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Schwäche in den Beinen, Faszikulationen, Missempfindungen... Was ist mit mir los?

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    Schwäche in den Beinen, Faszikulationen, Missempfindungen... Was ist mit mir los?

    Hallo zusammen,

    ich war bisher stiller Leser dieses Forums und bin echt beeindruckt, wie viel Expertise hier präsent ist. Deshalb habe ich mich entschlossen „aus der Deckung“ zu kommen und auch meinen Leidensweg zu schildern, in der Hoffnung, dass Ihr mir Hinweise oder Tipps geben könnt.

    Ich bin 48 und habe eine monatelange Odyssee an Arztbesuchen hinter mir und bin noch immer auf der Suche nach Antworten und einer Diagnose.

    Aber von vorne:

    Im Herbst letzten Jahres fing alles an: Da spürte ich ein selten und vereinzelt auftretendes Zucken im Hals unterhalb des Kehlkopfes - meist in Ruhephasen, z.B. beim Einschlafen. Meine Hausärztin hielt dies für eine harmlose Extrasystole des Herzens.

    Im Dezember spürte ich dann ein Kloßgefühl in genau dieser Halsregion. Alle Untersuchungen oder Behandlungen (Schilddrüse, Reflux etc.) blieben ohne Befund oder Erfolg. Es folgte ein monatelanger Ärztemarathon: Hausarzt, HNO, Lungenfacharzt (inkl. CT mit Kontrast) - alles o.B.

    Im Mai setzen dann von einem Moment auf den anderen hochfrequente Faszikulationen an den Beinen ein (ca. alle 2-3 Sekunden). Das war ca. 2 Wochen nach der Hals- und Lungen-CT. Ich bin damit gleich in der nächsten Woche zum Neurologen. EEG, EMG und MRT von Kopf, HWS, BWS blieben unauffällig. Diagnose: Benignes Faszikuationssyndrom.

    Eine Woche nach der letzten Untersuchung bemerkte ich eine schleichende Veränderung der Oberschenkelmuskulatur. Eine Art Muskelkater nach längeren Laufstrecken oder Treppensteigen. Die Faszikulationen hatten sich mittlerweile auf den ganzen Körper ausgedehnt und haben in der Frequenz abgenommen (ca. alle 10 - 20 Sekunden). Wieder den Neurologen aufgesucht, wo erneut EMGs sowie SEP durchgeführt wurden. Auch Blutbild, Ck etc. wurden bestimmt. Offenbar wieder ohne nennenswerte Auffälligkeiten.

    In den folgenden Wochen bemerkte ich ein konstantes Fortschreiten der Symptome: Dazu kamen Missempfindungen (Kribbeln, Stechen, Brennen) an den Armen, Händen, Beinen, Füßen, Wangen und der Schädeldecke. Auch ein Knirschen und Knacken der Gelenke sowie Lagerungsschwindel kam hinzu. Das Kloßgefühl ist auch weiterhin sporadisch vorhanden.

    Also neuer Anlauf: Neurologe gewechselt und erneut alle Tests durchlaufen - wieder größtenteils unauffällig. Es gab Amplitudenunterschiede im EMG der Beine links/rechts, aber dafür wurden dann andere Erklärungen gesucht (Ischias, Knöchel OP etc.). Generell hatte ich immer das Gefühl, dass die Tests nie so richtig astrein waren, aber eben auch nicht genug um wirklich besorgniserregend zu sein. Die Werte wurden mir nie konkret mitgeteilt.

    Auf eigenen Wunsch habe ich auch noch einen NF-L Test durchführen lassen. Ergebnis deutlich unter dem Grenzwert für mein Alter: ca. 5 pg/ml. Man sagte mir, dass dieser Test zur Diagnose ungeeignet ist, aber ich wollte einfach wissen, ob der Wert erhöht ist.

    Ich weiß nun nicht mehr weiter. Die Tests schlagen nicht an und die Ärzte schicken mich weg, weil ja scheinbar ein gesunder Mensch vor Ihnen steht, der keine von außen erkennbaren Anzeichen einer Erkrankung aufweist. Gleichzeitig weiten sich die Symptome aus. Inzwischen habe ich immer mehr Schwierigkeiten mit dem Laufen. Selbst kurze Strecken führen zu starken nachgelagerten Muskelschmerzen. Auch das Treppensteigen wird anstrengender und dabei knacken und knirschen alle beteiligten Gelenke. Die Faszikulationen und das Kloßgefühl sind unverändert.

