Hallo an Alle,
ich habe seit nun etwa 4 Wochen ein Problem. Ich versuche im Folgenden so detailliert wie nur möglich alles zu beschreiben, vielleicht weiß ja jemand im Forum hier Rat. Kurz zu meiner Person, ich bin 30 Jahre alt, männlich und habe keine Vorerkrankungen bis auf eine Schilddrüsenunterfunktion wofür ich Mediakamente nehme, letzte Untersuchung vor einer Woche, Werte passen.
Vor circa einem Monat fing es bei mir mit Muskelzuckungen an, genauer gesagt eine Zuckung im Brustmuskel die von außen deutlich sichtbar war, diese ging durchgehend ca 48 std und verschwand dann.
Anschließend haben sich die Fasizikulationen über den gesamten Körper ausgebreitet, hauptsächlich Oberarme, Oberschenkel, Waden, Bauch, Brust.
Diese Faszikulationen haben sich auch in Ihrer Form verändert, manche sind relativ klein und nur bei genauerem Hinschauen zu sehen und bleiben einige Minuten an der gleichen Stelle, allerdings sind ca 90% der Faszikulationen wie folgt: 1-5 kurze Kontaktionen eines sehr großen Muskelbündels, es fühlt sich an als würde teilweise der komplette Trizeps oder Quadrizeps kontrahieren (so sieht es auch aus) und dann wieder loslassen.
Ein Paar Sekunden später das gleiche Phänomen an einer anderen Stelle, und dies konstant im Sekunden bzw Minutentakt.
Wenn ich arbeite oder unterwegs bin fällt es mir selbst nicht sehr auf, aber sobald ich mich hinsetze oder auch hinlege ist es am schlimmsten.
Was ich bisher unternommen habe: Blutuntersuchung ohne Auffälligkeiten, inklusive Mineraluntersuchungen wegen der Zuckungen, Mangesium, Kalium etc sind normal, Urintest ohne Auffälligkeiten, Ein Besuch beim Neurologen der Reflextests sowie die üblichen Krafttests gemacht hat, anschließend Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, einmal von Kopf zu fuß, hierbei war alles in Ordnung, und einmal durch die Arme, hier wurde beidseitig ein Sulcus Ulnaris Syndrom festgestellt, was zwar meine Taubheitserscheinungen in Fingern und Armen erklärt, jedoch nicht die Muskelzuckungen.
Ein weiterer Bluttest wurde gemacht in dem laut Neurologe ein Muskelenzym (Ich gehe von Kreatinkinase aus) getestet wurde, ebenfalls unauffällig.
Nun machen mir die Muskelzuckungen extrem zu schaffen da vor allem Mein schlaf sehr darunter leidet und ich mir so langsam aber sicher panische Sorgen mache dass es eine Nervenerkrankung sein könnte.
Gerne zähle ich euch noch weitere Symptome auf, über die ich mir nie Gedanken gemacht habe, da ich sie für unspezifisch gehalten habe oder ich schon sehr lange Zeit damit lebe:
Missempfindungen in Form von Gefühl der Nadelstiche auf der Haut, diese kommen gelegentlich vor und fühlen sich an als hätte mich etwas gestochen, auch nicht auf einen Bereich begrenz, an einer willkürlichen Stelle. Schmerzen im Hinterkopf einseitig (manchmal links, manchmal rechts) von einschießendem Charakter als würde es einen Nerv betreffen, ziehen hinter das Ohr und auf die Gesichtshälfte vor, bleiben nur wenige Sekunden und verschwinden dann wieder.
Immer wiederkehrende Kopfschmerzen einseitig von pulsierendem Charakter, ca 1-2x alle 2-3 Wochen.
Ich habe mir selbst die Frage nach dem Kraftverlust gestellt. Ich bin Kraftsportler seit 10 Jahren und bin 3-4x die Woche im Training. Ich bin aufgrund der aktuellen Situation sicherlich nicht auf meinem krafttechnischen Höhepunkt und habe die Gewichte reduziert um mich selbst zu entlasten, würde aber nicht sagen ich verspüre an einem bestimmten Körperteil eine extreme, neu auftretende Schwäche. Mein rechter Fuß ist zwar im Sprunggelenk und der Beweglichkeit eingeschränkt,, das würde ich aber rational auf meinen Senkfuß schieben den ich seit Kindheitstagen habe.
Ich habe am 8.8 noch einen Termin zum MRT von der HWS.
Würdet ihr zusätzlich noch ein EMG zur Sicherheit machen? Hiervon hat die Neurologin gar nichts zu mir gesagt.
Ich habe wirklich große Angst und das wirkt sich auch unfassbar auf meinen Alltag aus. Bin über jeden Rat dankbar!
