da Nebenwirkungen denkbar, aber das deckt sich nicht mit Einnahmebeginn und wäre doch sehr spezifisch.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe mich natürlich erst mal wahnsinnig gefreut, dass alles ohne Befund war. Dennoch bin ich verzweifelt, weil die Symptomatik ja bestehen bleibt bzw. schlimmer wird. Insbesondere das Muskelzucken macht mich bald wahnsinnig, weil es mich null zur Ruhe kommen lässt und in Verbindung mit Schwäche und Schwund doch nicht "einfach so" kommt...
Seit ich aus dem Krankenhaus gekommen bin, hat sich das Schwächegefühl im ganzen linken Bein ausgebreitet und ich merke Unsicherheiten beim Laufen.
Dienstag habe ich einen Termin beim niedergelassen Neurologen und werde das natürlich alles besprechen. Trotzdem wollte ich auch bei euch um Rat und/oder Erfahrungen bitten. Übersehe ich etwas?!
Entschuldigt den drölfzigsten Beitrag zu dem Thema, aber ich weiß nicht mehr weiter und ich habe Angst...


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