    Ich bin extrem verunsichert und natürlich habe auch ich Angst, an einer neuromuskulären Krankheit zu leiden. Es gab aber bisher keinen echten messbaren Hinweis darauf. Dennoch weiß ich nicht, ob mich das beruhigen kann, oder ob die Tests ggf. „zu früh“ durch geführt wurden, da die Untersuchungen immer recht kurz nach Symptombeginn stattfanden.

    Ich frage mich nun, ob jemand aus dem Forum irgendwelche Hinweise geben kann, was meine Symptome angeht und wie ich ggf. weiter machen könnte?

    #2
    Felix M. Hi, deine Geschichte kommt mir in einigen Punkten sehr bekannt vor.
    Zu Beginn haben bei mir auch als erstes hochfrequente Faszikullationen am Oberschenkel (und etwas später beide Waden) mit ähnlicher schnellen Taktrate angefangen. Und nach gut 3 Wochen sind die Faszikullationen auch übergegangen auf den ganzen Körper, in einer viel geringeren Frequenz, ähnlich auch wie bei Dir. Was auch noch sehr ähnlich ist, ist das Problem der Müdigkeit und Muskelschmerzen beider Beine seit den letzten 10 Tagen beim Treppensteigen. Die gefühlte Schwäche der Beine, kommt mir auch sehr bekannt vor, und dazu noch das Gelenkkracken im Körper, vor allem in den Beinen, in den Fußknöcheln, Knien. Knirschen habe ich eher in der Nackengegend.
    Parästhesien, wie brennen, stechen, kribbeln habe ich auch - das sind ja sensorische Symptome, keine motorischen. Meine aktuelle Diagnose dazu ist Polyneuropathie und da bin ich momentan noch hinterher, herauszufinden, welche genau dahinter steckt, um vielleicht dagegen etwas machen zu können.

    LG​

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      #3
      Sommerregen Danke für den Hinweis! Ich habe gerade mal Polyneuropathie​ gegoogelt und da ist mir in der Tat ein Licht aufgegangen. Ich habe ziemlich genau vor einem Jahr - also zeitlich vor den ersten Symptomen - beim Bau meiner Solaranlage mit einigen Baustoffen hantiert. Jetzt lese ich von Schwermetallen als mögliche Auslöser. Keine Ahnung ob das sein kann und mit was ich da ggf. in Berührung kam, aber es ist immer mal eine Spur...
      Wie kam es bei Dir zu der Diagnose? Gab es bei Dir belastbare Untersuchungsergebnisse oder wurde das anhand der Symptome diagnostiziert?

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        #4
        Felix M. Hi, ich habe einen etwas provokant klingenden Thread zu meiner Polyneuropathie.

        Siehe Link.

        Provokanter Titel deshalb wegen der generalisierten Faszikullationen die nicht aufhören wollen und eigentlich von ihrem Auftreten her nicht so gut zu PNP und BFS passen.

        Da kannst Du in meine Geschichte reinlesen wie es angefangen hat.


        LG.
        Teil 1/3 Hallo zusammen, nach Monaten der nicht mehr endenden Agonie, schreibe ich euch hier die Geschichte meiner Symptome mit der nach meiner Recherche wohl wahrscheinlichen Diagnose: Generalisierte Flail neck ALS mit sensorischem Beginn ohne sNfL Anstieg bei Symtpombegin (falsch negativ) Wobei man sich über den sNfL Teil

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          #5
          Gibt es weitere Hinweise oder Ideen? Gibt es Eurer Meinung nach Hinweise auf eine ALS oder gerade eher nicht? Alle Symptome waren bisher symmetrisch und keiner der Tests gab Hinweise darauf. Aber kann es vielleichtwirklich sein, dass die Tests "zu früh" durchgeführt wurden? Ab wann im Verlauf würde man Hinweise auf eine ALS finden?

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            #6
            Klingt überhaupt nicht nach ALS, streich dir die Idee bitte schnell aus dem Kopf. Symmetrisch, sensible Symptome, niedriger NFL, Missempfindungen, alles spricht dagegen.

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              #7
              Blixa das ist auch meine Hoffnung. Nur was könnte es sonst sein? Polyneuropathie​? Myopathie?
              Welche nächsten Schritte wären sinnvoll?

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                #8
                wurden mal die nervenleitgeschwindigkeiten gemessen ? habe ein ähnliches syndrom seit über 10 Jahren, es wurde mal small fiber neuropathie vermutet (nervenfaserdichte im grenzbereich), später dann eine genetische polyneuropathie (Cmt) und jetzt bleibt aber eher eine myopathie, wobei das Gen, auf dem ich eine Mutation habe, neuromyopathische mischtypen macht, mal sehen ob und was die biopsie zeigt … hattest du mal eine biopsie der haut oder eines muskels? das wären die goldstandards bei sfn oder myopathie…ich denke, in die richtung neuropathie oder myoapthie könnte man auch bei dir schauen, mit als hat das rein gar nichts zu tun …hast du denn klinische schwächen (von einem atzt attestiert) oder eher eine subjektive ermüdung ?

