Hallo liebe Alle,
bevor ihr immer weiter und vergebens nach Diagnosen und Erklärungen sucht, euch weiter reinsteigert, nehmt euch eure Psyche vor! Ich kann diese unbegründete ALS-Angst hier nicht mehr lesen, ebenso wenig andere mögliche Namen von Muskelerkrankungen.
Ich habe selbst einmal dieses Forum vor lauter Angst gefüllt mit meinen Beiträgen (wer sich das alles durchlesen will, der möge das über die Suchleiste tun).
Würdet ihr im Zweifel wirklich Chemotherapeutika nehmen für eine Erkrankung (in dem Fall irgendwas Rheumatisches), die ihr am Ende gar nicht habt?
Ich habe selbst über 15.000 Euro für Diagnostik ausgegeben, war in den besten Muskelzentren Deutschlands. Es wurden Tumoren gefunden (gutartig) und operiert, es wurden mehr als 5 positive rheumatische Antikörper in meinem Blut entdeckt, ich erhielt die Diagnose Dermatomyositis. Ich hätte fast MTX genommen!!!! Ein Teufelsgift auf lange Sicht gesehen für den Körper. Ich habe seit 5 Jahren täglich Muskelzucken. Ich hatte ein pathologisches EMG mit einem Mix aus myogenen und neurogenen Veränderungen. Zweimal wurde bei mir eine Muskelbiopsie gemacht mit neurogenem Muster. Einen positiven Lactat-Ischämie-Test. Und ja, was soll ich sagen, ich lebe immer noch! Ohne Einschränkungen.
Ich befinde mich gerade in Psychotherapie, weil ich ein Kindheitstrauma habe. All die verzweifelte Suche nach Krankheiten ist eine Kompensation, eine Vermeidung. Angst ist Vermeidung. Hinter der Angst, was steckt dahinter? Ein Gefühl von „Einsamkeit“, „Alleinsein“, nicht zu genügen, sich wertlos fühlen? Denkt mal drüber nach, seid ehrlich zu euch selbst und belügt euch nicht!
Es ist nur gut gemeint.
Dieses Forum hier wird missbraucht, um Krankheitsängste zu befeuern zum Leidwesen wirklich kranker Menschen.
Alles Gute für euch.
Hier mein Thread: https://www.dgm-forum.org/forum/foru...keln-und-angst
bevor ihr immer weiter und vergebens nach Diagnosen und Erklärungen sucht, euch weiter reinsteigert, nehmt euch eure Psyche vor! Ich kann diese unbegründete ALS-Angst hier nicht mehr lesen, ebenso wenig andere mögliche Namen von Muskelerkrankungen.
Ich habe selbst einmal dieses Forum vor lauter Angst gefüllt mit meinen Beiträgen (wer sich das alles durchlesen will, der möge das über die Suchleiste tun).
Würdet ihr im Zweifel wirklich Chemotherapeutika nehmen für eine Erkrankung (in dem Fall irgendwas Rheumatisches), die ihr am Ende gar nicht habt?
Ich habe selbst über 15.000 Euro für Diagnostik ausgegeben, war in den besten Muskelzentren Deutschlands. Es wurden Tumoren gefunden (gutartig) und operiert, es wurden mehr als 5 positive rheumatische Antikörper in meinem Blut entdeckt, ich erhielt die Diagnose Dermatomyositis. Ich hätte fast MTX genommen!!!! Ein Teufelsgift auf lange Sicht gesehen für den Körper. Ich habe seit 5 Jahren täglich Muskelzucken. Ich hatte ein pathologisches EMG mit einem Mix aus myogenen und neurogenen Veränderungen. Zweimal wurde bei mir eine Muskelbiopsie gemacht mit neurogenem Muster. Einen positiven Lactat-Ischämie-Test. Und ja, was soll ich sagen, ich lebe immer noch! Ohne Einschränkungen.
Ich befinde mich gerade in Psychotherapie, weil ich ein Kindheitstrauma habe. All die verzweifelte Suche nach Krankheiten ist eine Kompensation, eine Vermeidung. Angst ist Vermeidung. Hinter der Angst, was steckt dahinter? Ein Gefühl von „Einsamkeit“, „Alleinsein“, nicht zu genügen, sich wertlos fühlen? Denkt mal drüber nach, seid ehrlich zu euch selbst und belügt euch nicht!
Es ist nur gut gemeint.
Dieses Forum hier wird missbraucht, um Krankheitsängste zu befeuern zum Leidwesen wirklich kranker Menschen.
Alles Gute für euch.
Hier mein Thread: https://www.dgm-forum.org/forum/foru...keln-und-angst


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