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Viele Symptome, ratlos und bitte um Ratschläge

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    Viele Symptome, ratlos und bitte um Ratschläge



    Hallo zusammen,

    seit einiger Zeit lese ich (w/30) hier im Forum mit und habe mich nun angemeldet, da ich mittlerweile leider echt ratlos bin..

    Falls evtl. relevant:
    05/25 hatte ich einen ca. 1-wöchigen Atemwegsinfekt, der problemlos & ohne Antibiotika verlief.
    1 Woche später hatte ich eine Auffrischung der Tetanus-Impfung (4fach-Impfung).

    06/25 dann ein 2 Tage anhaltendes Zucken rechts im Rücken auf Höhe der Taille. Als dies aufhörte, hatte ich plötzlich am gesamten Körper Muskelzucken, welches bis heute anhält (Gesicht, hauptsächlich rechts - unteres Augenlid, Mundwinkel, Kaumuskel inkl. Zunge (mittig und Rand rechts), Hals, Finger, komplette Arme sowie Beine, Füße und Zehen).

    Unabhängig von den Zuckungen auf der Zunge, zieht sich die Spitze zusammen, wenn ich meine Daumen zur Handfläche drücke (rechter Daumen an einer anderen Stelle der Spitze als der linke Daumen). Der Arzt nannte dies Spiegelbewegung. Er vermutet, dass dies wohl schon immer da gewesen sei, mir ist es erst mit zunehmender Symptomatik aufgefallen.

    Und nun durchlaufe ich seit Anfang Juni eine Odyssee mit zunehmenden Symptomen jedoch ohne Diagnose..

    Juli:

    Gang zum Neurologen :
    • NLG Arme, MRT Kopf & HWS, EMG Wade rechts & Oberarm links unauffällig
    • CK-Wert niedrig (unter 50)
    • Blutbild ergab Vit. D-Mangel - Supplementierung hat bis heute nix gebracht. Obwohl kein Magnesiummangel besteht, nehme ich auf Anraten der Ärzte auch hier etwas ein - erfolglos
    Leider haben meine Symptome nach dem Termin weiter zugenommen..
    starkes Zungenbrennen sowie ein Lispelgefühl (hört mein Umfeld wohl nicht), Durchblutungsstörungen in beiden Händen (Handinnenflächen hauptsächlich weiß und dann rot gefleckt), Taubheits- bzw. Druckgefühl rechte Gesichtshälfte (Mundwinkel, Wange, Kinn - als würde Betäubungsspritze nachlassen), zittern rechte Hand -insb. Daumen- unter Belastung (Handy oder Stift in Hand), vibrierende Oberschenkel, Schweregefühl in allen Gliedmaßen nach geringer Belastung (z.B. Bett machen). Daumenballen wurden immer faltiger (lt. Arzt nicht objektivierbar) und auch meine Waden unförmig dünner, wobei man deutliche Dellen spüren kann. Myoklonien Arme, Beine sowie Kopf kurz vorm einschlafen.

    Mitte August:

    Vorstellung ambulante Muskelsprechstunde Uniklinik:

    EMG (linke Wade, linker Oberarm) zeigte wohl Faszikulationen, welche jedoch unbedenklich seien. NLG Arme & Muskelsono waren unauffällig.

    Nach Rücksprache mit dem Oberarzt (zuständig u.a. für NME) sollte ein station. Aufenthalt für eine Lumbalpunktion erfolgen. Er denke jedoch nicht, dass es sich um ALS handelt, weil die Klinik nicht passe: Einzelkraftprüfung obere/untere Extremitäten 5/5, Reflexe schwach bis mittellebhaft (BSR, TSR, RPR, ASR), Bambinski negativ, Trömner beidseitig positiv. Es wurde noch ein geringgradiger hochfrequenter physiologischer Haltetremor festgestellt.