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                  #9
                  post lyme Danke für deine Antwort. Nervenleitgeschwindigkeiten wurden ganz am Anfang der Symptome gemessen - ohne wesentliche Auffälligkeiten. Biopsie hatte ich bisher nicht. Auch die Schwäche ist bisher nicht attestiert, ist aber auch erst in den letzten Wochen richtig aufgekommen. Ich merke jetzt auch dass die Haut über den Muskeln weniger Spannung hat.

                  Was mich nach wie vor umtreibt: Wie passen die Symptome im Hals zu einer Neuropathie oder Myopathie? Kann das sein? Und hast Du auch Faszikulationen? In der Kombi Faszikulationen, Schwäche und Halsbeschwerden lande ich bei Dr. Google immer wieder beim worst case...

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                    #10
                    ja ich habe sehr viele faszikulationen bzw. damit hat es u.a. angefangen, nehme die aber auch nicht mehr so wahr nach jetzt über 13 jahren, finde die myalgien und die allgemeine ermüdung/erschöpfung bzw. den tremor der hände auch deutlich unangenehmer ... die wahrscheinlichkeit, das aus einem syndrom mit faszikulationen (ob nun pychogener oder organischer natur) eine als/MNE entsteht, ist allenfalls im promillebereich, gibts auch langzeitforschung dazu ...

                    das gelenkeknacken kenne ich auch seit dem anfang der symptomatik, haben aber auch viele gesunde denke ich ...
                    neuropathien und myopathien können sich denke ich grundsätzlich überall bemerkbar machen, sind ja oft systemische prozesse, v.a. wenn es um die eher subjektiven-milden symptome geht ...

                    erst einmal musst du wohl abwarten, eine biopsie der muskeln oder der haut wäre sicher noch gut zu weiteren differentialdiagnose ...aber ich habe darauf z.B. 10 (haut) und 13 (jetzt bald muskel) gewartet um dir das mal klar zu machen, wie die situation ist, wenn du jetzt nicht gleich objektive ausfälle oder andere auffälligkeiten zeigst ....

                    hattest du die letzte zeit bzw. davor eine infektion? grundsätzlich könnte es auch ein postinfektiöses geschehen sein (bei mir steht mittlerweile auch die these im raum, dass eine infektion/borreliose zur manifestation einer ggf. genetischen disposition/erkrankung geführt hat)....

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von post lyme Beitrag anzeigen
                      hattest du die letzte zeit bzw. davor eine infektion? grundsätzlich könnte es auch ein postinfektiöses geschehen sein (bei mir steht mittlerweile auch die these im raum, dass eine infektion/borreliose zur manifestation einer ggf. genetischen disposition/erkrankung geführt hat)....
                      Das kann ich aus der Mito Ecke nur bestätigen. Ganz viele Betroffene bekommen erste Symptome ausgelöst durch einen Infekt und später findet man den Gendefekt.

                      Meines Erachtens wirft das auch ein anderes Licht auf viele post-virale Erkrankungen, denen womöglich genetische Prädispositionen zugrunde liegen.

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                        #12
                        post lyme Hustinettenbaer Danke Euch! Ja einen Infekt hatte ich im November letzten Jahres, aber die ersten vereinzelten Zuckungen im Hals begannen schon im Oktober. Ich habe daher eher eine Belastung mit Schwermetallen als Auslöser im Verdacht. Wie kann man denn herausfinden ob genetische Prädispositionen​ vorliegen? Und auf welchen Gendefekt würde man denn testen?

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                          #13
                          puuh, das ist natürlich ein ganz eigenes, riesiges thema ... wenn es wirklich die exposition mit den schwermetallen war, kämen ja so dinge in frage, wie deine genetische ausstattung bzgl. entgiftung usw. ... ich glaube, manche umweltmeidziner testen sowas, und wenn eine solche belastung vorliegen würde, gäbe es da ja auch verfahren der ausleitung bzw. behandlungsmethoden, da kenne ich mich aber gar nicht aus und vieles ist glaube ich auch eher aus dem alternativen bereich ...

                          welche schwermetalle waren es denn und hast du eine belastung im blut objektiv testen lassen?

                          bei den eigenständigen genetischen erkrankungen, also erkrankungen die vllt. demaskiert wurden durch eine infektion/belastung (bspw. mitochondriale, neuropathische, myopathische, ehlers danlos?), die rein symptomatisch in frage kämen, gibt es ganze panels mit extrem viel genen, die kein mensch alle im blick hat ... da wäre eine vorstellung beim humangenetiker sicherlich am besten ... glaube dafür bist du aber auch noch zu früh im prozess, die symptomatik besteht ja erst seit monaten ..

