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    #46
    Also wäre beim Kalium Mangel nicht auch die Atmung betroffen? Generell ist die Atmung schon ein sehr wichtiges Indiz, bei den mir bekannten Ganzkörperlähmungen organisches Ursprungs ist meist die Atmung mit involviert und oft auch das Essen / Schlucken, wie bei GBS oder massiven Schlaganfällen. Ist die Atmung gut und auch das Schlucken ist das ein sehr großer Punkt zum aufatmen! Wenn dann noch die Reflexe normal waren kann man erstmal beruhigt sein, wenn die Reflexe z.B. erloschen oder übersteigert wären würde es wieder für was organisches sprechen, auch wenn Babinski etc positiv wären, diese müssten doch überprüft worden sein (Hammer)

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      #47
      Bei einer periodischen Paralyse ist typischerweise die kritische Muskulatur, also Atem- und Schluckmuskulatur, nicht betroffen. Das würde also schon passen. Damit eine Hypokalämie zu einer respiratorischem Insuffizienz führt, muss sie schon sehr stark ausgeprägt sein. Bei einer hypokaliämischen Paralyse werden meines Wissens nach die Anfälle ja nur durch die Hypokaliämie getriggert, sie ist aber nicht die primäre Ursache.
      Schlaffe Paresen - d.h. die Reflexe waren erloschen oder stark reduziert? Überall am Körper?

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        #48
        Am besten du stellst dann einfach die Berichte kurzzeitig online, kannst ja Sachen die du nicht möchtest (Name oder dMn Fehldiagnosen schwärzen).

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          #49
          Atmung war gut, nur sprechen konnte ich nicht
          Hm - wie kann ich mir das vorstellen? Konntest du GAR nicht mehr sprechen, oder konntest du noch sprechen, aber nur noch unverständlich, oder noch einzelne Laute von dir geben?

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            #50
            Die Reflexe würden dann schon für eine Periodische Lähmung sprechen (die sensible Beteiligung aber weniger).

            • Status: Während des Anfalls sind die Muskeleigenreflexe abgeschwächt oder erloschen. Der Muskeltonus ist stark herabgesetzt. Die Störung betrifft hauptsächlich die Motorik der Arme und Beine (Parese bis Paralyse). Selten betrifft die Atonie die Muskulatur innerer Organe (Darm- oder Blasenatonie). Die Sensibilität scheint gewahrt zu sein. Auch Schmerzen sind kein Symptom dieser Erkrankung.
            • EMG: Diagnostische Anwendung findet das Elektromyogramm (EMG). Die Einzelpoteniale sind niedrig und kurz. Ferner kommt es zu einer Lichtung des Aktivitätsmusters.
            • Labor: Die Serumkaliumwerte belaufen sich < 2 mmol/l. Die Intervallwerte sind hingegen weitgehend normal. Im Anfall findet man ferner eine Verminderung des Serumkreatinins, sowie einen Anstieg der Natrium- und Milchsäurespiegel in Blut.
            • EKG: als eine weitere Möglichkeit kann eine Hypokaliämie mittels Elektrokardiogramm diagnostiziert werden (verlängerte QT-Zeit, ST-Steckensenkung, U-Wellen).
            • In der Muskelbiopsie lassen sich bei der hypokaliämischen periodischen Lähmung während des Anfalls zentrale Vakuolen in den Muskelfasern nachweisen, die erweiterten Transversal-Tubuli entsprechen. Diese Vakuolen enthalten Glykogen und färben sich in der PAS-Färbung kräftig an.

            Differentialdiagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

            Wesentlich häufiger sind Hypokaliämien Ausdruck eines internistischen Grundleidens. Auch sekundäre (auf einer Grundkrankheit basierende) Senkungen des Kaliumspiegels können sehr ähnliche Muskelschwächen bedingen und unter Umständen zu Verwechslungen führen. Der intermittierende Charakter der Lähmungen ist jedoch nicht in dieser Form gegeben. Diese symptomatischen Hypokaliämien werden anamnestisch und laborchemisch ausgeschlossen.
            Störungen die zu erniedrigten Kaliumspiegeln führen sind beispielsweise chronisches Erbrechen (Emesis), chronische Durchfälle (Diarrhö), Leberzirrhose, Niereninsuffizienz, Nebennierenrindeninsuffizienz, oder der Hyperaldosteronismus. Auch nach exzessivem Konsum zucker- und koffeinhaltiger Getränke wie Cola wurden extrem niedrige Kaliumspiegel und Muskellähmungen beschrieben.[1]
            Wichtig ist vor allem die Abgrenzung zur Thyreotoxikose. Meist findet man hierbei eine auffällige Erhöhung der Körpertemperatur und eine Tachykardie. Eine Überprüfung der Schilddrüsenhormone ist unbedingt nötig.
            Auch eine Therapie mit Diuretika kann dieses klinische Bild hervorrufen. Ein Kaliummangelsyndrom kann auch im Rahmen der Anorexia nervosa auftreten. Abzugrenzen ist ferner die psychogene Lähmung und die Myasthenia gravis.



