Gut, das ist richtig. Aber viele autoimmune Erkrankungen sind ja auch noch nicht erforscht. Und manche entwickeln sich auch...Meine ANA waren zwar auch ein paar Mal erhöht, aber nicht so deutlich wie bei dir..Bei mir ist es noch diffuser, denke ich. Meine ANA können auch vom Hashimoto, den ich habe, erhöht gewesen sein.
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DAs bringt und zwar auch nicht weiter, aber 1:80 ist normalerweise die erste. Das ist noch ein normaler Befund. Manchmal geht es auch mit 1:160 los. Das wird auch noch als normal angesehen. Ab 1:320 wirds dann auffällig und nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Aber die Labors in den Kliniken sind meist etwas mess-sensibler...
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Im oberen Titer-Bereich wird die Messung ungenauer und Fehleranfälliger.
Ein Unterschied in der Qualität liegt auch an daran, ob nicht nur danach geguckt wird ob überhaupt irgendwelche ANA's vorliegen, sondern auch (meist bei 1:80 und/oder 1:160) das Mosaik bestimmt wird. Dabei kommt es dann auch sehr auf die Erfahrung des Labors mit dieser Methode an.
Der allgemeine ANA-Wert besitzt nicht genug Aussagekraft um allein darauf eine Diagnose zu stützen. Höchstens, falls negativ eine Diagnose auszuschließen. Es liegt in der Kunst des behandelnden Arztes aus ANA, weiteren Laboruntersuchungen und Klinik die richtige Diagnose zu stellen. Daher nützt die ganze ANA-Bestimmung auch nur irgendetwas, wenn man einen guten Rheumatologen hat.
Der ANA kann schon durch irgendeine Infektion (Z.B. Schnupfen) erhöht sein. Durch das Mosaik kann die Art des ANA bestimmt werden. Was aber auch nicht immer gelingt, weil nur die wenigstens ANA's überhaupt bekannt sind.It's a terrible knowing what this world is about
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"Muster" kann man auch sagen.
An dem Muster kann man die ANA's auf wenige ANA eingrenzen.
Um den genauen ANA zu bestimmen kann man weitere Tests machen.
Ein guter Rheumatologe weiss da sicher was zu tun ist.
Es gibt auch schwerwiegendere Infektionen die den ANA stark erhöhen. Aber das wird man am Muster wohl unterscheiden können, vermute ich mal.
Es kann natürlich aber auch ein ANA vorliegen den man noch nicht kennt. Da gibt es noch ein großes Forschungspotenzial.
Jede Art von Messung hat natürlich eine gewisse Fehlertoleranz. Erst recht bei den insgesamt geringen Konzentrationen der ANA. Einflüsse hat darauf die Probenqualität und Qualität und Art des verwendete Substrats. Wie bei jeder Analyse.
Hier mal ein Link dazu: http://www.labor-enders.de/165.html
Es gibt da auch noch Informationen diverser Kliniklabore zu Analysemethoden und Auswertungen.
Aber das ganze zu interpretieren sollte man wohl am besten den Fachleuten überlassen.It's a terrible knowing what this world is about
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medien_wien
Das Autoimmunsysten ist so wie Klaus schon richtig sagt, noch nicht komplett erforscht.
vl. gibt es Menschen, die bei einem Gruppen Infektion Anna haben? vl. aber auch nicht.
Mir hat es der Professor auf der Immunologie so erklärt : solche Werte sind so komplex, das man teilweise erwarten muss. Normal wäre ein erhöhter Anca Wert nicht. Und auch nicht normal, das er von heut auf morgen ohne Therapie verschwindet. Ich denke das wird dann auf einen Anna auch zutreffen. Oder?
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Also ich kenne es so dass bei alten Menschen der ANA schon einmal grundlos bis auf 1:360 steigen kann. Aber zum ersten bin ich nicht alt und zum zweiten ist er bei mir ja enorm erhöht, dazu kommen noch unerklärbare Symptome. Die Frage ist nur, welche Erkrankung löst es aus bei mir. Ist es vllt ne kollagenose oder gibt es neuromuskuläre Erkrankungen, die das Auslösen. Ich meine bei ALS wird auch vermutet dass es ne fehlsteuerung des Immunsystems ist. Dennoch habe ich noch nichts von einem Zusammenhang von autoimmunwerten und ALS gelesen. Auch ebv ist bekann Dafoe dass es während die Krankheit aktiv ist die ANA zu erhöhen, aber ich habe gelesen dass diese dann nur bis 1:640 hoch geht. Mir wäre nur wichtig dass dem allen keine schwerwiegende, gar tödliche Krankheit zugrunde liegt.
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