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                            #14
                            Hallo zusammen, ich wollte mal wieder ein Update geben:

                            Seit Symptombeginn sind nun 6 Monate vergangen und die Lage hat sich leicht verändert, aber nicht wirklich entspannt:

                            Die Faszikulationen sind immer noch allgegenwärtig. Im ganzen Körper aber hauptsächlich in den Beinen / Waden. Gerade wenn ich mich nach längerem Liegen (z.B. morgens) bewege und dann wieder zur Ruhe komme startet ein wahres Feuerwerk an Zuckungen in den Beinen, das sich nach ein Paar Minuten wieder beruhigt. Ansonsten ist das "normale" Zucken alle 4-5 Sekunden non-stop da - auch nachts.

                            Die Schwäche in den Oberschenkeln - v.a. die Beinstrecker beidseitig - hat weiter zugenommen. Die Beine wirken dünner und die Hautspannung hat abgenommen. Dafür ist das Muskelkatergefühl beim Laufen weg. Ich kann normal 10k Schritte gehen ohne Einschränkung, aber bei der Beinpresse schaffe ich nur noch ca. die halbe Maximalkraft seit dem alles angefangen hat. Alle anderen Muskeln scheinen noch "die normale" Kraft entwickeln zu können. Seit ich wieder leichtes Aufbautraining mache, hat sich das Körpergefühl etwas gebessert und auch die Hautspannung nimmt wieder zu.

                            Die Missempfindungen sind deutlich zurück gegangen. Nur noch gelegentlich spüre ich ein Kribbeln in der Zunge oder am Gaumen. Selten auch mal ein komisches Gefühl in den Armen oder ein Stechen im Zeh. Auch die Lagerungsschwindel sind weg. Ich vermute beides ware hauptsächlich Stress-Sypmtome, die durch meine Angst ausgelöst wurden.

                            Dafür gab es eine deutliche Verschlechterung bei den Gelenken. So ziemliches jedes Gelenk in meinem Körper knackt, die Knie knirschen und die Fingergelenke schmerzen teilweise. Der Orthopäde konnte in Ultraschall und Röntgen nichts finden, aber hat mal vorsichtig in Richtung möglicher Arthrose-Anzeichen gedeutet. Weiterhin hatte ich auf eine Knochendichtemessung bestanden und es wurde eine Abweichung gefunden, die auf Osteopenie deutet. Aber das hat wohl eher nichts mit dem Knacken zu tun...

                            Ich war nun inzwischen bei vier Neurologen - zuletzt auch in einer neuromuskulären Ambulanz an einer Uni Klinik. Die Tests (EMG, NLG, SEP, NfL, Blutbild etc.) sind wohl weiterhin unauffällig. Für eine Muskelbiopsie oder Nervenwasseruntersuchung sieht man keine Veranlassung. Auch dem geschilderten Schwächgefühl ist man nicht nachgegangen. Man sagt mir dass ich derzeit keine Anzeichen einer neuromuskulären Erkrankung aufweise, aber man kann mir auch nicht klar sagen, dass das so bleibt. Offiziell lautet die Diagnose nun Benignes Faszikulations Crampus Syndrom.

                            Es bleibt die Unsicherheit und das blöde Gefühl, dass es evtl. einfach noch "zu früh" für eine Diagnose ist.

                            Deshalb die Frage an Euch:
                            Kann sowas sein, dass die Tests monate- vielleicht sogar irgendwann jahrelang unauffällig sind und dann irgendwann doch anschlagen? Ab wann kann man sich innerlich etwas beruhigen? Und wie könnte es nun weitergehen mit der Diagnostik?

                            Diese ganze Odyssee ist nach wie vor sehr belastend für mich. Doch muss ich sagen, dass mir das Forum und der Kontakt zu einigen Mitgliedern hier sehr geholfen haben in dieser schwierigen Phase.

                            Ich bin auf Eure Antworten gespannt und dankbar für jeden weiteren Hinweis.

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                              #15
                              Hi Felix M.

                              Dein Gefühl täuscht dich nicht, viele neuromuskulären Erkrankungen zeigen sich erst im Lauf der Zeit und sind zu Beginn sehr subtil und unspezifisch. Deine Missempfindungen und Belastungsintoleranz könnten in Richtung SFN gehen, was oft zu Beginn als BFS diagnostiziert wird. Allerdings sind die Symptome relativ dünn, um jetzt schon zu einer Hautbiopsie zu kommen.


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