Hallo zusammen,
leider weiß ich nicht ganz genau, was ich habe.
Meine Muskeln machen immer schneller schlapp. Als ich 18 war, wurde ein EMG durchgeführt, das jedoch unauffällig blieb. Mir wurde gesagt, es sei psychisch bedingt. Jetzt bin ich 31 Jahre alt und alles hat sich verschlimmert. Hier sind meine Symptome:
• Asthma seit der Kindheit.
• Zittern und Schwäche der Beine nach körperlicher Anstrengung oder Treppensteigen, bereits nach 2–3 Minuten.
• Zittern und Schwäche in Armen und Händen, nachdem ich 2–3 Minuten lang leichte Gegenstände gehalten habe.
• Schwäche in den Armen nach 1–2 Minuten, wenn ich versuche, sie über Kopfhöhe zu heben.
• Kieferschwäche nach 2–3 Minuten Kauen von Lebensmitteln, die eine festere Textur als ein Brötchen haben.
• Wird diese Schwäche ignoriert und die Belastung fortgesetzt, entstehen leichte Schmerzen bzw. ein Brennen und Ziehen
• Manchmal habe ich beim Einnehmen von Tabletten das Gefühl, dass die Tablette im Hals steckengeblieben sein könnte.
• Laborwerte/Untersuchungen: Schilddrüsenwerte normal, CK-Wert normal, Leberwerte, großes Blutbild, Vitamin B12 und Elektrolyte alle im Normbereich, Gehirn-MRT unauffällig.
Entscheidend ist, dass ich anfangs die volle Kraft habe, diese aber massiv nachlässt. Ich habe selbst einen Test gemacht: Ich habe die Arme im 90-Grad-Winkel vom Körper weggestreckt und versucht, sie auf dieser Höhe zu halten. Nach 1 Minute und 10 Sekunden begannen sie stark zu zittern, und ich konnte sie nur noch mit großer Mühe oben halten, was dann Schmerzen verursachte.
Diese Schmerzen treten auch auf, wenn ich etwa 10 Minuten lang normal gehe, ohne das Tempo zu steigern. Dann setzt auch das Zittern in den Beinen ein.
Wenn ich mich körperlich etwa eine Minute lang durch Radfahren oder Joggen anstrenge, kann ich nicht weitermachen, meine Lunge fühlt sich an, als würde sie sich zuschnüren, und ich habe etwa 30 Minuten lang Atemprobleme. Wegen meines Asthmas wurde ein Standard-Lungenfunktionstest durchgeführt, und der Arzt sagte, ich sei gut eingestellt.
manchmal habe ich im liegen Atembeschwerden, die im sitzen besser werden.
Bei meiner Recherche bin ich auf Myasthenia gravis gestoßen, und es klingt einigermaßen passend, außer dass ich keine Beteiligung der Augen habe. Was ebenfalls nicht zu passen scheint: Wenn ich meine Muskeln beanspruche, fällt die Kraft nicht einfach komplett weg; ich kann zum Beispiel die Arme erhoben lassen, aber das verursacht Schmerzen – so wie man sie hat, wenn man zu viel trainiert hat. Das sollte nach 1 Minute und 10 Sekunden (zumindest ohne Gewichte) eigentlich nicht der Fall sein.
Mit meinem Neurologen drehe ich mich nur im Kreis. Ach, zudem habe ich einen essentiellen Tremor an Händen und Kopf, aber weder Propranolol, Gabapentin noch Primidon konnten helfen. Ehrlich gesagt wurde damit immer alles schlechter.
Ich weiß leider nicht mehr weiter und in Ambulanzen darf ich ohne Überweisung vom Neurologen nicht…
leider weiß ich nicht ganz genau, was ich habe.
Meine Muskeln machen immer schneller schlapp. Als ich 18 war, wurde ein EMG durchgeführt, das jedoch unauffällig blieb. Mir wurde gesagt, es sei psychisch bedingt. Jetzt bin ich 31 Jahre alt und alles hat sich verschlimmert. Hier sind meine Symptome:
• Asthma seit der Kindheit.
• Zittern und Schwäche der Beine nach körperlicher Anstrengung oder Treppensteigen, bereits nach 2–3 Minuten.
• Zittern und Schwäche in Armen und Händen, nachdem ich 2–3 Minuten lang leichte Gegenstände gehalten habe.
• Schwäche in den Armen nach 1–2 Minuten, wenn ich versuche, sie über Kopfhöhe zu heben.
• Kieferschwäche nach 2–3 Minuten Kauen von Lebensmitteln, die eine festere Textur als ein Brötchen haben.
• Wird diese Schwäche ignoriert und die Belastung fortgesetzt, entstehen leichte Schmerzen bzw. ein Brennen und Ziehen
• Manchmal habe ich beim Einnehmen von Tabletten das Gefühl, dass die Tablette im Hals steckengeblieben sein könnte.
• Laborwerte/Untersuchungen: Schilddrüsenwerte normal, CK-Wert normal, Leberwerte, großes Blutbild, Vitamin B12 und Elektrolyte alle im Normbereich, Gehirn-MRT unauffällig.
Entscheidend ist, dass ich anfangs die volle Kraft habe, diese aber massiv nachlässt. Ich habe selbst einen Test gemacht: Ich habe die Arme im 90-Grad-Winkel vom Körper weggestreckt und versucht, sie auf dieser Höhe zu halten. Nach 1 Minute und 10 Sekunden begannen sie stark zu zittern, und ich konnte sie nur noch mit großer Mühe oben halten, was dann Schmerzen verursachte.
Diese Schmerzen treten auch auf, wenn ich etwa 10 Minuten lang normal gehe, ohne das Tempo zu steigern. Dann setzt auch das Zittern in den Beinen ein.
Wenn ich mich körperlich etwa eine Minute lang durch Radfahren oder Joggen anstrenge, kann ich nicht weitermachen, meine Lunge fühlt sich an, als würde sie sich zuschnüren, und ich habe etwa 30 Minuten lang Atemprobleme. Wegen meines Asthmas wurde ein Standard-Lungenfunktionstest durchgeführt, und der Arzt sagte, ich sei gut eingestellt.
manchmal habe ich im liegen Atembeschwerden, die im sitzen besser werden.
Bei meiner Recherche bin ich auf Myasthenia gravis gestoßen, und es klingt einigermaßen passend, außer dass ich keine Beteiligung der Augen habe. Was ebenfalls nicht zu passen scheint: Wenn ich meine Muskeln beanspruche, fällt die Kraft nicht einfach komplett weg; ich kann zum Beispiel die Arme erhoben lassen, aber das verursacht Schmerzen – so wie man sie hat, wenn man zu viel trainiert hat. Das sollte nach 1 Minute und 10 Sekunden (zumindest ohne Gewichte) eigentlich nicht der Fall sein.
Mit meinem Neurologen drehe ich mich nur im Kreis. Ach, zudem habe ich einen essentiellen Tremor an Händen und Kopf, aber weder Propranolol, Gabapentin noch Primidon konnten helfen. Ehrlich gesagt wurde damit immer alles schlechter.
Ich weiß leider nicht mehr weiter und in Ambulanzen darf ich ohne Überweisung vom Neurologen nicht…

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