    2 Wochen später, station. Aufenthalt Neurologie Uniklinik. Nach Ankunft schilderte ich einer jungen Assistenzärztin meine Beschwerden, welche mir anschließend entgegnete, dass das Ganze doch nach etwas eher Seltenem klingt, womit sie sonst nicht so viel zu tun haben. Als ich sie fragte, was denn ihr Verdacht sei fragte sie mich im Gegenzug, ob ich mich denn schon mal im Internet belesen habe und falls ja, auf was ich gestoßen bin. Als ich ALS erwähnte nickte sie nur und fragte, ob ich auch über die Therapiemaßnahmen informiert bin, denn da würde es nämlich keine geben..... ihr könnt euch natürlich vorstellen, dass ich wie ein Häufchen Elend dort saß und nicht mehr wusste wohin mit mir. Etwas später kam dann der Oberarzt aus der Muskelambulanz noch vorbei und fragte mich, was denn nur los sei, weil die Kollegin ihm sagte, ich sei sehr besorgt (was für einen Verdacht sie mir gegenüber geäußert hat, sagte sie ihm scheinbar nicht). Er sagte dann, dass es für ihn weiterhin keine Anhaltspunkte für eine ALS gebe, da die Klinik nicht stimmt.

    Anschließend erfolgte eine Lumbalpkt., EMG (Wade rechts, Trizeps links & Daumenballen rechts), MEP & SEP. In einem kurzen Abschlussgespräch sagte der Oberarzt der Muskelambulanz, dass alles altersentsprechend unbedenklich sei. Das EMG zeigte wieder unbedenkliche Faszikulationen. Wo aber die Zuckungen, das Zungenbrennen, die Taubheitsgefühle im Gesicht, die Durchblutungsstörungen und das Schweregefühl in den Gliedmaßen herkommt, konnte man mir jedoch nicht sagen. Ich wurde also - wie so einige hier im Forum - mit einer möglichen somatoformen Störung entlassen und habe nun in 2 Monaten einen Kontrolltermin.

    Das Ergebnis der Lumbalpkt. steht noch aus, da einige Werte extern untersucht werden (u.a. NfL). Einen Arztbrief habe ich demnach auch noch nicht, daher kann ich zum jetzigen Zeitpunkt keine Details zu den bisherigen Untersuchungen (EMG/MEP) liefern.

    Nach Entlassung sind nun 4 Wochen und es kamen folgende Beschwerden hinzu:
    • Ständig brüchige Stimme (HNO stellte Schädigung Stimme mit eingeschränkter stimmlicher Belastung & Heiserkeit fest)
    • Schwere Zunge beim Reden, wobei ich hier ständig auf die Seiten beiße (das fast 2-monatige Zungenbrennen hat sich mittlerweile etwas gebessert)
    • Leichte Krämpfe im rechten Bein sowie beiden Händen, Fingern & Unterarmen
    • Starkes Druckgefühl in beiden Fußsohlen, welches sich mittlerweile in Krampfgefühle entwickelt hat, die fast den ganzen Tag anhalten
    • Schmerzen im unteren Rücken sowie rechtem Bein
    • Der rechte große Zeh zieht nicht mehr so hoch wie der Linke, wobei der Linke deutlich höher zieht als die restlichen Zehen auf der gleichen Seite. Der rechte große Zeh ist auf Höhe der restlichen rechten Zehen. Es fühlt sich an wie eine Blockade im MTP1-Gelenk, beim Orthopäden hat das Röntgen jedoch nichts ergeben. Gerade beim hinhocken macht der rechte Zeh an einer begrenzten Stelle in der Biegung Schluss und tut dann weh und beugt nicht weiter. Der linke große Zeh ist elastischer
    • Teilweise brennende bzw. zwirbelnde Handinnenflächen
    • Hin und wieder brennende Haut im Gesicht, insb. Kinnregion
    • Rechte Hand schläft nachts manchmal ein, sodass ich davon wach werde
    • Und meine derzeit größte Sorge: die linke Hand. Es fing vor Wochen mit einem Fremdgefühl des Mittelfingers an. Wenn Ring- und Zeigefinger diesen berührten, fühlte er sich steif und pelzig an. Gefolgt von gelegentlichem Muskelzucken im Unterarm, welches bis in den Ringfinger ausgestrahlt hat und dieser sich wie beim Tippen mitbewegte. Nun ist mein Griff mittlerweile recht schwach bzw. locker; ich lasse Dinge immer wieder fallen oder muss 2 mal danach greifen, um etwas richtig fassen zu können. Auch formen die Finger beim Greifen keine 'Kralle' mehr, sondern sind dabei unbewusst gerade ausgestreckt und oft irgendwie steif. Die Spannweite meines Griffs ist auch erheblich verringert. Wenn ich beispielsweise ein Kleidungsstück mit beiden Händen nehmen möchte, greife ich mit der linken Hand viel weniger an Menge als mit rechts. Irgendwie so, als würden die Fingerendgliede nicht richtig mitbiegen beim Greifen. Wenn ich sie bewusst in die 45 Grad-Beugung bringe, ist aber im Selbsttest in jedem Finger noch gut Kraft. Trotzdem fühlt sich die Hand schwach und fremd an... schwer zu beschreiben
    • Seit einigen Tagen nun immer wieder Schmerzen im Oberarm, Schulter & Nackenschmerzen- bzw. Anhaltendes Brennen rechtsseitig (auch in Ruheposition)

