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Metabolische Degeneration des Unterfetthautgewebes

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    Metabolische Degeneration des Unterfetthautgewebes

    Hallo,

    ich habe gestern igw einen Artikel darübr gefunden, nur leider finde ich ihn nicht mehr. Kann wer weiterhelfen? Was ist das, welche arten gibt es?

    #2
    Ich glaube das was ich habe nennt man Lipodystrophie.

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      #3

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        #4
        Also dieses Thema würde mich auch auch brennend interessieren...

        Kann man "verlorenes" Unterhautfettgewebe wieder aufbauen?
        Wenn ja, wie?
        Es erfüllt schließlich auch Funktionen im Körper.

        Hab dazu auch schon viel gegoogelt und Ärzte befragt. Bekomme aber keine Antworten.
        Wo ist die Grenze zwischen Fettabbau und Muskelabbau? In kg...

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          #5
          Es gitbt in den USA ein solches Präperat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Muskeln und Fettgewebe verliere, es heißt man spürt es wenn man die Falte drückt, da spüre ich die einzelnen Adern raus. Ich habe mal einen Experten angeschrieben und noch bei 2 Zentren gefragt, wenn ich was weiß sag ichs dir. Die meisten Ärzte wissen nichtmal was das sein soll, zu mir meinte die Neurologin "sieht doch gut aus, wenn man kein Fett hat". Wird aber immer schlimmer und die Muskeln werden atonischer, aber ob das mit dem Zusammen hängt weis ich nicht. Anscheinend muss man da eine Hautbio machen, meine ich wo gelesen zu haben.

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            #6
            Lipatrophie: Atrophie des Fettgewebes
            Lipodystrophie: Atrophie des Fettgewebes an manchen Stellen, bevorzugte Einlagerung von Fett in anderen Stellen (als Unterhaut oder Viszeralfett)
            Bei einer neurogenen Atrophie kann es im Gegensatz zu einer myogenen Atrophie auch zu einem gewissen Grad an Unterhautfettgewebeatrophie in den Extremitäten kommen.

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              #7
              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
              Lipatrophie: Atrophie des Fettgewebes
              Lipodystrophie: Atrophie des Fettgewebes an manchen Stellen, bevorzugte Einlagerung von Fett in anderen Stellen (als Unterhaut oder Viszeralfett)
              Bei einer neurogenen Atrophie kann es im Gegensatz zu einer myogenen Atrophie auch zu einem gewissen Grad an Unterhautfettgewebeatrophie in den Extremitäten kommen.
              Ok das erste stimmt, das zweite habe ich noch nicht gehört. Hast du da ev mal eine Quelle? Ich hab in ein paar Tagen bei einem Uniprof einen Termin deswegen, soll ich dem von den Neurobefunden erzählen? Erstmal nicht, oder?

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                #8
                Kann man "verlorenes" Unterhautfettgewebe wieder aufbauen?
                Wenn ja, wie?
                Es erfüllt schließlich auch Funktionen im Körper.

                Hab dazu auch schon viel gegoogelt und Ärzte befragt. Bekomme aber keine Antworten.
                Wo ist die Grenze zwischen Fettabbau und Muskelabbau? In kg...
                Natürlich kann man Unterhautfettgewebe prinzipiell wieder aufbauen....indem man ingesamt Gewicht und damit auch Fettmasse zunimmt.
                Wenn man insgesamt schon sehr wenig Fettmasse hat, dann ist natürlich das Unterhautfettgewebe in den Armen und beinen kaum mehr vorhanden.
                Bei einer schweren Kachexie, bei der Muskel- und Fettmasse deutlich reduziert sind, geht zuletzt auch das Unterhautfettgewebe um die Wangen/Augen zurück, was den typischen hohlen Gesichtsausdruck bei schwerer Kachexie verursacht.
                Bei einer echten Lipatrophie/Lipodystrophie dagegen verursacht eine Zunahme von Fettmasse nicht eine Zunahme von Unterhautfettgewebe in den betroffenen Arealen bzw. das Fett lagert sich dann bevorzugt in die anderen Areale ab.
                Bei einer neurogenen Atrophie wird das Gewebe einfach nicht mehr so gut durchblutet und versorgt, weshalb es gerade in den distalen Extremitäten und insb. bei Polyneuropathien zu einem lokalen Rückgang von Unterhautfettgewebe kommen kann.
                Daneben ist ein anlagebedingt geringes Unterhautfettgewebe recht typisch für bestimmte Bindegewebserkrankungen.

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                  #9
                  Weißt du was man da Diagnostisch macht? Goldstandard wird eine Biopsie sein, oder kann der kliniker die einzelnen Typen auch so erkennen? Hast du da auch Probleme? Bei mir sieht man es im Gesicht schon. Ich glaub man kann das aber aufspritzen lassen, oder? Hab da eine Klinik gefunden, denke das sollte nicht so schwer sein?