            Ich denke auch das die 3 Krankheitsbilder passen können, wobei ich weniger an eine MG denke aber da könnte man nochmal die AK nachschauen. Allerdings glaub ich auch dass kritische Kaliumspiegel sofort kommuniziert worden wären, mit kritischen Kalium glaube ich nicht dass man entlassen wird, hier haben sie die Vollmacht Patienten gegen ihren Willen in die Psychiatrie zu stecken bis gefährliche Pathologien behoben wurden.

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              #51
              Klar ich meine wenn sie mit niedrigen Kaliumspiegel einfach gehen wollen ohne es zu behandeln, solche Leute gibts tatsächlich, z.B. weil sie das aus religiösen Gründen ablehnen. (Betrifft aber eher Bluttransfusionen oder Darmblutungen)

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                #52
                Gab es denn vor der Lähmung eine Stresssituation, hast Du Dich kurzzeitig körperlich stark angestrengt, Dich erschrocken oder gab es einen ungewohnten Reiz (akustisch, optisch oder lokalen Schmerz)?
                It's a terrible knowing what this world is about

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                  #53
                  Hallo Angelika,
                  Also die hohe Sauerstoffsättigung ist schon ein Hinweis darauf, das du extrem hyperventiliert hast.
                  Geh doch mal zu einem guten Lungenfacharzt (einen der sich auch mit Neuromuskulären Atemeinschränkungen auskennt) und lass dort mal eine Lunfunktionsprüfung und Sättigung Messung machen.
                  Vielleicht stimmt da was nicht.

                  Wünsche dir alles Liebe
                  Marlies

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                    #54
                    Wenn man sich plötzlich nicht mehr bewegen kann, kann man schon aus Panik ins Hyperventilieren geraten.
                    Allerdings könnte das auch eine Überkompensation einer kurzzeitigen Lähmung der Atemmuskulatur sein.

                    Wenn Deine (Bein-)Muskeln versagt haben hab es da auch irgend etwas in der Richtung, vielleicht auch nur eine schnelle Reaktion auf ein Ereignis (z.B. auch nur das man irgendwas schnell auffangen will was einem aus der Hand gerutscht ist)?
                    It's a terrible knowing what this world is about

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                      #55
                      Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
                      Wenn man sich plötzlich nicht mehr bewegen kann, kann man schon aus Panik ins Hyperventilieren geraten.
                      Allerdings könnte das auch eine Überkompensation einer kurzzeitigen Lähmung der Atemmuskulatur sein.

                      Wenn Deine (Bein-)Muskeln versagt haben hab es da auch irgend etwas in der Richtung, vielleicht auch nur eine schnelle Reaktion auf ein Ereignis (z.B. auch nur das man irgendwas schnell auffangen will was einem aus der Hand gerutscht ist)?
                      Na sicher Klaus! Jeder Mensch würde da eine Panik bekommen.
                      Arme Angelika
                      Du musst jetzt halt alles anklopfen Liebes.

                      Neurologe
                      Internistisch
                      Rheumatologe
                      Lungenfacharzt
                      Orthophäde
                      Vl.auch Psychiater

                      Alles Liebe
                      M

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                        #56
                        Der komplette Sprachverlust ist ein wenig seltsam, und passt nicht zur einer periodischen Paralyse, da hier die Sprache normalerweise erhalten bleibt.
                        Man würde auch annehmen, dass die Schluckmuskulatur hätte betroffen sein müssen, wenn der Sprachverlust durch eine Lähmung der Sprechmuskulatur (Zunge, Gaumen, Lippen, Kiefer) bedingt gewesen wäre. Daher habe ich nachgefragt, ob es wirklich ein kompletter Verlust oder nur eine Sprechstörung war.
                        Insofern ist das ein wenig merkwürdig.
                        Zuletzt geändert von pelztier86; 06.02.2017, 00:26.