    Leider bin ich aufgrund der zunehmenden Beschwerden mittlerweile ziemlich verzweifelt, da seit Symptombeginn erst 3 Monate vergangen sind und alles irgendwie so schnell geht.. Insbesondere die neuen Symptome wie die ständigen Krampfgefühle, die Schwierigkeiten mit meiner linken Hand sowie das rechtsseitige Nackenbrennen machen mir derzeit große Sorgen. Zumal man bei ALS-Betroffenen hin und wieder von genau diesen Symptomen liest und bei mir auch noch alles zusammen auftritt...

    Ich erwarte keineswegs eine Ferndiagnose und weiß, dass ich den Termin im November abwarten muss. Vielmehr erhoffe ich mir einfach einen Austausch mit anderen Personen, die eventuell ähnliche Symptome haben oder vielleicht auch Tipps, in welche Richtung man noch untersuchen könnte.

    Viele Grüße, eure Ellie

    #2
    Hallo Miss_Ellie. Ich kann dich sehr gut verstehen, dass du aufgrund der vielfältigen Symptome stark verunsichert bist. Da jedoch an der Uniklinik noch nichts wegweisendes festgestellt wurde, kannst du erst mal entspannen. Das Ergebnis der Lumbalpunktion liegt normalerweise nach 2 Wochen vor. Wenn du willst kannst du dort anrufen und es erfragen bzw. bitten es dir zuzusenden. Was aber unabhängig von allem zu empfehlen ist, dass du dir psychologische Hilfe holst....dort kannst du dich bei jemandem aussprechen und bekommst Tipps wie du mit deiner Angst besser umgehen kannst.
    VG Marillian

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      #3
      Hallo Miss_Ellie. Ich habe Deinen Artikel gelesen und habe mich direkt an meine Symptome erinnert gefühlt. Muskelzuckungen am ganzen Körper, Schweregefühl in den Beinen, ab und zu komisches Gefühl in der Zunge und Brennen / Stechen an den Armen, Händen oder Gesicht. Bei mir geht das nun seit 4 Monaten so. Ärztemarathon inklusive - jeweils ohne irgendein Ergebnis - alles Tests negativ bzw. weitgehend unauffällig. Auch ich mache mir große Sorgen, habe aber nun von 3 verschiedenen Neurologen (jeweils Experten auf dem Gebiet) Aussagen gehört wie: "Das passt nicht zu ALS", "In meiner Karriere kam noch niemand mit Zuckungen an, der es nachher auch hatte", "In einem Jahr sitzen Sie deutlich entspannter hier". Ich kann nur hoffen, dass die Experten Recht behalten - und will Dir damit auch ein bisschen Hoffnung geben. Was mir ansonsten hilft: Ablenkung durch Arbeit, Freizeit etc. körperlich aktiv bleiben (Spaziergänge etc.) und die Zeit bis zur nächsten Kontrolle so gut es geht "leben"... das fällt nicht immer leicht, aber letztlich bleibt einem eh nichts anderes übrig... VG Felix

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        #4
        Hallo Marillian, danke für deine Worte. Bei telefonischer Nachfrage in der Klinik wurde mir mitgeteilt, dass sich der Brief noch in Bearbeitung befindet.

