Ich schreibe mal hier um nicht dauernd irgendwo OT schreiben zu müssen:
EEG und Benzos:
"Selektiv bedeutet eben nicht die ganze Erregbarkeit zu senken, das ist ja klar, dass Benzos das machen, genau darauf wollte ich hinaus."
Ganz so einfach ist das nicht, auch wenn es sich subjektiv so anfühlen mag.
" Selektiv heißt, dass in regelmäßigen Abständen die Amplitude richtig runterfällt."
Genau so sieht das unter Benzos aus. Man spricht davon sich das unter Benzos das EEG eine "intermittierende Diskontinuität" zeigt, also genau von diesem regelmäßigem runterfallen der Amplitude bestimmter Wellen. Vermutlich liegt das an einer gewissen Trägheit der Signalübertragung zwischen den Neuronen.
"Und Klaus, du meinst ja immer Benzos sind das neue Heroin. Ich beschäftige mich gerade mit Prof Nutt, er gilt als weltweiter Experte, hat an der Uni gelehrt, sahs im Drogenausschuss in der UK Regierung
Hier kannst du dich mal richtig informieren: http://blogs.taz.de/drogerie/2016/06...tbericht-2016/"
Es ist richtig, dass Heroin ein hohes Suchtpotenzial hat. Das verhält sich bei den Benzos aber ähnlich. Heroin war ursprünglich ein gebräuchliches Medikament für den Einsatzbereich in dem heute Benzos eingesetzt werden.
In den Focus der Suchtproblematik gerieht es erst, nachdem die Zulassung aufgehoben wurde und es durch das Verbot zu einer illegalen Droge wurde.
Die Verschreibungspraxis von Heroin war die gleiche wie sie heute bei Benzos üblich ist.
Medikamentensucht wird von Prof. Nutt aber weitgehend ausgeklammert.
EEG und Benzos:
"Selektiv bedeutet eben nicht die ganze Erregbarkeit zu senken, das ist ja klar, dass Benzos das machen, genau darauf wollte ich hinaus."
Ganz so einfach ist das nicht, auch wenn es sich subjektiv so anfühlen mag.
" Selektiv heißt, dass in regelmäßigen Abständen die Amplitude richtig runterfällt."
Genau so sieht das unter Benzos aus. Man spricht davon sich das unter Benzos das EEG eine "intermittierende Diskontinuität" zeigt, also genau von diesem regelmäßigem runterfallen der Amplitude bestimmter Wellen. Vermutlich liegt das an einer gewissen Trägheit der Signalübertragung zwischen den Neuronen.
"Und Klaus, du meinst ja immer Benzos sind das neue Heroin. Ich beschäftige mich gerade mit Prof Nutt, er gilt als weltweiter Experte, hat an der Uni gelehrt, sahs im Drogenausschuss in der UK Regierung
Hier kannst du dich mal richtig informieren: http://blogs.taz.de/drogerie/2016/06...tbericht-2016/"
Es ist richtig, dass Heroin ein hohes Suchtpotenzial hat. Das verhält sich bei den Benzos aber ähnlich. Heroin war ursprünglich ein gebräuchliches Medikament für den Einsatzbereich in dem heute Benzos eingesetzt werden.
In den Focus der Suchtproblematik gerieht es erst, nachdem die Zulassung aufgehoben wurde und es durch das Verbot zu einer illegalen Droge wurde.
Die Verschreibungspraxis von Heroin war die gleiche wie sie heute bei Benzos üblich ist.
Medikamentensucht wird von Prof. Nutt aber weitgehend ausgeklammert.

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