Ich bräuchte einmal Hilfe bzw. Rat. Bei mir fing alles bewusst vor 2,5 Jahren an. Damals ging es mir nicht gut, ich war erst total schlapp und dann bemerkte ich Muskelzuckungen in den Waden. Bei mir entstand eine riesen Angst, die mit mehreren Krankenhausaufenthalten endeten. Damals wurde Muskelathrophie im Hals festgestellt, die Neurologen sagten aber, dass nichts auf ALS hin weise und ich habe eine Psychtherapie gemacht, die mir die Angst zum Teil nahm , aber nie vollständig. Ich habe meinen Körper weiter beobachtet und ich hatte auch weiterhin Muskelzuckungen, Missempfindungen, kein richtiges Gefühl im Hals und die Beobachtung, dass die Arme dünner werden und sowohl das linke Bein, wie auch der linke Arm beim Bewegen anders aussehen, wie auf der linken Seite. Vor ca. drei Wochen bekam ich dann ein "verbranntes-Taubheitsgefühl auf der Zunge und kann nicht mehr alles Buchstaben richtig aussprechen. Bisher hatte ich ein innerliches vibrieren im linken Fuß mit Missempfindungen im Fußgelenk. Seit dieser Woche zucken beide Waden wie verrückt mit leichten Krämpfen, dies ist auch sehbar. Außerdem habe ich auch weitere Zuckungen an den Armen. Dies ist begleitet von einer Panik. Ich kann mich auf fast nichts anderes mehr konzentrieren.
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Ja, das kann ich gut verstehen. Man sollte wie bei allen Ärzten vermeiden seine Angst bezüglich ALS oder sonstigen Krankheiten zu zeigen sondern nüchtern seine Symptome schildern und vor allem die Beeinträchtigung seines Alltags betonen. Sobald Symptome deinen Alltag stärker beeinträchtigen werden die Ärzte hellhöriger....solange es nur zuckt und die Beine leicht einschlafen warten die Ärzte den weiteren Verlauf ab und vertrösten dich auf die Zukunft.
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