        Hallo Felix M. Dann sind wir zeitlich ja fast gleichauf. Du hast absolut recht, Ablenkung ist wirklich wichtig. Leider ist das nicht ganz so leicht, wenn die Beschwerden dauerhaft vorhanden sind.

        Aufgrund der anhaltenden Probleme mit meiner linken Hand war ich nun beim Orthopäden, welcher einen Rückgang des M. interosseus dorsalis IV auf meinem Handrücken festgestellt​ hat und mich an den Neurologen verwiesen hat.
        Das beunruhigt mich nun leider wieder sehr, zumal der Muskel genau an den betroffenen Fingern liegt, welche nicht mehr richtig zugreifen..

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          #5
          Miss_Ellie Hallo. Hast du denn in deiner Verwandtschaft irgendwelche neurologischen Erkrankungen?

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            #6
            Marillian soweit ist nichts bekannt, nein..

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              #7
              Miss_Ellie Soweit ich deine Symptome gelesen habe, hast du keinen zunehmenden Kraftverlust oder eine Lähmung. Somit kommt eine ALS-Diagnose nicht in Frage. So wie es der Arzt gesagt hat: Die Klinik passt nicht. Aber ich kann dich sehr gut verstehen, dass du natürlich eine Erklärung für deine Symptome suchst. Leider wird dir vermutlich momentan nichts anderes übrig bleiben als abzuwarten, so belastend es auch ist. In welcher Uniklinik bist du denn?

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                #8
                Marillian durch die Schwierigkeiten beim Greifen mit der linken Hand, fällt es mir zunehmend schwerer, Gegenstände richtig zu halten und der Unterarm wird irgendwie schneller schwer. Ich kann es leider nicht besser beschreiben...

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                  #9
                  Nach längerer Wartezeit habe ich nun den Arztbrief mit folgenden Untersuchungsergebnissen erhalten:

                  SEP - N. medianus (1-Kanal):

                  rechts: N20 = 25 ms (Normwert bis 21,2 ms), Ampl. (N20-P25) = 3 µV

                  links: N20 = 25 ms (Normwert bis 21,2 ms), Ampl. (N20-P25) = 3 µV

                  Beurteilung: schlecht reproduziertes T-SEP mit dtl. erschwerter Curser-Setzung, unter aktueller Curser-Setzung formal verlängert.


                  MEP zum M. tib. ant. bds.:

                  nach rechts: ZML = 11,6 ms, PML = 11,3 ms

                  nach links: ZML = 13,6 ms, PML = 10,6 ms

                  Beurteilung: Normalbefund


                  MEP zum M. abd. dig. min. bds.:

                  nach rechts: ZML = 6,5 ms, PML = 8,5 ms

                  nach links: ZML = 4,5 ms, PML = 10,7 ms

                  Beurteilung: Normalbefund


                  EMG M. gastronemius Caput mediale rechts:
                  • regelrechte Einstichsaktivität ohne Spontanaktivität. Amplitude und Dauer der Potenziale regelrecht. Vereinzelte hochamplitudige MUAPs. Leicht gelichtetes Interferenzmuster unter (sub)maximaler Willkürinnervation.

                  EMG M. abductor pollicis brevis rechts:
                  • regelrechte Einstichsaktivität ohne Spontanaktivität. Amplitude und Dauer der Potenziale regelrecht. Dichtes Interferenzmuster unter maximaler Willkürinnervation.

                  EMG M. trizeps brachii links:
                  • regelrechte Einstichsaktivität ohne Spontanaktivität. Amplitude und Dauer der Potenziale regelrecht. Dichtes Interferenzmuster unter maximaler Willkürinnervation.
                  Wertung im Gesamtkontext: Elektrophysiologisch kein Hinweis auf eine Motoneuronerkrankung.


                  NfL im Liquor unauffällig (Kein Hinweis auf axonale Schäden) (der genaue NfL-Wert wurde mir nicht schriftlich mitgeteilt.)

