Guten Tag Zusammen
Ich bin neu im diesem Forum und hoffe, dass mir vielleicht Jemand von euch helfen kann.
Seit bald einem Jahr leide ich an progressiv schlimmer werdenden, brennend-reissenden und teils stechenden Muskelschmerzen. Diese betreffen vor allem Beine, Gesäss und Rücken. Dazu kommen auch stechende Gelenkschmerzen in Knien und Hüfte, teils auch Ellenbogen.
Zudem habe ich seit ca. einem halben Jahr auch "Muskelschwäche" in den Beinen und teils in den Armen - sprich meine Muskeln ermüden z.B beim Gehen oder Haareföhnen sehr schnell und brennen dann. Auch Treppensteigen und Anhöhen hinaufgehen ist sehr anstrengend für mich, da ich kaum Schub aus denn Beinen geben kann. Vom Autofahren fange ich gar nicht erst an....
Die Muskelkraft an sich, ist aber normal. Zudem fühle ich mich morgens beim Aufwachen meist, als ob ich nachts eine Frontalkollision mit einem Auto hatte - alles schmerzt.
Ich habe mich aufgrund der Symptome im letzten Herbst auf Borreliose testen lassen, was dann auch tatsächlich positiv war. Doch die Antibiose hat die Symptome nicht verbessert.
Ich war bereits in der Neurologie, welche Blut, EMG und MRI der Beine angeordnet hat - "leider" alles total unauffällig bis auf leichten B12 und Vitamin D Mangel. Dies supplementiere ich jetzt seit etwa 2 Wochen zusammen mit Calzium, Magnesium und Zink - die Symptome sind geringgradig besser, aber es gibt weiter auch sehr schlechte Tage.
Ich bin langsam sehr verzweifelt und weiss nicht weiter. Ich war immer ein sehr sportlicher und bewegungsfreudiger Mensch - momentan sind aber schon kurze Spaziergänge eine grosse Herausforderungen, was natürlich auch auf die Psyche schlägt.
Mein Problem ist auch, dass ich aufgrund meines sehr herausfordernden Jobs als Tierärztin, welchen ich aber nun gewechselt habe, vor 1.5 Jahren eine Depression erlitten habe. Mit meinen Symptomen werde ich daher beim Arzt sehr schnell stigmatisiert und meine Symptome als psychosomatisch abgetan, was mich sehr verletzt. Ich bin nämlich wirklich der Überzeugung, dass diese Symptome körperlicher Natur sind! Auch meine Psychologin sieht aufgrund meiner grossen Fortschritte keinen Anlass, dass es sich bei den Symptomen um ein rein psychisches Problem handelt.
Falls jemand eine ähnliche Geschichte durchlebt oder eine Idee bezüglich Diagnose hat, wäre ich überaus dankbar für eine Rückmeldung.
Vielen Dank im Voraus!
Ich bin neu im diesem Forum und hoffe, dass mir vielleicht Jemand von euch helfen kann.
Seit bald einem Jahr leide ich an progressiv schlimmer werdenden, brennend-reissenden und teils stechenden Muskelschmerzen. Diese betreffen vor allem Beine, Gesäss und Rücken. Dazu kommen auch stechende Gelenkschmerzen in Knien und Hüfte, teils auch Ellenbogen.
Zudem habe ich seit ca. einem halben Jahr auch "Muskelschwäche" in den Beinen und teils in den Armen - sprich meine Muskeln ermüden z.B beim Gehen oder Haareföhnen sehr schnell und brennen dann. Auch Treppensteigen und Anhöhen hinaufgehen ist sehr anstrengend für mich, da ich kaum Schub aus denn Beinen geben kann. Vom Autofahren fange ich gar nicht erst an....
Die Muskelkraft an sich, ist aber normal. Zudem fühle ich mich morgens beim Aufwachen meist, als ob ich nachts eine Frontalkollision mit einem Auto hatte - alles schmerzt.
Ich habe mich aufgrund der Symptome im letzten Herbst auf Borreliose testen lassen, was dann auch tatsächlich positiv war. Doch die Antibiose hat die Symptome nicht verbessert.
Ich war bereits in der Neurologie, welche Blut, EMG und MRI der Beine angeordnet hat - "leider" alles total unauffällig bis auf leichten B12 und Vitamin D Mangel. Dies supplementiere ich jetzt seit etwa 2 Wochen zusammen mit Calzium, Magnesium und Zink - die Symptome sind geringgradig besser, aber es gibt weiter auch sehr schlechte Tage.
Ich bin langsam sehr verzweifelt und weiss nicht weiter. Ich war immer ein sehr sportlicher und bewegungsfreudiger Mensch - momentan sind aber schon kurze Spaziergänge eine grosse Herausforderungen, was natürlich auch auf die Psyche schlägt.
Mein Problem ist auch, dass ich aufgrund meines sehr herausfordernden Jobs als Tierärztin, welchen ich aber nun gewechselt habe, vor 1.5 Jahren eine Depression erlitten habe. Mit meinen Symptomen werde ich daher beim Arzt sehr schnell stigmatisiert und meine Symptome als psychosomatisch abgetan, was mich sehr verletzt. Ich bin nämlich wirklich der Überzeugung, dass diese Symptome körperlicher Natur sind! Auch meine Psychologin sieht aufgrund meiner grossen Fortschritte keinen Anlass, dass es sich bei den Symptomen um ein rein psychisches Problem handelt.
Falls jemand eine ähnliche Geschichte durchlebt oder eine Idee bezüglich Diagnose hat, wäre ich überaus dankbar für eine Rückmeldung.
Vielen Dank im Voraus!

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