Schönen Montag euch
ich habe seit nun etwa 4 Wochen ein Problem. Ich versuche im Folgenden so detailliert wie nur möglich alles zu beschreiben, vielleicht weiß ja jemand im Forum hier Rat. Kurz zu meiner Person, ich bin 30 Jahre alt, männlich und habe keine Vorerkrankungen bis auf eine Schilddrüsenunterfunktion wofür ich Mediakamente nehme, letzte Untersuchung vor einer Woche, Werte passen.
Vor circa einem Monat fing es bei mir mit Muskelzuckungen an, genauer gesagt eine Zuckung im Brustmuskel die von außen deutlich sichtbar war, diese ging durchgehend ca 48 std und verschwand dann.
Anschließend haben sich die Fasizikulationen über den gesamten Körper ausgebreitet, hauptsächlich Oberarme, Oberschenkel, Waden, Bauch, Brust.
Diese Faszikulationen haben sich auch in Ihrer Form verändert, manche sind relativ klein und nur bei genauerem Hinschauen zu sehen und bleiben einige Minuten an der gleichen Stelle, allerdings sind ca 90% der Faszikulationen wie folgt: 1-5 kurze Kontaktionen eines sehr großen Muskelbündels, es fühlt sich an als würde teilweise der komplette Trizeps oder Quadrizeps kontrahieren (so sieht es auch aus) und dann wieder loslassen.
Ein Paar Sekunden später das gleiche Phänomen an einer anderen Stelle, und dies konstant im Sekunden bzw Minutentakt.
Wenn ich arbeite oder unterwegs bin fällt es mir selbst nicht sehr auf, aber sobald ich mich hinsetze oder auch hinlege ist es am schlimmsten.
Was ich bisher unternommen habe: Blutuntersuchung ohne Auffälligkeiten, inklusive Mineraluntersuchungen wegen der Zuckungen, Mangesium, Kalium etc sind normal, Urintest ohne Auffälligkeiten, Ein Besuch beim Neurologen der Reflextests sowie die üblichen Krafttests gemacht hat, anschließend Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, einmal von Kopf zu fuß, hierbei war alles in Ordnung, und einmal durch die Arme, hier wurde beidseitig ein Sulcus Ulnaris Syndrom festgestellt, was zwar meine Taubheitserscheinungen in Fingern und Armen erklärt, jedoch nicht die Muskelzuckungen.
Ein weiterer Bluttest wurde gemacht in dem laut Neurologe ein Muskelenzym (Ich gehe von Kreatinkinase aus) getestet wurde, ebenfalls unauffällig.
Nun machen mir die Muskelzuckungen extrem zu schaffen da vor allem Mein schlaf sehr darunter leidet und ich mir so langsam aber sicher panische Sorgen mache dass es eine Nervenerkrankung sein könnte.
Gerne zähle ich euch noch weitere Symptome auf, über die ich mir nie Gedanken gemacht habe, da ich sie für unspezifisch gehalten habe oder ich schon sehr lange Zeit damit lebe:
Missempfindungen in Form von Gefühl der Nadelstiche auf der Haut, diese kommen gelegentlich vor und fühlen sich an als hätte mich etwas gestochen, auch nicht auf einen Bereich begrenz, an einer willkürlichen Stelle. Schmerzen im Hinterkopf einseitig (manchmal links, manchmal rechts) von einschießendem Charakter als würde es einen Nerv betreffen, ziehen hinter das Ohr und auf die Gesichtshälfte vor, bleiben nur wenige Sekunden und verschwinden dann wieder.
Immer wiederkehrende Kopfschmerzen einseitig von pulsierendem Charakter, ca 1-2x alle 2-3 Wochen.
Ich habe mir selbst die Frage nach dem Kraftverlust gestellt. Ich bin Kraftsportler seit 10 Jahren und bin 3-4x die Woche im Training. Ich bin aufgrund der aktuellen Situation sicherlich nicht auf meinem krafttechnischen Höhepunkt und habe die Gewichte reduziert um mich selbst zu entlasten, würde aber nicht sagen ich verspüre an einem bestimmten Körperteil eine extreme, neu auftretende Schwäche. Mein rechter Fuß ist zwar im Sprunggelenk und der Beweglichkeit eingeschränkt,, das würde ich aber rational auf meinen Senkfuß schieben den ich seit Kindheitstagen habe.
Ich habe am 8.8 noch einen Termin zum MRT von der HWS.
Würdet ihr zusätzlich noch ein EMG zur Sicherheit machen? Hiervon hat die Neurologin gar nichts zu mir gesagt.
Ich habe wirklich große Angst und das wirkt sich auch unfassbar auf meinen Alltag aus. Bin über jeden Rat dankbar!
Schönen Montag euch

) habe ich denen Beachtung geschenkt.
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