                  Laborchemisch zeigten sich weder im Serum noch im Liquor Auffälligkeiten. neuroimmunologische & rheumatologische Untersuchung erbrachten keinen wegweisenden Befund

                  Keine Hinweise auf eine intrathekale Antikörperproduktion.

                  ---

                  Nun bin aufgrund des EMG-Ergebnisses des M. gastronemius Caput mediale (leicht gelichtetes Interferenzmuster & vereinzelte hochamplitudige MUAPs) und des SEP-Ergebnisses leider etwas verunsichert.

                  ​Hat hierzu vielleicht jemand eine Idee, in welche Richtung das Ganze gehen könnte?

                  Liebe Grüße, Ellie

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                    #10
                    Miss_Ellie Hallo. Das sind doch sehr gute Nachrichten.Das leicht gelichtete Interferenzmuster erklärt sich vermutlich durch die submaximale Innervation....du hast den Muskel nicht maximal angespannt. Derart minimale Auffälligkeiten findet man häufig bei diesen Untersuchungen. Du kannst dich also entspannen. Ausserdem hast du doch bald nochmal einen Kontrolltermin bei dem du deine neuen Symptome ansprechen kannst.

                    VG Marillian

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                      #11
                      Miss_Ellie Hallo. Wie geht es dir denn jetzt? Haben die Symptome sich gebessert?

                      VG Marillian

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                        #12
                        Hallo Marillian,

                        nett, dass du fragst, danke!

                        Mir geht es den Umständen entsprechend - nicht wirklich schlechter, aber auch nicht besser. Ich habe seit einigen Wochen leider unerklärliche Atembeschwerden - ich kann normal einatmen, jedoch fällt mir das ausatmen schwer und ich muss dabei immer wieder husten. Eine Erkältung liegt jedoch nicht zu Grunde und auch die Röntgen-Aufnahme der Lunge war unauffällig.. das macht mir etwas Sorgen im Hinblick auf die Lungenfunktion..

                        Leider konnte ich den Kontrolltermin im November nicht wahrnehmen, habe diesen jedoch zu Beginn des Jahres und berichte dann gerne.

                        Ich hoffe, es geht dir soweit gut und wünsche fröhliche Feiertage für dich und deine Familie!
                        LG Miss Ellie

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                          #13
                          Hallo alle zusammen,ich habe auch wie Elli die gleiche Odyssee durch.Immer noch ohne Diagnose.Das was berichte klingt seltsam.
                          Jaaaaa seltsam,nach Covid und COVID Impfungen,kommen eben neue Erkrankungen aufm Markt.Leider hat man mir nahe gelegt,nicht mehr zu suchen.Meine Akte geschlossen.
                          Nach langen Recherche 2 Jahre bin ich auf seltsame Zusammenhänge gestoßen, zusammen mit COVID Erkrankung und Impfungen.
                          Aber dies jetzt plausibel zu schreiben,ist ein endlos wissenschaftliche, Endokrinologisches medizinisches Thema.
                          Ich weiß nur,wir können zig hunderte Neurologen,Muskelambulanzen, Neurologische Uniklinik aufsuchen.Weil die seltsame Zusammenhänge ja noch nicht kennen,oder nicht wissen wollen.Die Zellen werden regelrecht schleichend ausgehungert,senden immer schwächer die Signale an die Nerven,die verursachen die seltsamen Symptomen .ALS Lyrics -Sind nicht erkennbar auf MRT,Blut, Lumbalpunktion,EMG usw. Vielleicht in 5 oder 10 Jahren wenn die Forschung soweit ist .
                          Bin auf Funktionelle Bewegungstörung eingestuft,deckt zwar nicht das ganze Spektrum an körperlichen Defiziten ab,aber das Kind hat einen erklärbaren Namen,nicht die Somatisierung Störung zu vergessen,dies erklärt warum wir so seltsame Sachen fühlen.So müssen wir das Lehrgeld zahlen.Wollte dies mal loswerden.Bei mir werden die Hände auch immer schwächer.Wünsche euch noch alles erdenkliche Gute.
                          Zuletzt geändert von Jutta 53; 14.02.2026, 10:14.

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