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                    #10
                    Zwischen Lipiddystrophie und Lipidatrophie gibt es keinen Unterschied. Die Begriffe werden für das gleiche Symptom benutzt.

                    Aber LF: Irgendwie fängst Du wieder an zu spinnen auf der Suche nach einer schweren Krankheit, die Du haben könntest.

                    Lipiddystrophien sind nur Folgeerscheinungen einer anderen Erkrankung, wie es Pelztier auch schon erklärt hat.
                    Daher ist Aufspritzen auch keine Lösung.

                    Nicht zu verwechseln ist das mit einer Lipodystrophie. Das ist eine schwere Erkrankung die durch den Verlust von Unterhautgewebe gekennzeichnet ist. Eine Biopsie ist da ganz sicher nicht der Goldstandard.
                    Das hast Du aber ganz sicher nicht. Da ist, je nach Typ das Unterhautgewebe im Gesicht normal oder auch vermehrt.
                    Außerdem hättest Du dann noch ganz andere Probleme.

                    Erspar uns doch bitte Deine Beiträge zu Deiner Suche nach einer schlimmen, tödlichen Krankheit.
                    Da wirst Du nichts finden, weil Du keine hast.

                    Aber ich kann Dich beruhigen: Du wirst auf jeden Fall sterben. Die Krankheit heißt "Leben"
                    It's a terrible knowing what this world is about

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                      #11
                      Ach du meinst dass ein Prof einer Uniklinik sagt, wir wissen nicht was sie haben eine eine eindeutig klinisch evidente, aber du kannst das per Internetdiagnose besser? Dann noch unbegründet? Also an Selbstunterschätzung leidest du nicht.

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                        #12
                        "Ich glaube das was ich habe nennt man Lipodystrophie. "

                        Das stammt doch von Dir.
                        Bist Du jetzt Prof. einer Uniklinik.

                        Der Prof., der Deine Beschwerden für klinisch evident hält hat sicher Recht. Das möchte gar nicht abstreiten.
                        Aber wie Du an Deinem Verlauf siehst ist das nicht fortschreitend.
                        Das schaut doch sehr nach einem iatrogenem Syndrom aus der Ecke Dystonie aus.
                        Der Arzt sagt da lieber idiopathisch.
                        It's a terrible knowing what this world is about

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                          #13
                          Ich schrieb ja ich glaube, ich habe den Gegriff mal schnell gegoogelt und dann gedacht, sieht so aus wie bei mir, nur halt viel schwerer. Aber das schaut sich demnächst eh ein Profi an. Also ich denke das wird der sicher einschätzen können, besser wie du und ich.

                          Wenn du mir garantieren könntest, dass es nicht progrient ist, würd ich dir mein ganzes Geld geben. Wenn ich mir meine Gehstrecke ansehe, dann hat die schon deutlich abgenommen (bim auch sehr deutlich im Umfang). Bei der Atmung weiß ich es nicht und reden ist gleich. Wenn ich nur nicht mehr gehen könnte, könnte ich damit aber leben.

                          Ich bin grad hier eh nur deshalb so aktiv, weil wieder gemerkt habe, dass die Gehstrecke zuletzt weniger geworden ist. Zeitgleich ist auch die Zunge wieder weiß, ev hattest du ganz am Anfang recht, dass es was Infektiöses sein könnte/ mitinvolviert ist. Aber wenn dann müsste ja der Candida ins Blut und macht dann andere Beschwerden, nicht? Muss ich mal lesen. Ev mach ich einen AK Test dagegen? Ist ja auch nicht 100% aussagekräftig, aber ich glaube eine Kultur auch nicht. Ev PCR gegen Candida?

                          Werde mich selber noch einlesen, wenn aber wer jetzt schon einen Plan hat würds mich freuen.

                          Ich werd mich eh mal im Dystonie Forum anmelden. Ich weiß auch nicht warum dieser Muskeltonus wechseln kann, hab ich bisher überhaupt noch nie gelesen.

                          Meinst du Cushing-Syndrom? Glaube ich nicht, aber Corti ist eh erst bestimmt worden. Ich könnte mir die Erklärung von PZT vorstellen mit der MNE, aber die letzte Ärztin hat viel mit ALSner gearbeitet und die war über meine Haut dennoch total verwundert, hat sie wohl noch nicht so gesehen.
                          Zuletzt geändert von letzte Frage; 26.04.2018, 23:09.

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                            #14
                            Wie kommst Du auf Cushing?
                            Ich hab doch deutlich "Lipodystrophie" geschrieben

                            z.B.: http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/...DE&Expert=2348
                            It's a terrible knowing what this world is about

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                              #15
                              Hatte ich von woanders aufgeschnappt, sry. Kann das mit der Unterfetthautatrophie auch benigne sein? Ev fällt es nur durch die Atrophie so auf.

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