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                          #57
                          ch denke, ich habe zwei Probleme, deshalb kommt jeder Arzt ins Wanken.
                          Das Umfallen und die Lähmung kommt glaub vom Rücken. Die Blutwerte sind eine andere Baustelle.
                          Nur wo die Muskeln dazugehören, zum Rücken oder dem Rest bin ich noch nicht dahinter gekommen.
                          Liebe Grüße, Angelika
                          Wie soll eine komplette Lähmung, die sich nach einigen Stunden wieder größtenteils zurückbildet, deiner Meinung nach vom Rücken kommen können?
                          Ganz abgesehen davon: Eine Läsion des Rückenmarks auf Höhe der HWS macht eine Tetraparese und eine Parese des Rumpfes, aber der Kopf und alles, was dazu gehört, ist nicht betroffen.
                          Von welchen Blutwerte bin sprichst du?
                          Ursache für ein niedriges MCHC ist eine Blutarmut, also ein Mangel an roten Blutkörperchen. Dafür gibt es wiederum zig Ursachen.
                          Wichtiger als die Blutwerte erscheint mir das Kopf MRT.

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                            #58
                            Also ich hab jetzt extra nochmal nachgeschaut da ich mit meinen eigenen Recherchen für heute fertig bin, ich konnte keine organische Krankheit finden die hier wirklich passt, egal wie man es dreht irgendwie passt es nicht (vom Rücken kann es wie PZ sagt 100% nicht kommen, das ist ausgeschlossen). Auf der einen Seite - das hab ich mir auch eben gedacht - eine Sprachstörung (im Sinne von es geht gar nix mehr) ohne Schluckstörung kanns eigentlich nicht geben, Außnahme wäre eine Lähmung der Stimmbänder, aber das bildet sich nicht zurück und würde auf eine Läsion der Hirnnerven hindeuten somit würde sich das nicht mehr so mal eben zurückbilden. Ich würde mir hier noch keine Sorgen machen wegen einer organischen Krankheit, erstmal entspannen und dann noch das Kopf MRT und ggf EMG abwarten, glaub aber nicht dass da ein Krankheitswert herausschauen wird. Sicher kann man das jetzt noch nicht sagen, das einzige was für was organisches sprechen könnte wären erloschene Reflexe (was haben sie denn genau gesagt / geschrieben?) sollten aber MRT neg sein hast du mMn Glück im Unglück gehabt, bei solchen Erfahrungen lernt man erst das Leben schätzen und weiß wie es sonst laufen könnte. Ich hatte leider das Glück nicht, dass es nur was psychogenes ist (würde ich mir aber wünschen!) aber wenn es einen trifft sollte man sich richtig freuen und einen zweiten Geburtstag feiern, mMn. Aber jetzt stellt mal nochmal alle Untersuchungen rein dann (wenn du sie hast) weiß man mehr. Ansonsten hat MW hier mal recht, erstmal das organische Abklopfen dann kann man immer noch zum Psychiater.
                            Zuletzt geändert von letzte Frage; 06.02.2017, 00:05.

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                              #59
                              Generalisierte Lähmungen

                              Bei generalisierten Lähmungen muss man an folgende Erkrankungen denken:

                              Myasthene Krise (hast du sehr wahrscheinlich nicht)
                              Cholinerge Krise (hast du sicher nicht)
                              dyskaliämische Krise (eher unwahrscheinlich lässt sich aber leicht ausschließen)
                              GBS (hast du sicher nicht)
                              Psychogene Lähmung (würde bis auf die Reflexe perfekt passen)

                              Das einzige was gepasst hätte ohne dem Widerspruch mit dem Sprechen / Schlucken wäre da die dyskaliämische Krise, aber da hätte weben wie ich meine das Blut (haben sie ja sicher abgenommen) die Pathologie gleich gezeigt. Die MG kann man aber auch noch sicherheitshalber ausschließen und noch ein MRT um ganz sicher zu sein.


                              Was spricht für eine psychogene Ohnmacht?

                              Bei einer psychogenen Ohnmacht wirkt der Patient schlafend mit normalen Atmungs- und Kreislaufparametern. Auch sind regelmäßige Schluckbewegungen am Kehlkopf sichtbar. Beim passiven Öffnen der Lider spürt man typischerweise einen Widerstand, und die Augen blicken den Untersucher sehend an. Löst man bei passiv offen gehaltenen Augen durch rasches Drehen des Kopfes den vestibulookularen Reflex aus, kommt es nicht zum physiologischen Ablauf wie bei einem echt Komatösen, sondern die Bulbi bleiben entweder auf einen Punkt in der Ferne fixiert oder werden in Drehrichtung des Kopfes überschießend bewegt. Die neurologische Untersuchung und das EEG sind normal. „Psychogen Bewusstlose wehren sich in der Regel gegen passives Augenöffnen und schauen vom Untersucher weg“, so Mumenthaler.

