Ich habe bereits einen Beitrag erstellt. Doch seither wird es schlimmer und schlimmer.
Vielleicht kann mir doch noch irgendwer einen entscheidenden Hinweis geben, die Verzweiflung wird mit dem Schlechterwerden der Symptomatik immer größer.
Angefangen hat alles mit einer plötzlich immer wieder einsetzenden Erschöpfung und Schwäche im rechten Arm.
Das war vor nunmehr 4 Monaten. Seither wird auch der linke Arm merklich schwächer.
Täglich plagen mich schmerzhafte Krämpfe und ein Ziehen in den Armen und Füßen, Zuckungen in einzelnen Regionen. Und, seit einiger Zeit knacken und knirschen die Gelenke bei der kleinsten Bewegung.
Das Laufen geht in kleinen Schritten. Ist aber insgesamt noch besser als meine Arme.
Was, außer einer ALS könnte das überhaupt noch sein?
Zwischenzeitlich war die Angst so groß und unaushaltbar, dass ich mich in die Psychiatrie einweisen lassen wollte. Dort wimmelte man mich allerdings ab, mit der Aussage, man könne sich nicht ausreichend um das körperliche Beschwerdebild kümmern.
Am 01.03 ist eine stationäre Aufnahme in der Neurologie geplant.
Meine Symptome nochmal kurz zusammengefasst:
Muskelschwäche der Arme (angefangen im rechten Arm), fast dauerhaft Krämpfe in Armen und Füßen, Schwindel, ständiges knacken und knirschen der Gelenke überall (besonders Schultern, Handgelenke, Hände und Knie),
Beine bislang noch weniger betroffen, Schritte werden jedoch langsamer/kleiner.
Steifigkeitsgefühl; hier auch besonders in Armen und Händen, bei der kleinsten körperlichen Belastung fange ich an zu schwitzen.
Zu meiner Person: Ich werde im März 38 Jahre alt Und bin weiblich. Seit vielen Jahren nehme ich Tavor (täglich 2,5mg ein). Durch mangelnde Aufklärung seitens der Ärzte bin ich damals nach einer schmerzhaften Trennung in eine Abhängigkeiten geschlittert.
Bis auf erkennbare Gedächtnisschwierigkeiten hatte ich jedoch nie Probleme mit dem Medikament.
2019 hatte ich beidseits Kleinhirninfarkte, die anfänglichen Symptome haben sich allerdings fast vollständig zurückgebildet. Manchmal kann ich den Blick nicht richtig ,,halten". Aber nichts im Vergleich zu dem was derzeit mit meinem Körper los ist.
Sowohl meine Mutter als auch mein Bruder haben MS. Bei meiner Mutter ist es inzwischen schon weiter fortgeschritten, während mein Bruder den schubförmigen Verlauf hat.
Deswegen hat man mich daraufhin (MRT Kopf und HWS) untersucht. Ohne Befund. Eine MS ist also relativ sicher auszuschließen.
Mein Opa ist damals, nach einem langen Leiden, an den Folgen einer Kleinhirn-Ataxie verstorben. Er war der erste und einzige in der Familie.
Ich habe mittlerweile so schlimme Angst vor ALS entwickelt. Innerlich beginne ich so langsam mit allem abzuschließen. :-(
Es ist fürchterlich.
Ein EMG, Mep und eine LP müssen noch gemacht werden.
Vielleicht kann mir doch noch irgendwer einen entscheidenden Hinweis geben, die Verzweiflung wird mit dem Schlechterwerden der Symptomatik immer größer.
Angefangen hat alles mit einer plötzlich immer wieder einsetzenden Erschöpfung und Schwäche im rechten Arm.
Das war vor nunmehr 4 Monaten. Seither wird auch der linke Arm merklich schwächer.
Täglich plagen mich schmerzhafte Krämpfe und ein Ziehen in den Armen und Füßen, Zuckungen in einzelnen Regionen. Und, seit einiger Zeit knacken und knirschen die Gelenke bei der kleinsten Bewegung.
Das Laufen geht in kleinen Schritten. Ist aber insgesamt noch besser als meine Arme.
Was, außer einer ALS könnte das überhaupt noch sein?
Zwischenzeitlich war die Angst so groß und unaushaltbar, dass ich mich in die Psychiatrie einweisen lassen wollte. Dort wimmelte man mich allerdings ab, mit der Aussage, man könne sich nicht ausreichend um das körperliche Beschwerdebild kümmern.
Am 01.03 ist eine stationäre Aufnahme in der Neurologie geplant.
Meine Symptome nochmal kurz zusammengefasst:
Muskelschwäche der Arme (angefangen im rechten Arm), fast dauerhaft Krämpfe in Armen und Füßen, Schwindel, ständiges knacken und knirschen der Gelenke überall (besonders Schultern, Handgelenke, Hände und Knie),
Beine bislang noch weniger betroffen, Schritte werden jedoch langsamer/kleiner.
Steifigkeitsgefühl; hier auch besonders in Armen und Händen, bei der kleinsten körperlichen Belastung fange ich an zu schwitzen.
Zu meiner Person: Ich werde im März 38 Jahre alt Und bin weiblich. Seit vielen Jahren nehme ich Tavor (täglich 2,5mg ein). Durch mangelnde Aufklärung seitens der Ärzte bin ich damals nach einer schmerzhaften Trennung in eine Abhängigkeiten geschlittert.
Bis auf erkennbare Gedächtnisschwierigkeiten hatte ich jedoch nie Probleme mit dem Medikament.
2019 hatte ich beidseits Kleinhirninfarkte, die anfänglichen Symptome haben sich allerdings fast vollständig zurückgebildet. Manchmal kann ich den Blick nicht richtig ,,halten". Aber nichts im Vergleich zu dem was derzeit mit meinem Körper los ist.
Sowohl meine Mutter als auch mein Bruder haben MS. Bei meiner Mutter ist es inzwischen schon weiter fortgeschritten, während mein Bruder den schubförmigen Verlauf hat.
Deswegen hat man mich daraufhin (MRT Kopf und HWS) untersucht. Ohne Befund. Eine MS ist also relativ sicher auszuschließen.
Mein Opa ist damals, nach einem langen Leiden, an den Folgen einer Kleinhirn-Ataxie verstorben. Er war der erste und einzige in der Familie.
Ich habe mittlerweile so schlimme Angst vor ALS entwickelt. Innerlich beginne ich so langsam mit allem abzuschließen. :-(
Es ist fürchterlich.
Ein EMG, Mep und eine LP müssen noch gemacht werden.

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