Hallo ihr Lieben,
gestern hatte ich ein Erlebnis das mich doch wieder etwas traurig werden lies. Ich war an einem recht großen Bahnhof unterwegs und leider gibt es da nicht an jedem Gleis Rolltreppen oder Aufzüge. Während ich mich,hochziehend am linken Treppengeländer und abstützend auf meinem rechten Bein, abmühte die vielen Stufen zu erklimmen sprach mich eine betagte Dame an. Sie fragte sehr nett ob ich vielleicht Hilfe benötige und ich sagte das es schon gehen würde, ich es aber sehr lieb fände das sie fragte. Sie meinte das sie mir ihren Arm anbieten könne wenn es mir dann leichter fallen würde und hielt ihn hin. Naja,dann nahm ich die Hilfe doch an und habe mich natürlich noch einmal herzlich bedankt.
Trotzdem war es mir so unangenehm und es machte mich so traurig das mir wieder einmal meine Grenzen so deutlich gezeigt wurden und diese auch immer schneller erreicht werden.
In letzter Zeit denke ich auch immer häufiger darüber nach wie es wohl meinen Kindern ergeht, wenn sie so sehen was ihnen noch alles blüht. Es ist schlimm für mich zu wissen das ich es ihnen vererbt habe. Und schlimm für sie, das sie damit leben müssen. Von der Erkrankung weiß ich erst seit 6 Jahren, obwohl ich probleme seit meiner Jugend habe. wurde halt immer Orthopädisch eingestuft.
Momentan habe ich ziemliche Probleme mit Muskelschmerzen, vor allem in den Oberschenkeln und den Armen. In den frühen Morgenstunden ist es so schlimm das ich nicht mehr schlafen kann.
sorry fürs heulen, ich weiß das es euch auch nicht gut geht... aber ich musste es einfach mal irgendwo lassen.
Ich wünsche euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit.
Alles Liebe
Daniela
gestern hatte ich ein Erlebnis das mich doch wieder etwas traurig werden lies. Ich war an einem recht großen Bahnhof unterwegs und leider gibt es da nicht an jedem Gleis Rolltreppen oder Aufzüge. Während ich mich,hochziehend am linken Treppengeländer und abstützend auf meinem rechten Bein, abmühte die vielen Stufen zu erklimmen sprach mich eine betagte Dame an. Sie fragte sehr nett ob ich vielleicht Hilfe benötige und ich sagte das es schon gehen würde, ich es aber sehr lieb fände das sie fragte. Sie meinte das sie mir ihren Arm anbieten könne wenn es mir dann leichter fallen würde und hielt ihn hin. Naja,dann nahm ich die Hilfe doch an und habe mich natürlich noch einmal herzlich bedankt.
Trotzdem war es mir so unangenehm und es machte mich so traurig das mir wieder einmal meine Grenzen so deutlich gezeigt wurden und diese auch immer schneller erreicht werden.
In letzter Zeit denke ich auch immer häufiger darüber nach wie es wohl meinen Kindern ergeht, wenn sie so sehen was ihnen noch alles blüht. Es ist schlimm für mich zu wissen das ich es ihnen vererbt habe. Und schlimm für sie, das sie damit leben müssen. Von der Erkrankung weiß ich erst seit 6 Jahren, obwohl ich probleme seit meiner Jugend habe. wurde halt immer Orthopädisch eingestuft.
Momentan habe ich ziemliche Probleme mit Muskelschmerzen, vor allem in den Oberschenkeln und den Armen. In den frühen Morgenstunden ist es so schlimm das ich nicht mehr schlafen kann.
sorry fürs heulen, ich weiß das es euch auch nicht gut geht... aber ich musste es einfach mal irgendwo lassen.
Ich wünsche euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit.
Alles Liebe
Daniela

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und bin eigentlich nach einer Jahrelangen Orthopädenodyssee mit einigen Operationen (achillessehnenverlängerungen, Krallenzehen op`s, hallux valgus ) nur durch Zufall auf die Möglichkeit gestoßen. Und zwar hat mein Sohn einen Freund mit einer schweren, noch undiagnostizierten, Muskelerkrankung in der Schule gehabt. Dieser war mit seiner Mutter bei uns und wir kamen natürlich ins Gespräch, da fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen und ich habe gedacht ... mach mal einen Termin bei einem Neurologen, was hast du zu verlieren. Ich war es leid das mir die Ärzte ständig erzählt haben das ich Sport machen muss weil ich ja keine Bauchmuskeln habe und nur darum nichts vor mir her tragen kann und keine treppen hoch komme usw.. Ausserdem wurde der Leidensdruck immer größer.
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