                              Sensibilitätsstörungen

                              Für die Diagnose psychogener Störungen der Sensibilität und der Motorik sind Widersprüche zwischen dem angegebenen Funktionsausfall und den anderen Untersuchungsbefunden bzw. den neuroanatomischen Gegebenheiten entscheidend. So entspricht bei psychogenen sensiblen Ausfällen die Abgrenzung nicht einer zentralen Störung oder einer radikulären bzw. peripheren Nervenläsion. Oft ist die angegebene Begrenzung an einer Extremität zirkulär. Auch kontrastiert die angeblich völlige Gefühllosigkeit für Berührung und Schmerz mit dem adäquaten Betasten eines Gegenstandes. Prüft man mit geschlossenen Augen die Spitz-Stumpf-Unterscheidung, wird der Patient nicht selten im angeblich analgetischen und anästhetischen Bezirk spitz mit stumpf quittieren oder sagen, er spüre nichts. Auch werden beim Prüfen der Warm- Kalt-Unterscheidung zwar falsche Angaben in Bezug auf die Temperatur gemacht. Damit ist aber die erhaltene Berührungsempfindung bewiesen. Klagt ein Patient über einen einseitigen vollständigen Ausfall der Sensibilität an einzelnen Fingern, sollte man ihn seine beiden Hände auf dem Rücken verschränken lassen und dann die Sensibilität der Finger erneut prüfen. Bei psychogenen Ausfällen werden vermehrt Fehlantworten gegeben.

                              Echte oder Pseudoparese?

                              Bei psychogenen motorischen Ausfällen, die meist eine Extremität betreffen, ist die Pseudoparese nicht von objektivierbaren Symptomen begleitet. Typischerweise wird die Muskelkraft sakkadiert eingesetzt, ähnlich wie bei der Schmerzhemmung. Fehlt eine Schmerzangabe, dann weist eine solche sakkadierte Innervation auf eine psychogene Minderinnervation hin. Auch ist der Muskeltonus nicht erhöht, die Reflexe normal und es fehlen Pyramidenzeichen. Wird der Patient im Stehen rasch um seine eigene Körperachse gedreht, wird ein schlaff-paretischer Arm an den Körper gepresst gehalten und aktiv am Herumbaumeln gehindert. Lässt man den passiv hochgehal-tenen Arm des liegenden Patienten los, fällt dieser entsprechend der Schwerkraft neben dem Körper auf die Unterlage. Bringt man den so gehobenen Arm hinter die Achse des Schultergelenkes, dann fällt eine wirklich paretische Extremität neben den Kopf des Patienten. Bei psychogenen Pseudoparesen jedoch fällt der Arm meist neben den Rumpf. Damit ist eine organische Lähmung ausgeschlossen. Bei psychogenen motorischen Lähmungen besteht zunächst auch keine Muskelatrophie. Eine solche kann sich jedoch als Folge der Inaktivität entwickeln. Bei der elektromyographischen Untersuchung lassen sich normale Potenziale auslösen. Somit kann eine Vorderhornerkrankung oder eine periphere Nervenläsion mit großer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden. Auch eine Gangstörung kann psychogen sein: Dann ist aber das Gangbild regellos und wechselnd intensiv gestört.

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                                #60
                                Geh doch mal zu einem guten Lungenfacharzt (einen der sich auch mit Neuromuskulären Atemeinschränkungen auskennt) und lass dort mal eine Lunfunktionsprüfung und Sättigung Messung machen.
                                Vielleicht stimmt da was nicht
                                Das ist im Gesamtkontext her sehr unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher war das eine Hyperventilation im Rahmen der Panik, ggf. noch eine Reaktion auf eine metabolische Azidose, diese würde man dann aber in der BGA sehen. Eine passagere Atemmuskulaturbeeinträchtigung kann reaktiv, wie eine Atemmuskulaturlinsuffizienz kurz vor der Dekompensation, ebenfalls zu einer kurzzeitigen Hyperventilation führen, aber auch das passt im Gesamtkontext nicht so wirklich.
                                Der Lungenfacharzt ist also imho nicht ein geeigneter Ansprechpartner.

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