Hallo,
ich lese schon eine Weile mit, traue mich aber heute mal etwas zu schreiben, Ich bin Mitte vierzig und leide seit Anfang des Jahres unter zahlreichen Beschwerden, die vor allem die Muskeln betreffen. Zunächst Vibration der Muskeln jede Nacht, sehr heftig , faszkulationen, Muskelkrämpfe täglich, einschlafen der Hände (alle nerven betreffend, mal der medianus, mal die ulnarisseite, ich glaube diesbezüglich nicht an ein karoaltunnelsyndrom, hatte ich schonnal, war anders) und Kraftlosigkeit. Diese letztere ist zunächst diffus als feinmotorikstörung da gewesen, nun wird sie aber immer konkreter, kann Pfanne nur noch mit beiden Händen tragen etc., kann nach körperlicher Arbeit kaum noch Wasserglas heben.
Ich habe keine atrophien und bisher keine Lähmungen. Mein emg der Waden zeigt einen chron. Neurogenen Umbau/ polyphasien. Ich selbst höre seit Monaten eine Veränderung des Sprechens (lispeln, dies war Anfang des Jahres mein erstsymptom) kann aber nur ich hören. Leichte ck Erhöhung passager.
nun ja, für mich deutet das alles auf ALS hin, nun zu meiner Frage, die sich vor allem an Menschen mit ALS Erfahrung richtet: ist eine steifigkeit und ein Schmerz in den Händen passend zu als ? Aktuell dominiert dies derart meine Symptomatik. Ich habe den ganzen Tag Schmerzen in den Händen beziehungsweise diese steifigkeut. Ich bin mir sehr bewusst dass sensible Symptome bei dieser Erkrankung nicht im Vordergrund stehen, lese hier aber oft von einer steifigkeit als Schlagwort bei Betroffenen und habe auch schon oft besagtes Hände einschlafen in Beschreibung von frühsymptomen gelesen. Ich habe demnächst einen Termin zur erneuten elektrophysiologie und hoffe auf Ausschluss einer motoneuronerkrankung.
wer kennt diese steifigkeit (fühlt sich fast rheumatisch an, ohne dass sonst irgendwas auf Rheuma hindeutet) und ist diese schmerzhaft?
Lieben Gruß, Soho
ich lese schon eine Weile mit, traue mich aber heute mal etwas zu schreiben, Ich bin Mitte vierzig und leide seit Anfang des Jahres unter zahlreichen Beschwerden, die vor allem die Muskeln betreffen. Zunächst Vibration der Muskeln jede Nacht, sehr heftig , faszkulationen, Muskelkrämpfe täglich, einschlafen der Hände (alle nerven betreffend, mal der medianus, mal die ulnarisseite, ich glaube diesbezüglich nicht an ein karoaltunnelsyndrom, hatte ich schonnal, war anders) und Kraftlosigkeit. Diese letztere ist zunächst diffus als feinmotorikstörung da gewesen, nun wird sie aber immer konkreter, kann Pfanne nur noch mit beiden Händen tragen etc., kann nach körperlicher Arbeit kaum noch Wasserglas heben.
Ich habe keine atrophien und bisher keine Lähmungen. Mein emg der Waden zeigt einen chron. Neurogenen Umbau/ polyphasien. Ich selbst höre seit Monaten eine Veränderung des Sprechens (lispeln, dies war Anfang des Jahres mein erstsymptom) kann aber nur ich hören. Leichte ck Erhöhung passager.
nun ja, für mich deutet das alles auf ALS hin, nun zu meiner Frage, die sich vor allem an Menschen mit ALS Erfahrung richtet: ist eine steifigkeit und ein Schmerz in den Händen passend zu als ? Aktuell dominiert dies derart meine Symptomatik. Ich habe den ganzen Tag Schmerzen in den Händen beziehungsweise diese steifigkeut. Ich bin mir sehr bewusst dass sensible Symptome bei dieser Erkrankung nicht im Vordergrund stehen, lese hier aber oft von einer steifigkeit als Schlagwort bei Betroffenen und habe auch schon oft besagtes Hände einschlafen in Beschreibung von frühsymptomen gelesen. Ich habe demnächst einen Termin zur erneuten elektrophysiologie und hoffe auf Ausschluss einer motoneuronerkrankung.
wer kennt diese steifigkeit (fühlt sich fast rheumatisch an, ohne dass sonst irgendwas auf Rheuma hindeutet) und ist diese schmerzhaft?
Lieben Gruß, Soho

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